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Wochenblatt VG Montabaur

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BauMarkt *

Für Schweitzer ist ein zweistündlicher Halt der ICE-Züge für die Regi­on Westerwald völlig inakzeptabel. Bisher habe man immer davon ausgehen können, daß in jeder Stunde ein ICE-Zug in Montabaur hal­te. Wenn dies nun nur noch alle zwei Stunden der Fall sei, habe die Bahn von vornherein einenGeburtsfehler in die Konzeption einge-' baut, sagte der SPD-Abgeordnete.

Auch der Hinweis der Bahn, daß sie ein privatrechtlich organisiertes Unternehmen sei, entbinde sie nicht von ihrem infrastrukturellen Auf­trag. Die Stadt Montabaur, das Land und der Kreis hätten erhebliche finanzielle Mittel investiert, um den Bahnhof zu einerErfolgsstory werden zu lassen. Wenn die Bahn-AG nunmehr lediglich einen zwei­stündlichen Halt plane, müßten sich die Beteiligten düpiert Vorkom­men, stellte Schweitzer fest.

Der SPD-Abgeordnete bat nun Wirtschafts- und Verkehrsminister Hans Arthur Bauckhage, mit der Bahn-AG erneut zu verhandeln, damit die Interessen des Landes, des Westerwaldkreises und der Stadt Montabaur gesichert werden.

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HUK-Coburg

Komfortversicherung mit Notrufservice bei Auslandsreisen

Im Urlaub krank zu werden, ist eine unangenehme Sache. Aber auch andere Notfälle im Ausland können schnell zu ärgerlichen finanziellen oder organisatorischen Problemen werden. Dagegen kann man sich jetzt mit der neuen Reiseversicherung der HUK- Coburg sehr umfassend absichern. Die Auslandsreise-Kranken PLUS schützt mit allen Leistungen einer herkömmlichen Aus­landsreise-Krankenversicherung und bietet darüber hinaus aber noch viele nützliche Serviceleistungen bei Notfällen auf Reisen. Ein besonderer Vorteil dieser Versicherung ist ein 24-Stunden-Not- rufservice, der sofort kompetent mit Rat und Tat zur Seite steht.

Die wichtigsten Leistungen der neuen Auslandsreise-Kranken PLUS über die Standard-Auslandsreise-Krankenversicherung hinaus:

Information über Möglichkeiten ärztlicher Versorgung am Urlaub­sort und Benennung von deutsch- oder englischsprechenden Ärz­ten. Geld oder Reisedokumente weg? Bargeld wird besorgt oder bis zu 3.000,00 DM verauslagt. Die Versicherung ist behilflich bei der Beschaffung von Ersatzdokumenten und bei der Sperrung von Kreditkarten. Im Fall einer Strafverfolgung werden Anwälte und Dolmetscher genannt und deren Honorare bzw. Gerichtskosten bis 5.000,00 DM verauslagt. Im Notfall - z.B. wenn ein Angehöri­ger zu Hause schwer erkrankt - wird eine außerplanmäßige Heim­reise organisiert, und werden die Mehrkosten bis zu 5.000,00 DM übernommen. Bei Sprachproblemen stehen die Mitarbeiter des 24- Stunden-Notruf-Services zur Verfügung. Bis 300,00 DM werden die Kosten für einen Dolmetscher vor Ort bezahlt. Wenn im Not­fall Kinder oder Haustiere nach Hause geholt werden müssen, wird die Rückholung organisiert, und werden die Kosten übernommen.

Der Versicherungsschutz gilt für die ersten 42 Tage jeder Aus­landsreise, unabhängig davon, wie oft man während eines Jahres verreist. Der preisgünstige und umfangreiche Versicherungsschutz kann auch für die ganze Familie abgeschlossen werden.

Coburg, im Januar 1999

JL.

Digital-Kamera-Workshop in Wirges

Auf Entdeckungsreise in die neue Welt der digitalen Fotoaraf können am Samstag, 20.02.1999, von 12.00 bis 14.00 Uhr i' Hotel Paffhausen, in der Bahnhofstraße 100, in Wirges, die Best!

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kamera-Works

hops von Fot, Ewald, in \ Qes, gehen. Von der [ Kamera bis zuifl echten Foto reif chen die The] men . die ih diS sem Workshop vom Digitaler perten

Wagner aut Nürnberg angl rissen werdeni Nicht nur in || Theorie wert^ die Unterschil zwischen digj

len und konventionellen Kameras ausgearbeitet, sondern auchj. der Praxis die Anwendungsmöglichkeiten von Digi-Kamera| erprobt. Die Speichermedien der Digi-Kameras für die Aufzeii nung digitaler Bilder werden analysiert hinsichtlich der VeranstaJ ter, Foto Ewald, in Wirges, um Anmeldung unter der TelefonntL mer 02602/95 92 24. Die Kosten betragen je Teilnehmer 15,00 DmI

Alleinerziehende brauchen unsere Solidarität

Gesprächsnachmittag im Westerwald: 25.03.1999,14.30 Uhr/] Gasthaus Gerlach-Schäfer in Niederahr

Die Westerwälder CDU-Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt, De| bach und Angela Schneider-Forst, Härtlingen werden sich gerne! sam mit der Frauenunionsvorsitzenden Monika Müller, irmtrautlüij immer größer werdende Gruppe der Alleinerziehenden einsetzef Sie fordern die Landesregierung auf, ihre Politik stärker als bisli auf die Belange alleinerzjehender Mütter und Väter auszurichteil Voraussetzungen für eine auf die tatsächlichen Bedürfnissej Betroffenen und ihrer Kinder abgestimmte Politik seien a|ler(j| detaillierte Kenntnisse über deren Lebenssituation.

Daher forderten die Abgeordneten Ulla Schmidt und Angela Schl| der-Forst mit der CDU-Landtagsfraktion in einer großen Anfrage! die Landesregierung eine Bestandsaufnahme und Situationsanalya zur Lage der Alleinerziehenden ifhd ihrer Kinder in Rheinland-PfaJ Auch im Westerwald sei die Anzahl derEinelternfamilien deuljf gestiegen. Diese Lebenssituation sei von Doppelbelastungen gekeri zeichnet. j

Ulla Schmidt:Hiervor darf man die Augen nicht verschließen!lf die Alleinerziehenden im Westerwaldkreis bietet die Kreis-Frall enunion gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt« Angela Schneider-Forst einen Gesprächsnachmittag bei Kaffee unä Kuchen an. Kinder sollten mitgebracht werden! (Betreuung istsiche| gestellt).

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