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hsnblatt VG Montabaur

Nr. 2/99

Nr, J

lorqemein schaft Daubach/Stahlhofen

| P re erste Gesangstunde im neuen Jahr findet am Freitag, |l 1999, um 19.30 Uhr in Daubach statt.

bitten um vollzähliges Erscheinen.

bstverständlich sind auch neue Sänger herzlich willkommen.

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Holler

Srechstunde der Ortsbürgermeisterin

donnerstags .von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Sfon: 02602/3508

rieht über die Sitzung

s Ortsgemeinderates Holler vom 15 . 12.1998 eiterung der Straßenbeleuchtung in der Johannes-Henkel- jße

[Vorsitzende führte aus, daß der letzte Teil der Johannes-Henkel- itraße ohne ausreichende Beleuchtung sei. Hier müßte, um einer Jlgefahr vorzubeugen, eine zusätzliche Lampe installiert werden. i U f der Straße nicht genügend Platz vorhanden ist, haben sich jeger bereit erklärt, auf ihrem Grundstück die Lampe installieren u lassen. Der Ortsgemeinderat erklärte sich mit der Erweiterung der Straßenbeleuchtung durch einen Peitschenmast einverstanden, iwltschafts- und Fällungsplan 1999 einstimmig beschlossen BKtimmig verabschiedete der Ortsgemeinderat den in der Sitzung Kelegten und erläuterten Forstwirtschaftsplan für das Jahr 1999. tiäß den Berechnungen der Forstverwaltung wurden Gesamtein- Imen von 113.407,00 DM und Gesamtausgaben von 105.940,00 veranschlagt. Der Holzeinschlag wurde auf insgesamt 1.190 fm [gelegt und teilt sich wie folgt auf:

15 fm Eiche 105 fm Buche 720 fm Fichte 15 fm Esche 70 fm Douglasie 235 fm europ. Lärche 30 fm jap. Lärche

ifizierung des Kommunalwaldes Rheinland-Pfalz nach FSC- erien

Irr Wehr vom Forstamt Montabaur verwies auf die den Ratsmitglre- cfejn vorliegenden Informationsschriften des Gemeinde- und Städte- Ifgdes und erklärte ausführlich Sinn und Zweck dieser Zertifizierung. Kulten, so Herr Wehr, entstünden der Ortsgemeinde in den ersten drei Jahren nicht, ein Ausstieg sei jederzeit möglich. Außerdem seien fast erforderlichen Kriterien erfüllt. Aufgrund der Zertifizierung sieht die jbürgermeisterin bessere Marktchancen, insbesondere im Hinblick aufiden europäischen Markt, und rückblickend sieht sie in der Zertifi- ~iing eine Anerkennung für den seit Jahren schon betriebenen natur- en und nachhaltigen Waldbau. Herr Wehr gab bekannt, daß die mission zwischen dem 16. und 30.01.1999 vor Ort sein wird. Vernietung Sitzungssaal

Der. Ortsgemeinderat beschloß die Vermietung des Sitzungssaales.

[hlerteufel schlug zu

[imyeranstaltungskalender 1999 muß es richtig heißen:

□1 12. und 13.06.1999:30-Jahr-Feier MV",

- |hn nicht der Männergesangverein wird im Juni 30 Jahre jung, son- §i der Musikverein.

18# denHeilig-Abend-Musikanten habe ich Carina Sprenger ver- ssen zu erwähnen. Tut mir leid, Carina. Selbstverständlich bedan- |ch mich auch bei Dir herzlich für die gelungene Überraschung.

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

Auf zur Narrensitzung

Am 13. Februar ist es so weit, wir schwingen uns ins Faschingskleid und ziehen los mit lautem Geknalle in Hollers geschmückte Fastnachtshalle.

Um 20.11 Uhr, das ist doch klar, geht es los wie in jedem Jahr.

Der MGV und die Möhnen machen gemeinsamö Sache und bringen Euch alle kräftig zum Lache.

Ein tolles Kostüm, klein aber fein, sollt für jeden Voraussetzung sein.

