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Wochenblatt VG Montabaur

Nr.

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Holz

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Wallmerod

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Die Stärke des VorsorgeBlocks liegt darin, daß er keine pauschalen Paten­trezepte aufzeigt, sondern individuell für jeden Bürger nutzbar ist.

Die Broschüre gibt es in allen Geschäftsstellen der Volksbank Montabaur- Wallmerod und zwar gegen eine Schutzgebühr von 10,00 DM. Zusätzlich stehen die Mitarbeiter der Volksbank natürlich gerne für persönliche Bera­tungen - kostenlos - zur Verfügung. Die Geschäftsstellen der Volksbank Montabaur-Wallmerod befinden sich in Montabaur, Wallmerod, Neuhäu­sel, Wirges, Niederelbert, Meudt und Hundsangen.

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Holz - ein universeller Baustoff

Niedrigenergiehäuser erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Es gibt einen Baustoff, der nachwächst: Holz. Und auch die Nachfrage nach diesem Naturmaterial wächst stetig. Niedrigenergiehäuser in Holz­rahmenbauweise erfreuen sich nicht nur im Westerwald steigender Beliebt­heit. Die Rückbesinnung auf natürliche Baumaterialien geht einher mit den Möglichkeiten der modernen Architektur: So bieten dieFachwerkhäuser des 21. Jahrhunderts nicht nur eine Fülle von ökologischen Vorteilen, son­dern auch zeitgemäßen Wohnkomfort für gehobene Ansprüche. Holz ist im Westerwald der Baustoff, der gleichsam vor der Haustür wächst. Ein Material, das vielseitige Möglichkeiten eröffnet und leicht zu bearbeiten ist. Wer ökologische Erfordernisse beim Bauen großschreibt, kommt am Holz nicht vorbei: Der Naturwerkstoff ist frei von Emissionen, frei von elek­trostatischer Aufladung und ebenso frei von Strahlung.

Holz hilft überdies, beim HeizenHolz zu sparen. Unter den gängigen Baustoffen bietet das Baummaterial die besten Wärmedämm-Möglich- keiten. Und dank modernster Wärmedämmung mit Isolationsschichten zwischen den Holzrahmen können Bauherren bei einem Einfamilienhaus gut und gerne bis zu 2.000 Liter Heizöl pro Jahr sparen. Hinzu kommt: Niedrigenergiehäuser in Holzrahmenbauweise sind alles in allem preis­werter als vergleichbare konventionell gebaute Domizile.

Dipl.-Ing. Wolfgang Loth aus Niederelbert weiß, was diesen Werkstoff aus­zeichnet:Durch die hohe Festigkeit im Verhältnis zum Gewicht, durch die Vielfalt der Holzwerkstoffe und die problemlose Kombination mit anderen Materialien wird Holz zu einem universellen Baustoff, der fast allen Anfor­derungen gerecht werden kann. Sein Zimmerei-Fachbetrieb, der im übri­gen im Jahr 2000 sein 100jähriges Jubiläum feiert, hat sich gemeinsam mit der A.F.B. GmbH für schlüsselfertiges Bauen aus Selters auf die Errich­tung von Niedrigenergiehäusern in Holzrahmenbauweise spezialisiert.

Interessengemeinschaft Fragiles X e.V.

Am Sonntag, 28.03., trifft sich die Regionalgruppe Fragiles X in Ebern- hahn in der Schubertstraße 28 ab 13.00 Uhr. Eingeladen sind alle Eltern betroffener Kinder, Kinder sowie Erzieher und Lehrer/-innen. Anmelden bitte bei Frau Suck, Tel. 02623/6747.

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Gasversorgung Westerwald auf Erfolgskurs:

Kundenzahl und Gasabsatz steigen stetig

Auch 1998 war für die Gasversorgung Westerwald wieder ein erfolg­reiches Jahr. 28.000 Haushalte in über 70 Städten und Gemeinden im Westerwald und im Kreis Neuwied werden inzwischen von der Gas­versorgung Westerwald mit der modernen Energie Erdgas beliefert. Entsprechend der Kundenentwicklung ist auch die Menge des abge­setzten Erdgases kontinuierlich gestiegen. In 1998 betrug sie mehr als 2,2 Milliarden Kilowattstunden. Ermöglicht wurde dies nicht zuletzt durch die Erweiterung des Erdgasversorgungsnetzes um fast 28 Kilometer. Investiert wurden dafür im vergangenen Jahr rund 13,5 Millionen Mark. Auch für 1999 ist wieder ein beachtliches Investitionsvolumen vorge­sehen, unter anderem für den Anschluß der Gemeinden Leuterod (VG Wirges), Weroth (VG Wallmerod) und Westerburg-Gershasen (VG Westerburg) ans Erdgasnetz. Mit verstärkten Marketingaktivitäten will das Unternehmen in diesem Jahr die Umstellung bestehender Hei­zungsanlagen auf Erdgas fördern: Hauseigentümer, die zu Erdgas wechseln", erhalten von der Gasversorgung Westerwald einen Bonus von 1.000,00 DM.Die Kampagne ist sehr gut angelaufen, so die Geschäftsführung der Gasversorgung Westerwald.Insbesondere Besitzer älterer Heizungsanlagen nehmen zur Zeit verstärkt das Ange­bot der kostenlosen Energieberatung wahr. Viele Altanlagen erfüllen die gesetzlich zugelassenen Abgaswerte nicht mehr und müssen ohnehin erneuert werden. Betroffene Heizungseigentümer sollten sich daher frühzeitig informieren, rät das Unternehmen.

