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Montabaur

Nr. 4/99

unfallkasse

ensteinstr 10,56626 Andernach, Tel.: 02632/960-0, Fax: 632/960-100. Fragen beantwortet gerne: Gerlinde Weid- Theisen, Tel. 02632/960-114. einland-Pfalz bundesweit vorn:

aller Lehrkräfte sind fit in Erster Hilfe ier 90.000 Unfallmeldungen gingen im Jahr 1998 bei der fallkasse Rheinland-Pfalz ein. Davon betrafen 76.000 Kin- .artenkinder, Schüler und Studenten. Grund genug für die fallkasse Rheinland-Pfalz mit den Hilfeleistungsuntemeh- i Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfallhilfe, Malteser sdienst, Arbeiter-Samariter-Bund, und DLRG im Rahmen ies Erfahrungsaustauschs über weitere Verbesserungsmög- likeiten bei der Erste-Hilfe-Ausbildung zu beraten.

[om Ministerium kam dabei ein dickes Lob. Rheinland-Pfalz it Beispielhaftes geschaffen:

5 v. H. aller Lehrkräfte sind in den letzten Jahren in Erster Hil- unterwiesen worden.Dies verbessert die kompetente Erst- Irsorgung der Schülerinnen und Schüler enorm, so Ministe- drat Dr. Joachim Grumbach vom Ministerium für Bildung, issenschaft und Weiterbildung.

ihne das besondere Engagement des Deutschen Roten Kreu- s, der Johanniter-Unfall-Hilfe, des Malteser Hilfsdienstes, des beiter-Samariter-Bundes und der DLRG wäre dies nicht zu (haffen gewesen, erklärte Hans Imo, Geschäftsführer der ällkasse Rheinland-Pfalz.

den weiteren Heilungsverlauf ist oftmals eine fachgerech- j&ste Hilfe von entscheidender Bedeutung. Die hohe Betei- ;ung der Lehrkräfte verbessert die Erstversorgung nicht nur i Unfällen in der Schule. Auch bei Sportveranstaltungen, jassenfahrten, Schullandheimaufenthalten etc. steht ein gut- isgebildeter Ersthelfer zur Verfügung.

Um diesen hohen Ausbildungsstand zu halten, sollte mindestens alle 3 Jahre ein Wiederholungskurs (Erste-Hilfe-Training) durchgeführt werden. Dies war das Ziel der von allen Teilneh­mern angestrebten Gebührenvereinbarung.

Wir wollen unser Erste-Hilfe-Netz im Interesse der Verun­glückten noch weiter ausbauen. Dies muß unser gemeinsames Ziel sein, so Hans Imo weiter. Dieses Ziel sei aber nur mit einer moderaten Gebührenerhöhung zu erreichen.

Ende Januar sollen nun die neuen Vereinbarungen unterschrie­ben werden.

Dr. Joachim Grumbach vom Ministerium für Bildung, Wissen­schaft und Weiterbildung faßte zusammen:

Alle Beteiligten - Unfallkasse, Hilfeleistungsuntemehmen, Schulen - haben geholfen, den in der Bundesrepublik Deutsch­land einmaligen Ausbildungsstand in Erster Hilfe zu erreichen. Nur durch weitere gute Zusammenarbeit aller Beteiligten läßt sich der hohe Stand halten oder gar verbessern.

Dieser Aussage stimmten alle Anwesenden zu.

Schnelle und fachgerechte Erste Hilfe z-B. beim Schulausflug durch ausgebildete Lehrkräfte ist für den weiteren Heilungs­verlauf oftmals von entscheidender Bedeutung.

Foto: Weidner-Theisen

bhnformen im Alter

IWeKISS-ArbeitskreisSpaß im und am Alter lädt zum nächsten liorenstammtisch in Bad Marienberg ein. Erfindet am Donnerstag, 112.1999, um 15.00 Uhr imRestaurant Seelmann, Märktstr. 2, statt.

bhim Vetter, DRK-Heimleiter in Bad Marienberg, wird uns über ver­ladene Wohnformen im Alter informieren und Auskunft über ent­gehende Angebote geben. Wohnungsanpassung, betreutes Woh- | Service-Wohnen sind Begriffe, die immer häufiger in Anzeigen. [Pressemeldungen auftauchen und viele ältere Menschen verun- |ern. Hier haben Sie die Möglichkeit, dazu Fragen zu stellen.

3 Interessenten sind deshalb herzlich eingeladen.

|s Fahrgelegenheiten gewünscht werden, rufen Sie bitte bei der pterwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe jäKlSS), Neustraße 34, in 56457 Westerburg, an. Tel.-Nr. [63/2540 (Frau Karrenbauer oder Frau Arenhövel).

Mage am 27. und 28.03.1999 in Montabaur

Gewerbeverein Montabaur veranstaltet am 27. und 28.03.1999 wntabaurer VG-Aktivtage. Hierzu rufen wir alle Amateurbands Westerwaldes zur Teilnahme auf. Wir bitten um Übersendung !S Ue JTObandes oder einer CD unter Angabe der Honorarvorstel- J® n - D ® s weiteren rufen wir alle Sportvereine des Westerwald- ® s s '°h an den Sportdarbietungen jeder Art im Bereich der inftadt ( Z -B- Aerobic-Gruppen, Tanzgruppen, Schauturner, P'sportarten und ähnliches) zu beteiligen.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Gruppen ihre Teilnah­me Zusagen würden, um ein gemeinsames Musik- und Sporterlebnis zu feiern.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit dem GewerbevereinMontabaur aktu­ell e.V. unter folgender Adresse auf:

GewerbevereinMontabaur aktuell e.V.

Herrn Friedhelm Jähn Kleiner Markt 20 56410 Montabaur

Tel. 02602/994178 oder 02602/17333 oder Tel. 02602/3460

Westerburger Rock-Pop-Nacht

Bürgerbüro Hendrik Hering MdL vermittelt Mitfahrgelegenheit

Am 27.02.1999, ab 20.00 Uhr, findet in Westerburg die ersteWester­burger Rock-Pop-Nacht statt. Neben der ProfibandLAX ALEX CON- TRAX, die auch schon beim 2. Hachenburger ART + MUSIC begei­sterte, sind die Westerwälder Bands WHISPER WILLOW und SYN- CHRONICITY in der Rocknacht zu erleben. Ziel dieser Initiative des SPD-OrtsvereinsWesterburger Land ist es, im Westerwald Kul­turangebote für junge und junggebliebene Menschen zu schaffen. Das abwechslungsreiche Programm verspricht einen unvergeßlichen Abend. Der Erlös der Veranstaltung kommt der Kulturarbeit im hiesi­gen Raum zugute. Karten gibt es im Vorverkauf beim Zigarrenhaus Wengenroth in Westerburg zum Preis von 10,00 DM plus Vorver­kaufsgebühr und an der Abendkasse für 13,00 DM.