Wer das nicht hat, das ist doch klar, kommt mit Blume im Knopfloch oder im Haar.

Die Halle soll beben, die Nacht wird zum Tag, dieStimmung soll steigen, wie jeder es mag.

MitHoller Hollau laden ein: der MGV und die Damen vom Möhnenverein.

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Vorpraktikantin gesucht

Für unseren KindergartenVilla Kunterbunt suchen wir zum 01.08.1999 eine Vorpraktikantin. Wenn Sie Freude daran haben, Erzieherin zu werden und Ihre Ausbildung in unserem Kindergar­ten beginnen möchten, dann richten Sie bitte Ihre Bewerbung an: Ortsgemeinde Holler, Rheinstraße 22, 56412 Holler.

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

Sauerei!

Die Wiesen um unsere Halle und um unseren Kindergarten sind tag­täglich mit Hundehaufen garniert. Gerade in einem Bereich, in dem Kinder laufen und spielen, empfinde ich diesen Zustand als echte Sauerei. Es dürfte doch jedem verantwortungsbewußten Hunde­halter möglich sein, sein Tier auf Feldwegen, die direkt vor der Haus­tür liegen, auszuführen.

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

Starke Männer gesucht

Da bereits am 07.02.1999 in Holler der Fastnachtszug geht, werden am Samstag, 23.01.1999, ab 9.00 Uhr beimHiese Jupp die Fast­nachtswagen aufgebaut. Jeder starke Mann, der außerdem noch die Funktion von Hammer und Schraubenzieher beherrscht, ist herzlich zur Mithilfe eingeladen. Wereigentlich mit der Fastnacht nichts am Hut hat", aber, trotzdem gerne mithelfen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

Mit einemHoller Hollau bedankt sich

Ihre Ortsbürgermeisterin Margret Flosdorf

Kath. Pfarramt St. Margaretha Holler/Untershausen

Holler, Telefon: 3495 Sprechzeit Gemeindereferent:

Mittwoch, 11.15 Uhr bis 12.45 Uhr und nach Vereinbarung, Freitag,

17.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Bürozeit:

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag, 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Kommunionkurs:

MONTAG, 18.01.1999, Gruppe II, Holler, Pfarrheim

Firmkurs I:

MONTAG, 18.01.1999, Pfarrheim

Pfarrbücherei:

DIENSTAG, 19.01.1999, 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Mutter-Kind-Kreis:

DIENSTAG, 19.01.1999, 15.30 Uhr, Pfarrheim

Firmkurs Untershausen.:

DIENSTAG, 19.01.1999, 19.30 Uhr, Untershausen, Jugendtreff

Kommunionkurs:

MITTWOCH, 20.01.1999, 16.00 Uhr Gruppe I, Holler, Pfarrheim

Firmkurs II:

MITTWOCH, 20.01.1999, 19.00 Uhr, Pfarrheim

Kommunionkurs:

DONNERSTAG, 21.01.1999, 16.00 Uhr Gruppe Untershausen, Backes

Gruppenst. Tanzmäuse:

DONNERSTAG, 21.01.1999, 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Pfarrheim

Goldkommunion:

Jubilare, die 1999 den 50. Jahrestag ihrer Estkommunion begehen können, bitten wir, sich mit dem Pfarrbüro, Telefon: 3495, in Verbin­dung zu setzen.

Musikverein Holler e.V.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Entgegen der ursprünglichen Planung findet die Jahreshauptver­sammlung 1999 am Samstag, 30.01.1999, um 20.00 Uhr in der Gast­stätte Heibel, Holler, statt.

Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den Vorsitzenden, 2. Jahresberichte (a. Vorsit­zender, b. Schriftführer, c. Kassierer, d. Dirigent), 3. Bericht der Kas­senprüfer, 4. Antrag auf Änderung der Satzung, 5. Entlastung des Vorstandes, 6. Wahl des Versammlungsleiters, 7. Neuwahl des Vor­standes, 8. Wünsche und Anträge, 9. Verschiedenes. Der Vorstand lädt alle Mitglieder ein und hofft auf eine rege Beteiligung.