öchenblatt VG
Montabaur
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Nr. 1/99
[lastungsbeschluß
• Ortsgemeinderat beschließt die von der Verbandsgemeindever- Itung Montabaur für das Haushaltsjahr 1997 aufgestellte Jahres- Ihnung gemäß § 114 GemO. Gleichzeitig wird beschlossen, dem [sbürgermeister, dem Bürgermeister und den Beigeordneten der [■bandsgemeinde für das Haushaltsjahr 1997 Entlastung zu ertei- Auf die Vorlage der Rechnungsbelege wird verzichtet. Soweit [hrausgaben bei einzelnen Haushaltsstellen bislang nicht geneh- |t worden sind, wird hiermit die Genehmigung nach § 100 GemO litt.
[entliehe Auslegung
, Haushaltsrechnung mit dem Rechenschaftsbericht liegt zur Ein- itnahme vom 11.01. bis 20.01.1999 bei der Verbandsgemeinde- waltung Montabaur, Finanzabteilung, Zimmer 109, Konrad-Aden- »r-Platz 8, 56410 Montabaur, während der Kernarbeitszeit (mon- i bis mittwochs von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis |qo Uhr, donnerstags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 ■ bis 18.00 Uhr sowie freitags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr) öffent-
I aus.
ubach, 28.12.1998
sgemeindeverwaltung
ubach
(S.) Hahn Ortsbürgermeister
m neuen Jahr
be Mitbürgerinnen und Mitbürger,
alte Jahr hat sich zwar schon vor ein paar Tagen von uns verab- schiedet, das Jahr 1999 ist aber noch immer ziemlich neu. Wir haben uns on daran gewöhnt, jetzt eine „Neun“ statt der „Acht“ zu schreiben, en ersten Tagen des neuen Jahres zeigt sich, nicht gänzlich uner- [rtet: Es geht eigentlich alles seinen gewohnten Gang wie bisher, itzdem ist es wohl noch, nicht zu spät, Ihnen, liebe Mitbürgerinnen Mitbürger, für 1999 alles Gute, vor allen'Dingen Gesundheit und riedenheit zu wünschen. Und ich wünsche Ihnen selbstverständ- auch das berühmte Quentchen Glück, das das Leben leichter [cht. Wie im Flug sind die letzten zwölf Monate vergangen, und es mt die Zeit, in der die Menschen Bilanz ziehen. War es ein erfolglos Jahr?
se Frage wird sich jeder einzelne selbst beantworten. Ich selbst e mir die Zeit bereits genommen und Fazit für das Jahr 1998 aus jht der Ortsgemeinde gezogen. Ja, es war ein erfolgreiches Jahr, wir haben die Vorgaben, die wir uns Anfang des Jahres gesetzt en, erreicht. Wir können zufrieden sein, denn wir sind unserem rangigen Ziel der Verbesserung der Dorfgemeinschaft und der hnqualität ein gutes Stück nähergekommen. Auf kulturellem Sek- haben Vereine, die Ortsgemeinde, einzelne Personen und Grup- ■) wiederum mit vielen Festen, Veranstaltungen und Konzerten zur reicherung des örtlichen Lebens beigetragen. Einige Glanzpunkte ren: Der bunte Abend bei den Daubacher Möhnen, die Kirmes, das Vereinsjubiläum unseres Blasorchesters, das 40. Vereinsjubiläum eres DRK Ortsverein Daubach, das gelungene Krebbelchesfest, Herbstkonzert des Blasorchesters, das Kirchenkonzert der Chöreinschaft Daubach-Stahlhofen, das Adventskonzert in unserer ifaltigkeitskapelle, die Nikolausfeier im Saal der Eulenstube, das ihnachtsblasen des Blasorchesters am Heimathaus, alle die vie- einzelnen Veranstaltungen unseres Westerwald-Vereins Daubach dem monatlichen Treffen der Spinnstube über die geführten Wanungen, Vorträge mit Stadtführung bis zür der traditionellen Fackel- jnderung zum Jahresabschluß.
ht vergessen möchte ich die Bewirtung unseres Dorfcafes durch rtsvereine und die Kirmesjugend von Mitte April bis Mitte Oktober.
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Weihnachtskrippe
Noch eine gelungene Überraschung durften wir an Heiligabend erfahren. Unser Mitbürger Aloys Wittlich stellte eine von ihm selbst gebaute Krippe mit den Krippenfiguren in der Kapelle als Leihgabe auf. Die Krippe kann sonntags im Januar von 11.00 bis 18.00 Uhr besichtigt werden. Von dem Erlös aus einzelnen Veranstaltungen im Laufe des Jahres wollen wir diese Krippe kaufen. Jede Figur kann auch als Einzelstück gespendet werden, eine Preisliste liegt mir vor.
Auf Wunsch wird auf der Unterseite der Figur der Namen des Spenders eingeschnitzt. Die ersten Spenden für diesen Zweck wurden mir schon übergeben, herzlichen Dank.
