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Wochenblatt VG Montabaur

Möhnenverein Eitelborn

Am Schwerdonnerstag, 11.02.1999, wollen wir wieder wie im ver­gangenen Jahr unsere Fete veranstalten.

Beginn: 15.00 Uhr mit Kaffee und Berlinern Wo? Nassauer Hof

Hierzu sind alle Möhnen aus Eitelborn herzlich eingeladen.

Es wäre wünschenswert, wenn alle Teilnehmer kostümiert erschei­nen würden. Das bewährte Duo Hedi und Friedei spielt zum Tanz auf und die bewährten Büttenrednerinnen werden wieder die Lachmus­keln der "Anwesenden strapazieren.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich. Obermöhn Inge Merzbach sowie die 1. Vorsitzende, Ulrike Brang, würden sich freuen, wenn sich bis zum 06.02.1999 viele Möhnen tele­fonisch anmelden und gleichzeitig die Anzahl der gewünschten Ber­liner bestellen könnten.

Kirchenchor Cacilia Eitelborn

Am Samstag, 30.01.1999, 20.00 Uhr, findet im GasthausNassauer Hof in 56337 Eitelborn das diesjährige Stiftungsfest statt.

Hierzu laden wir die aktiven und inaktiven Mitglieder sowie alle aus Eitelborn und Umgebung, die mit uns einen netten Abend bei Tanz und buntem Programm verbringen möchten, herzlich ein.

Wir freuen uns, wenn auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Preise für die Tombola gestiftet werden.

Die Preise nehmen entgegen: Wilma Vogt, Telefon 8119, Irma Kull- mann, Telefon 8452.

SC Eitelborn

ALTE HERREN

Hallenfußballspiel in Montabaur

Am Sonntag, 24.01.1999, findet ein Hallenfußballspiel gegen die AH Kadenbach statt.

Anstoß ist um 10.30 Uhr in der Schulsporthalle in Montabaur. Abfahrt 9.45 Uhr vom Dorfplatz. Alle Spieler, die Interesse haben, bitte pünkt­lich erscheinen.

_ Kadenbach

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 18.00 bis 20.00 Uhr

und.nach Vereinbarung

Gemeindeverwaltung, Telefon und Fax: 02620/633 Ortsbürgermeister, Telefon: 02620/1001 (ab 13.30 Uhr)

Hilfe für Mario

Spendenübergabe

Hilfe für Mario, unter dieser Überschrift starteten wir am 20.11. des vergangenen Jahres an dieser Stelle einen Spendenaufruf, um auf das Schicksal eines Jungen aus unserem Ort aufmerksam zu machen. Daß ein Aufruf in einem Wochenblatt eine solche Resonanz hervor- rufen würde, das hatte wohl keiner zu hoffen gewagt. Weit über die Grenzen der Verbandsgemeinde hinweg, in der gesamten Region, nahm man Anteil an Marios Schicksal und bot Hilfe an. Auf dem Son­derkonto der Verbandsgemeinde gingen bisher 25.194,48 DM ein. Bei dieser Summe sind verschiedene Einzelspenden noch nicht berück­sichtigt, die auf direktem Wege an Familie Subera gegangen sind. Insgesamt sind somit über 30.000,00 DM zusammengekommen. Daher möchte ich an dieser Stelle, auch im Namen von Mario, allen Spendern ganz herzlich für dieses riesige Engagement danken.

Am vergangenen Donnerstag haben wir die Spendenübergabe an Familie Subera vollzogen.

Ich konnte verständlicherweise nicht alle Spender zur Spendenüber­gabe einladen. Daher hatte ich nur einige aus dem Spenderkreis gebeten, gemeinsam mit mir den Scheck zu überreichen: Es waren dies zwei Schüler der Klasse 4a der Augst-Schule Neuhäusel, die mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Peters, erschienen waren. Mehrere Klas­sen der Schule hatten insgesamt fast 4.000,00 DM durch verschie­dene Aktionen zusammengetragen.

