■henblatt VG Montabaur
Nr. 12/99
nborn:
USTAQ. 27.03.1999, 18.30 Uhr Vorabendmesse mit Palmweihe. Bit- Buchsbaumzweige mitbringen! 18.30 Uhr Kindergottesdienst im «ndheim
28.03.1999, 18.00 Uhr Bußgottesdienst ^DONNERSTAG, 01.04.1999,14.00 Uhr Paschafeier für Kinder ab ,.yjahr im Gemeindehaus. Anmeldung bis 29.03. bei Christine Mai, .911154 und Petra Sturm, Tel. 4575
n F REITAG, 02.04.1999,10.30 Uhr Kinderkreuzweg in der Kirche mit ■ der Kinder
liberscheid
IINTAGi 28.03.1999, 9.00 Uhr Hochamt und Palmweihe. Zu diesem lesdienst sind die Erstkommunionkinder mit ihren Eltern ganz herzlich Waden. Die .Kommunionkinder möchten je ein Körbchen Buchs- Lzweige mitbringen und diese nach der Palmweihe verteilen. Die Ijchsenen möchten bitte auch Buchsbaumzweige mitbringen! 19.00 »ußgottesdienst
„FREITAG, 02.04.1999,10.30 Uhr Kinderkreuzweg in der Kirche mit ' r der Kinder
h, Pfarramt St. Katharina, Niedererbach
lesdienstordnung Niedererbach
jllNTAG, 28.03.1999, Palmsonntag mit Palmweihe; 10.30 Uhr Hoch- j jahramt für Katharina Daum und Ehemann Adolf, Amt für Hermann jjiann, Eltern, Schwiegereltern und Angehörige; Amt für Stipe Dujmo- jSchwiegervater Anton Horn und verstorbene Angehörige; Amt für ief und Hildegard Engelhardt; Amt für Veronika Kaiser und verstorbe- Ingehörige; Kollekte für den Verein vom Heiligen Land; 18.00 Uhr Buß- pesdienst
jNTAG, 29.03.1999, 17.00 Uhr Kinder- und Jugendbeichte , //OCH, 31.03.1999, 19.00 Uhr Amt für Eheleute Marga und Berthold fder, August und Maria Engelhardt und verstorbene Angehörige; Amt Meute Peter und Margaretha Kaiser, Marianne Egenolf und Eltern;
i ießend Beichte
INERSTAG, 01.04.1999, Gründonnerstag; 17.00 Uhr Kindergottessl; 20.00 Uhr Abendmahlsamt; 21.30 Uhr stille Anbetung; 22.00 Uhr Liturgische Nacht” für Jugendliche in Nentershausen fITAG, 02.04.1999, Karfreitag / Fast- und Abstinenztag; 9.30 Uhr Kin- |i8uzweg; 15.00 Uhr Karfreitags-Liturgie
IHSTAG, 03.04.1999, Karsamstag; 21.30 Uhr Osternachtsfeier; Kol- leliirdie Gemeinde; anschließend Agape im Pfarrheim jUNTAG, 04.04.1999, Ostersonntag, 10.30 Uhr Osterhochamt für die ieinde; unter Mitwirkung der Chorgemeinschaft; Kollekte für die
neinde
JNTAG, 05.04.1999, Ostermontag; 10.30 Uhr Hochamt, Jahramt für IHastrich, Ehefrau Elisabeth und verstorbene Angehörige; 1. Jahramt
I aria Henkes, Amt für Arthur Bay und verstorbene Angehörige; Amt mi Müller, Ehemann Karl und alle verstorbenen Angehörigen; Kol- für die Orgel
■sdienstordnung Görgeshausen
STAG, 27.03.1999, 18.00 Uhr Vorabendmesse zu Palmsonntag, mit weihe; Jahramt für Helene Meuer und verstorbene Angehörige; Amt heleute Emma und Josef Reusch und lebende und verstorbene prige; Amt für Johann und Anna Metz, Hermann und Mina Brühl S'Sohn Ewald; Kollekte für den Verein vom Hl. Land. Die Kom- mnkinder und ihre Eltern sind zu diesem Gottesdienst herzlich ein- Iden.
INTAG, 28.03.1999, Palmsonntag; 19.00 Uhr Bußgottesdienst JNSTAG, 30.03.1999, 19.00 Uhr Amt nach Meinung; anschließend le; 16.00 Uhr Kinder- und Jugendbeichte INERSTAG, 01.04.1999, Gründonnerstag; 17.00 Uhr Kindergottes- Min Niedererbach; 20.00 Uhr Abendmahlsamt; 21.30 Uhr stille Anbe- 22.00 Uhr ca. “Liturgische Nacht” für Jugendliche in Nentershausen flTAG, 02.04.1999, Karfreitag / Fast- und Abstinenztag; 10.30 Uhr lerkreuzweg; 15.00 Uhr Karfreitags-Liturgie pTAG, 04.04.1999, Ostersonntag; 9.00 Uhr Osterhochamt für die Ieinde; Kollekte für die Gemeinde
|TAG, 05.04.1999, Ostermontag; 9.00 Uhr Hochamt, Amt für Helene Bann, bestellt von der Nachbarschaft; Amt für Anna und Toni Münz ^verstorbene Anverwandte; Kollekte für die Gemeinde
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Kirchengemeinde Holzappel
IWOCH, 24.03.1999,14.30 Uhr Frauenhilfe in Scheidt JNERSTAG, 25.03.1999, ab 15.30 Uhr Flöten; 20.00 Uhr Vortrags- ad'Qumran” (Gemeindehaus)
flSTAG, 27.03.1999, 11.00 Uhr Abfahrt zur Qumran-Ausstellung in T17.00 Uhr Ensemble Allegretto
WAG, 28.03.1999, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Diamant-Konfirma- i 11.00 Uhr Kindergottesdienst; 17.00 Uhr Konzert in der Kirche:
Haydn, “Die sieben Worte Jesu Christi am Kreuz”. Es spielt das ?3a-Quartett (Köln)
|AG, 29.03.1999, 19.00 Uhr Beginn der täglichen Abendgebete in ,»che (bis 03.04.)