Ich meine, daß sich diese Bilanz für 1998 sehen lassen kann. Als Anerkennung dafür, daß man auch über unsere Ortsgrenzen hinaus mit den Leistungen und der Gemeinschaft in unserer Gemeinde zufrieden ist, wurde der Gemeinde Daubach in Stuttgart in einem bundesweiten Wettbewerb der Konrad-Adenauer-Preis in Bronze für die Dorfgemeinschaft verliehen. Ich möchte den Verantwortlichen im Gemeinderat, in den Ortsvereinen und allen ehrenamtlich Tätigen herzlich danken. Sie sind aus unserem gemeindlichen Leben nicht mehr wegzudenken.
Danken möchte ich auch allen, die im Laufe des Jahres in aller Stille Gemeindeanlagen reinigen und sauber halten. Angefangen von den Spielplätzen und der Freizeitanlage, über Friedhof mit Kapelle bis Grillhütte mit Blumenbeeten und Blumenkübeln.
Und was erwartet uns im neuen Jahr?
Anfang Januar beginnen wir, wenn das Wetter es zuläßt, mit der Erschließung des Baugebietes „Im Bäumchesfeld“. Die Straße „Im Dillches Berg“ wird im zeitigen Frühjahr ausgebaut.
Der Fußweg „In den Gärten“ von der Hauptstraße bis zur Einmündung Schulstr. soll je nach Preisgebot ebenfalls ausgebaut werden. Die Fassung der Daubachquelle ist weiterhin ein großes Anliegen der Gemeinde. Nach neuesten Messungen laufen täglich bis zu 240 Liter sauberes Quellwasser in die Kläranlage. Geplant ist, daß das Wasser durch Rohre unter dem Bürgersteig entlang der Hauptstraße bis zum Festplatz läuft und dann offen an der linken Seite im Schatten der Bäume zum alten Bachbett fließt.
Ob uns das gelingt, hängt von den zu bewilligenden Zuschüssen ab. Als weitere wesentliche Projekte sollen beide Ortseingänge von Horbach und Untershausen-Stahlhofen verkehrsberuhigt umgestaltet werden. Der untere Spielplatz mit Sportplatz muß überarbeitet und die Spielgeräte teilweise erneuert werden.
Auch wird die Gemeinde Daubach nach fünf Jahren Pause 1999 wieder am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ teilnehmen. Ob sich diese Vorhaben alle realisieren lassen, wird die Zukunft zeigen. Am 13. Juni dieses Jahres stehen wieder die Gemeinderatswahl und die Wahl des Ortsbürgermeisters an. Dies ist ein wichtiges Ereigbis im Leben einer Gemeinde, die Verantwortung aller Bürger für das Gemeindewohl ist dann gefordert. Nehmen Sie diese Aufgabe ernst und gehen Sie zur Wahl.
Ich bin bereit, die Gemeinde Daubach für weitere fünf Jahre als Orts- bürgermeister zu vertreten. Meine Kraft werde ich weiter dafür ein- setzen, das Vorhandene in unserer Gemeinde zu erhalten, es behutsam zu verbessern und auszubauen und dabei schuldenfrei zu bleiben. Dankbarkeit empfinde ich für alles, was zu mehr Gemeinsinn in unserer Gemeinde geführt hat. Machen wir weiter so, und mir ist um unsere Gemeinde nicht bange. An jeden einzelnen Bürger richte ich die Bitte, auch in 1999 in unserer Gemeinde aktiv mitzuwirken, damit unsere Gemeinde auch in der Zukunft liebens- und lebenswert bleibt. In diesem Sinne grüße ich Sie in 1999
Ihr Raimund Hahn, Ortsbürgermeister
Veranstaltungs* und Terminkalender 1999
Im Wochenblatt finden Sie als Beilage einen Veranstaltungs- und Terminkalender für Daubach. In diesem Kalender sind alle bis jetzt bekannten Veranstaltungen in unserer Gemeinde und Auftritte der Ortsvereine aufgeführt.
Ich denke, daß wir so Terminüberschneidungen verhindern können.
Raimund Hahn, Ortsbürgermeister
Fundsache
Im Dorf wurde_ein blauer Schal (Hamburger SV) gefunden und bei mir abgegeben. Der Verlierer kann die Fundsache bei mir abholen.
Raimund Hahn, Ortsbürgermeister
Seniorennachmittag
Die Senioren aus Daubach und Stahlhofen sind am Mittwoch, 13.01.1999, herzlich ins Pfarrheim nach Stahlhofen eingeladen. Wir beginnen um 15.00 Uhr mit einer Andacht in der Pfarrkirche, anschließend gemütliches Beisammensein im Pfarrhaus. Josef Metternich aus Holler wird uns mit einem Video über „Land und Leute in Ungarn“ erfreuen. Träger der Veranstaltung ist das Kath. Bildungswerk.