Anwesend war auch eine Delegation der Unnauer Patenschaft. Die­ser gemeinnützige Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder aus dem Westerwald hatte seine spontane und unbürokratische Hilfe zugesagt und mehr als 10.000,00 DM zur Deckung der Behand­lungskosten zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus teilte uns der Vor­sitzende, Herr Franz, mit, werde die Unnauer Patenschaft auch die weiteren Behandlungskosten mittragen.

Anwesend waren auch Jupp Stahl und Paul Schönberg von den Schönberger Musikanten. Diese Musiker hatten am 27.12. des ver­gangenen Jahres hier in Kadenbach ein Benefizkonzert veranstaltet. Das war nicht nur ein musikalischer Erfolg - sie spielten vor vollem Haus - sondern auch ein finanzieller Erfolg in Höhe von 3086,67 DM.

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Ermöglicht wurde dieser erfreuliche Betrag auch dadurch, daßFaj lie Gelfort ihre Räumlichkeiten im Gasthaus zum Westerwald" koste los zur Verfügung gestellt hatten. -

Bei insgesamt mehr als 220 Einzelspenden ist es leider nicht mj lieh, alle Spender einzeln aufzuführen. Daher möchte ich stellv«| tend für alle, einige herausgreifen:

Ich darf den Mandolinenclub aus Otzingen erwähnen, der einenIj erlös eines Weihnachtskonzertes in Höhe von 750,00 DWI beigell gen hat. Hervorheben möchte ich auch eine Spende in Höhej 4000,00 DM, die aus dem Erlös eines Weihnachtsbasars in unssj Nachbargemeinde Simmern floß. j

Ich erwähne auch den Gemeinderat von Kadenbach, der seineS zungsgelder bis zum Ende der Amtsperiode im Juni zur Verfüg! gestellt hat. ]

Der Rat hat außerdem in seiner Novembersitzung einen Beschli zur grundsätzlichen Hilfe gefaßt. Über die Höhe und den ModusiJ demnächst zu beraten sein. 1

Stellvertretend für alle Vereine, Unternehmen, Firmenbelegschafteno Gruppen, möchte ich die StammtischgruppeDie Goldene Sieben"« Niederelbert erwähnen. Sie alle haben den Erlös aus Weihnachtslei Basaren und anderen Sammelaktionen zur Verfügung gestellt. * Aber auch allen Einzelspendern darf ich herzlich für ihre HllfsbeiJ schaft danken. Ich kann Ihnen versichern, daß Ihre Spenden oll jegliche Abzüge in voller Höhe für die weitere Behandlung von Mi zur Verfügung gestellt werden wird. J

Erfreulicherweise hat inzwischen auch die Krankenkasse nachgg gen; sie haben sich im nachhinein bereit erklärt, 50% der bisher« standenen Kosten zu übernehmen. Dies ist umso erfreulicher,! dadurch nicht nur die Kosten des ersten Behandlungsabscl* gedeckt sind, sondern auch die Kosten für den zweiten Behl lungsblock, der in diesen Tagen beginnt, finanziert werden kann« Wir wünschen Mario für den weiteren Behandlungsverlauf viel Eit und hoffen, daß er seine heimtückische Krankheit besiegen kan!

Helmut Marx, Ortsbürgermed

Für Unterhaltung

der Kriegsgräber im Ausland gesammelt

Unter der Leitung von Michael Lenz haben sich ehrenamtlich Hetfl Best, Martin Eich und Siegfried Gerharz als Sammler zugunsten« Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge zur Verfügung gaslf Die Sammlung, die im November/Dezember vergangenen JaW erfolgt war, brachte das Ergebnis von 516,00 DM. Ich möchten! auf diesem Wege bei dem Leiter, Herrn Lenz, und bei den drei Satfl lern herzlich bedanken. ]

Mein Dank gilt den Spendern, die mit diesem Geld für die Pfleg®! Unterhaltung deutscher Kriegsgräber im Ausland beigetragen ha»

Helmut Marx, Ortsbürgermeä

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