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Nr. 52/53/98

Tag des »offenen Tunnels« am Himmelbergtunnel, Montabaur

Foto: DB-Projekt Köln-Rhein/Main

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Lßauarbeiten voll im

Inge

| haben die Bauarbeiten für ||CE-Neubaustrecke in vollem lang begonnen. Die Arbeiten L e r größten Baustelle nach | Bau der Autobahn können L nicht ohne Beeinträch­tigen für die Anwohner |hgeführt werden. Umleitun-

I Behelfsauffahrten für die Au- |hn, Baustellenverkehr, Lutz und Lärm beeinträch- | nicht nur die Autofahrer. Die Innen versuchen mit einem len Einsatz, von Reinigungs- fzeugen, die Zustände so glich wie möglich zu gestal-

[iArbeiten gehen zügig voran. Lortriebsarbeiten für die Tun- Himmelberg, Wahnscheid, iheide und Lange Issel laufen mäßig. An den Tunneltaufen, in diesem Jahr nach einem n Brauch der Mineure durch- Qhrt wurden, hat sich die 'ölkerung mit großem Interes- leteiligt. i

weiteren Bauwerken wie zum spiel Talbrücken (Eisenbach- Wiesengrund) sowie Eisen- n- und Straßenüberführungen nit Erdarbeiten, Fundamenten Betonarbeiten begonnen wor­den den aktuellen Bauarbeiten fer »längsten Baustelle Euro-

II werden derzeit im Entwick- isgebiet Bahnhof Montabaur Flachen westlich der Tonner- foße verkauft. Sie sind für ei- Einzel- und Doppelhausbe- un g vorgesehen.

Die Vermarktung des Projektes Bahnhofsvorplatz wurde in 1998 ebenfalls vertraglich auf den Weg gebracht.

Zwei wichtige Baumaßnahmen wurden in 1998 fertiggestellt, die zur Sicherung unserer Wasser­vorräte und der Wasserversor­gung in der Verbandsgemeinde beitragen: Der neue Tiefbrunnen in Bladernheim und die Verbin­dung unseres Versorgungsnetzes mit den Anlagen der Vereinigten Wasserwerke Mitt^lrhein GmbH (VWM).

Der Tiefbrunnen mit der ange­schlossenen Aufbereitungsanlage in Bladernheim wurde von der DB-Projekt GmbH finanziert. Er stellt einen Ersatz für den Brun­nen Heilberscheid dar, der von den Bauarbeiten für die ICE-Neu- baustrecke tangiert wird. Der Tief­brunnen ist 112 m tief. Die ange­schlossene Aufbereitungsanlage entfernt das im Brunnenwasser

Ziel aller an diesem Großprojekt Beteiligten ist die Inbetriebnah­me der Neubaustrecke im Mai 2001 .

enthaltene Eisen und Mangan so­wie die Kohlensäure.

Die Verbindungsleitung zwi­schen den Versorgungsnetzen der VG-Werke Montabaur und den Anlagen der VWM stellt si­cher, daß zum einen der während der ICE-Baumaßnah- men deutlich höhere Bedarf ge­deckt werden kann. Zum ande­ren kann durch die Verbin­dungsleitung die Sicherheit der Trinkwasserversorgung auch bei Spitzenbedarf in nieder­schlagsarmen Zeiten garantiert werden. Die Leitung mit einem Durchmesser von 20 cm hat eine Gesamtlänge von 6940 m und überwindet einen Höhenunter­schied von 175 m.

Wasserversorgung auch in Zukunft gesichert