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Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Wo kann ich selbst etwas für notleidende Ti tun? Kann ich eine Katze oder einen Hund aus dem Tierheim aufnehmi Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tal Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreicl uns unter folgenden Telefonnummern:

Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, 02602/90200 oi 917653 Mobilfunk 0171/2439685

Einladung zum Schlesischen Schlachtfest

Am Palmsonntag, 28.03.1999, ab 12.00 Uhr in der Krugbäckerhalli Mogendorf/Westerwald, Autobahn A 3 (Köln/Frankfurt), Abfahrt (38) Rai bach-Baumbach, rechts ab Richtung Mogendorf, von da an beschildsi Anmeldung an: Hans Franke, Friedhofsweg 1, 56253 Ransbach-Baf bach, Telefon und Fax: 02623/2987; Mobil: 0171/2168140.

Wissenswertes

Bekanntmachung des Zweckverbandes Tierkörperbeseitigung

in Rheinland-Pfalz, inri Saarland, im Rheingau-Taunus-Kreis uni

Landkreis Limburg-Weilburg

Wir bitten Sie, bei Anfall von verendeten Tierkörpern, Tierkörperieileji Erzeugnissen tierischer Herkunft, die Abholtermine ab 01.04.199. unserem Stammbetrieb in 54518 Rivenich, anzumelden.

Tel. 06508/9143-11 oder /-12 oder /-14, Fax: 06508/9143-32 oderA Damit wir eine pünktliche und reibungslose Entsorgung l können, möchten wir Sie bitten, sich diesen Termin vorzumerken.

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Seibsthilfegruppe Schlaganfall, ähnlich Betroffene und ihre Angehörigen

Leider ist unser Februar-Treffen dem Wetter zum Opfer gefallen jol hoffen wir auf den Frühling, wenn wir am 30.03.1999 von 15.00 Ührh 17.00 Uhr in den Räumen der AWO, Jahnstraße 9 in Wirges zusammÄ kommen. Gemeinsam wollen wir unsere Treffen für 1999 planen. Deshi wäre es von Vorteil, wenn viele kämen. Außerdem gibts eine tolle Übl raschung! Betroffene und Interessenten sind immer herzlich willkomml Informationen: Tel. 06435/8875, A. Fischer 1

Informationen über weitere Selbsthilfegruppen: Tel. 02663/2540, WeKll

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Abitur am Koblenz-Kolleg

Am Koblenz-Kolleg können Erwachsene sowohl im TagesunterrS (nichtrückzahlbares BAFÖG möglich) als auch am Abend (neben d| Berufstätigkeit) das Fachabitur sowie die Allgemeine Hochschulreife (ff tur) erreichen.

Für das kommende Schuljahr (Beginn für Tageskolleg und Abendgf nasium am 16.08.1999) gilt als Anmeldetermin der 01.04.1999. Dief nungsprüfung für das Tageskolleg findet am 16. und am 17.04.1999s Telefonische Auskunft: 0261/32125.

100 Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Junge inj Rhein-Lahn-Kreis

Das Jugendsofortprogramm der Bundesregierung beginnt im Rhein- Kreis zu greifen. 100 zusätzliche Ausbildungs- und Arbeitsplätze sol entstehen. Diese erfreuliche Nachricht gab jetzt Arbeitsberater LotharIf mann, der die Umsetzung des Programmes im Bezirk des Arbeitsar| Montabaur koordiniert. Fast zwei Millionen Mark stehen aus dem f derprogramm für die Ausbildung und Beschäftigung junger Menschei Rhein-Lahn-Kreis zur Verfügung. Die ersten Projekte sind durch die ra$ und zielstrebige Zusammenarbeit von Kommunen, Arbeitsamt undjE dungsträgern bereits angelaufen.

Ein gutes Beispiel findet sich in Nastätten: Das dortige Jugendhaus || im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme von Jugendlichen rfr fachkundiger Anleitung saniert. Von der Heizung bis zum Anstrich macl die Jugendlichen alles selbst. Gleichzeitig können sie sich dabei beru| qualifizieren.

In einem speziellen Trainingsprogramm bereiten sich zur Zeit zahlte Jungen und Mädchen auf eine Berufsausbildung vor. 29 Aspiranten] len noch zum 1. April eine solche Ausbildung beginnen. Das Bildi| werk Siegerland-Westerwald sucht gegenwärtig als Träger dieserf bildung im Auftrag des Arbeitsarntes Montabaur Kooperationsbetriet den praktischen Teil der Lehre. Dabei übernimmt das Arbeitsam Gesamtkosten des ersten Ausbildungsjahres. Nach Möglichkeit solle Azubis dann im zweiten Jahr von einem Betrieb zur Fortsetzung der j bildung übernommen werden.

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