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aber bis zu einer endgültigen Regelung nicht zu dokumen-
nakünftig jeder an einem Rücknahmesystem Beteiligte dies auf Da - einer Behörde nachweisen muß, sind die Händler
i Zungen, sich beim DSD eine Bescheinigung zu besorgen. Sit nun der amtliche Kontrolleur, um im Laden zu prüfen, ob nr Waren mit dem grünen Punkt angeboten werden?
[ uL diesen Nachweis nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder I Sit rechtzeitig erbringt, dem droht Bußgeld. Da im Grunde kein ! G C nze ihändler und Produzent in der Lage sein wird, seinen Abfall selbst zu entsorgen, ist er darauf angewiesen, einem System beizutreten.
in dieser Verpackungsverordnung sind lediglich Verwertungsquo- en festgelegt. Werden mehr Verpackungen erfaßt und einer I Verwertung zugeführt, wird geprüft, ob es technisch und wirt- I schaftlich Sinn hat, diese Übermengen zu verwerten. Ansonsten wird »gemeinwohlverträglich« deponiert. »Eine Novellierung der Verpackungsverordnung war sicher notwendig«, so Peter Liebes- kind von der IHK Koblenz. »Ob dieses Kompromißregelwerk jedoch wirklich praktikabel ist, die Zeit wird es uns zeigen«.
[Trompetenvirtuose in Marienstatt
Kreissparkasse veranstaltet Konzert i mit Ludwig Güttler und Virtuosi Saxoniae
[ Professor Ludwig Güttler, der »Paganini des Blechs«, konzertiert erneut bei einem Sparkassen-Konzert der Kreissparkasse Westerwald in der Zisterzienserabtei des Klosters Marienstatt. Am Samstag, 29.08.1998, um 20.00 Uhr, sind in der ältesten gotischen Kirche rechts des Rheins Werke des 17. und 18. Jahrhunderts zu hören.
Begleitet wird Professor Güttler, der seit Jahren zu den international erfolgreichsten Trompeten-Virtuosen zählt, vom Solistenensemble Virtuosi Saxoniae. Güttler gründete 1995 dieses Ensemble, das durch die Vielseitigkeit der instrumentalen Besetzung zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten des Konzertprogramms gibt. Bei vielen Konzerten im In- und Ausland haben die 10 Musikerder Dresdner Staatskapelle neue Maßstäbe gesetzt. Neben Werken von Arcangelo Corelli, Alessandro Marcello, Leopold Mozart, Christoph Förster und Johann Christian Bach erklingt als Höhepunkt das Brandenburgische Konzert Nr. 2 F-Dur von Johann Sebastian Bach für Flöte, Oboe, Violine, Streicher, Basso continuo und Corno da caccia. An der Neuentwicklung dieses Diskanthorns hat Ludwig Güttler nach dem Studium alter Instrumente maßgeblich mitgewirkt.
Karten für das Konzert gibt es zum Preis von 45,00 DM bei allen /Geschäftsstellen der Kreissparkasse Westerwald. Die Plätze sind nicht numeriert, Einlaß ist ab 19.30 Uhr.
[Noch offene Lehrstellen schnell melden!
»Nach unseren Beobachtungen ist die Lage auf dem Ausbil- jdungsstellenmarkt im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis i diesem Jahr keineswegs besser als in den vergangenen Jah- I ren. Die Konkurrenz um die Lehrstellen ist eher noch einmal stärker geworden«. Das berichten die Berufsberater des Arbeitsamtes Montabaur. Gleichzeitig bitten sie die heimischen Betriebe und Verwaltungen, ihnen bei der Lösung dieses Problems auch weiterhin behilflich zu sein. Noch offene oder inzwischen schon wieder freigewordene Lehrstellen sollten der Berufsberatung schnell gemeldet werden.
Der Blick der Berufsberater ist jetzt schon auf den Zähltermin Ende September gerichtet. Wird es dann noch mehr Jugendliche ohne Ausbildungsstellen geben als in den Vorjahren? Diese Sorge besteht, obwohl das Angebot an Lehrstellen in diesem Jahr bisher nicht geringer ist als im vergangenen Jahr. 1.823 Ausbil- oungsstellen wurden den Berufsberatern bis Ende Juni gemeldet, 3 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres (Oktober bis Juni). Gestützt auf Meldungen von den berufsständischen Organisationen erwartet das Arbeitsamt Montabaur auch in diesem Jahr wieder ein Plus bei den abgeschlossenen Ausbildungsver- ragen. Das sei die positive Folge vieler, intensiver Bemühungen | um die Verbesserung des Stellenangebotes.
"Das eigentliche Problem ist die erneute kräftige Zunahme auf l?, er 1 Bewerberseite«, so die Berufsberater. 2.603 Jungen und [Mädchen sprachen seit Oktober des vergangenen Jahres als ^rber um Ausbildungsstellen beim Arbeitsamt vor. Das waren Ende Juni 307 oder 13,4 Prozent mehr als im gleichen Vorjah- |r h zeitr a üm - Der Anstieg wird nicht nur von den diesjährigen | r^eDQängern bewirkt, sondern auch von den Jugendlichen in uer sogenannten »Bugwelle«. Das sind Schulabgänger früherer
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e-mail: hewald@rz-online.de
Jahre, die bisher in berufsbildenden Schulen oder in Lehrgängen des Arbeitsamtes untergebracht waren. »Nur ein erneuter kräftiger Schub bei den gemeldeten offenen Lehrstellen kann uns da noch helfen«, so die Berufsberater. Für die erhofften Stellenmeldungen bieten sie die Hotline mit der Nummer 0180/32255 oder die Fax-Nr. 02602/123234 an.
Zweiter Volksbank-Triathlon in Dreikirchen war ein voller Erfolg
Rechtzeitig zum Volksbank-Triathlon, der zum zweiten Mal vom Sportclub SC Alemannia Dreikirchen ausgetragen wurde, kehrte der Sommer in Deutschland zurück. So war es dann auch für die 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein wahrer Genuß, als sie pünktlich um 08.30 Uhr von Verbandsbürgermeister Jürgen Paulus in die Fluten des Hundsänger Freibades geschickt wurden.
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Schickte die Teilnehmer beim 2. Volksbank-Triathlon in die Fluten, Verbandsbürger- meister Jörgen Paulus beim Start des Triathlon im Hundsänger Freibad
Mit kleinen Zusatzpreisen wurden die »besonderen Teilnehmer« des 2. Volksbank- Triathlon ausgezeichnet. Besondere Teilnehmer waren die jeweils jüngsten und ältesten Teilnehmer bei den Damen und Herren sowie der Gesamtschnellste, der in einer Stunde und fünf Minuten alle drei Disziplinen absolvierte. Von links nach rechts: Jüngster bei den Herren Jonathan Holzkamp, ältester bei den Herren Richard Bauch, älteste bei den Damen Helga Göbei, die Regionalmarktleiterin der Volksbank Marie- Luise Herzmann, die jüngste bei den Damen Stefanie Bendel, und der Schnellste beim Triathlon Michael Lepper.
Das Teilnehmerfeld zeichnete sich besonders durch die große Breite von Sportlern aus. Vom Fast-Profi bis hin zu Hobby-Sportlern war alles am Start. Verlieren konnte keiner, denn anstatt Preisgeldern und Pokalen gab es auch in diesem Jahr für alle