^STAG, 30.03.1999, 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr Mutter-und-Kind-Treff pindehaus); 17.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst in Horbach (Kapel- Mtersheims); 19.00 Uhr Flötengruppe ™0CH, 24.03.1999, 14.30 Uhr Frauenhilfe in Horhausen
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Volksbank Montabaur - Wallmerod
Die Zukunft finanziell absichern - VorsorgeBlock der Voiksbank Montabaur-Wallmerod als Checkliste und hilfreiches Nachschlagewerk
Rücklagen zu bilden für die private Zukunftsvorsorge ist vielen Menschen äußerst wichtig. Gerade wegen der kritischen Lage der gesetzlichen Rentenversicherung gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung. Die private Zukunftsvorsorge ist daher für viele Bürger selbstverständlich geworden. Rund 250,00 DM legen die Deutschen jeden Monat dafür zurück. Eine zentrale Rolle spielt dabei zunehmend die Altersvorsorge. Die öffentliche Rentendiskussion, aber auch die vom Gesetzgeber vorgegebene neue Variante der privaten Altersvorsorge, das Altersvorsorgevermögen, führt zu einer Sensibilisierung bei breiten Bevölkerungsschichten. Selbst viele Beamte des öffentlichen Dienstes entdecken den Vorsorgegedanken neu und dies trotz ihrer “recht sicheren Altersversorgung” im Rahmen ihrer Pensionen. Doch nicht nur fürs Alter sparen die Menschen. Die Ausbildung der Kinder sowie das Bedürfnis, ein finanzielles Polster für Notfälle oder andere unvorhersehbare Risiken des Lebens Zu bilden, sind wichtige Vorsorgeziele. Das Spektrum reicht von Arbeitslosigkeit, den eigenen vier Wänden oder Autokauf bis zur Absicherung gegen Krankheit, Unfall, Berufsunfähigkeit oder den Pflegefall. Bei der Realisierung dieser Ziele leistet der VorsorgeBlock von der Volksbank Montabaur-Wallmerod wichtige Hilfe. Die meisten Menschen stehen mit den Problemen der richtigen Zukunftsvorsorge mehr oder weniger alleine da. Wer weiß denn heute schon, mit wieviel Einkommen er im Alter wirklich rechnen kann? Oder wie hoch seine persönliche Versorgungslücke ist? Oder welche Möglichkeiten er hat, sich privat finanziell fürs Alter abzusichern. Oder wie er für die Ausbildung seiner Kinder am besten sparen kann? Auf diesem Feld ist der Beratungsbedarf sehr groß und den decken die Berater der Volksbank Montabaur-Wallmerod ab. Dort stehen sie ihren Kunden und Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite. Ein zentrales Element bei diesen Beratungen ist die Broschüre “VorsorgeBlock”. Die neueste Auflage bietet präzise und kompakte Informationen mit einzelnen Vorsorgebausteinen von Spar- und Auszahlplänen, Lebensversicherungen, Wertpapieren und Aktien bis zu Immobilien, Bausparverträgen, Zusatzrenten und vielem anderen mehr. Darüber hinaus beinhaltet er zahlreiche Checklisten und Berechnungshilfen. Jeder kann z.B. individuell ermitteln, was er im Alter voraussichtlich benötigt, mit wieviel er aus der gesetzlichen Rentenkasse rechnen kann oder welche ganz persönliche Versorgungslücke sich für ihn ergibt. Oder er kann überlegen und planen, wie er mehrere Vorsorgeziele, wie Hausbau, Ausbildung der Kinder, eigene Karriere oder ein besonderes Finanzpolster für alle möglichen Fälle oder Notfälle unter einen Hut bringt. Der VorsorgeBlock bietet also konkrete Zahlen und Fakten. Nach einer Analyse und Definition des Vorsorgebedarfes bieten die Volksbank-Berater dann in einem persönlichen Gespräch Informationen zu den Produkten, die helfen, den entstandenen Bedarf abzudecken, z.B. Sparpläne, Lebensversicherungen, Immobilien, Bausparvarianten, Kapitalanlagen oder auch Schenkungen und Erbschaften. Nicht zu vergessen die Tips, wie man etwa zusammen mit seinem Steuerberater oder einem Facnanwalt Steuervorteile optimal nutzen kann. Der VorsorgeBlock ist ein Nachschlagewerk für jeden Bürger, der verantwortlich an seine Zukunft oder die seiner Familie denkt und dann handeln will. Das heißt, Menschen in allen Altersgruppen, seien es Singles oder Verheiratete. Zum Beispiel für junge Familien zeigt er den Vorsorgebedarf für die Zukunft ihrer Kinder auf. Vor allem die Ausbildung der Kinder, die Absicherung der Familie gegen Notfälle sind Themen, die für die Familie ganz einfach Sicherheit bedeuten. Für ältere Menschen geht es oftmals darum, wie das angesammelte Vermögen strukturiert oder umgeschichtet werden kann, so daß es für individuelle Bedürfnisse verfügbar bleibt, andererseits jedoch mit Blick nach vorn Vorsorge getroffen wird, wie dieses Vermögen einmal an die Kinder oder Erben übertragen werden soll.
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