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Montabaur

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Wallmerod

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Im Juni meldeten sich in beiden Landkreisen 1.882 Männer und Frauen aus der Arbeitslosigkeit ab, 245 oder 15 Prozent mehr als vor Jahresfrist.

Höher als vor Jahresfrist war auch die Anzahl der Neuzugänge von Arbeitslosen. Die Zahl der Neuzugänge war mit 1.720 im Juni auch deutlich höher als die entsprechende Maizahl (1.568). Die Folge dieser starken Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt war, daß die Arbeitslosenzahl im Juni letztendlich nur um 162 auf 10.076 abnahm.

Bezogen auf die abhängig beschäftigten Erwerbspersonen be­trägt die Arbeitslosenquote derzeit 7,7 Prozent (Westerwaldkreis: 7,7 Prozent, Rhein-Lahn-Kreis: 7,7 Prozent). Die Kurzarbeit sank weiter. Mit 164 von Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten spielt sie zur Zeit faktisch keine Rolle mehr.

Die regionalen Teilarbeitsmärkte entwickelten sich ähnlich, also leicht positiv, sind aber weiterhin von der Arbeitslosigkeit recht unterschiedlich betroffen: Der Raum Ransbach-Baumbach/Höhr- Grenzhausen bildet mit einer Erwerbslosenquote von 9,8 Prozent weiterhin das Schlußlicht (Vorjähresmonat 10,0). Die Erwerbslo­senquoten der übrigen Regionen lauten wie folgt:

Raum Bad Ems, Nassau-8,1 Prozent (8,8), Montabaur, Wirges, Selters, Wallmerod - 6,7 Prozent (6,9), Diez, Nassau - 7,2 Prozent (7,3), Lahnstein, Braubach-8,7 Prozent (9,1), Nastätten, St. Goarshausen-6,9 Prozent (7,0), Westerburg, Rennerod-7,7 Prozent (8,6).

Im Juni setzte sich der Trend zu einer stärkeren Personalnachfra­ge fort. 982 neue Stellenofferten bedeuteten eine Steigerung zum gleichen Vorjahresmonat um 159 oder 19,3 Prozent. Am Monats­ende waren noch 1.482 Stellen unbesetzt, 366 oder 32,8 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Durch erfolgreiche Vorschläge brachten die Personalvermittler des Arbeitsamtes im letzten Monat 532 Männer und Frauen in Arbeit unter. Hinzu kommen die Personen, die mit Hilfe des Stelleninformationsservices - SIS - eine neue Arbeit gefunden haben und diejenigen, die durch gezielte Aus­wahl im Internet mit dem Arbeitgeber-Informations-Service einen passenden Platz gefunden haben.

Hoch ist nach wie vor die längerfristige Arbeitslosigkeit. In den 18 Verbandsgemeinden der beiden Landkreise und der Stadt Lahn­stein gibt es derzeit 3.069 Männer und Frauen, die langzeitarbeits­los sind. Als Langzeitarbeitslose werden diejenigen betrachtet, die ununterbrochen ein Jahr und länger ohne Job sind. Im Bezirk des Arbeitsamtes Montabaur sind zur Zeit 396 Leute mehr lang­zeitarbeitslos als vor einem Jahr. Allerdings ist auch bei diesem Personenkreis in den letzten Monaten eine leichte Abnahme zu verzeichnen. »Zahlreiche Maßnahmen« und die leicht verbesser­te Konjunktur waren hilfreich, so das Arbeitsamt.

Bei den 3.069 Personen sind die vielen älteren Arbeitslosengeld­bezieher, die älter als 58 Jahre sind und baldmöglichst die Rente anstreben, nicht mitgerechnet. »Unter diese Regelung des er­leichterten Leistungsbezuges nach § 428 Sozialgesetzbuch III fallen in unserem Bezirk über 500 Personen«, so das Arbeitsamt Montabaur.

Tag der offenen Tür mit vielen Interessenten

Günstig bauen mit der Firma Neuroth und der Volksbank Montabaur-Wallmerod

Das erste »TrendHaus 110« steht in Rückeroth bei Selters. »Was ist daran besonders?«, werden Sie sich sagen. Nun, der Preis, - für 219.800,- DM ist dieses massiv gebaute, 110 qm Wohnfläche große Haus zu haben. Einem seit langem in Deutsch­land eingeleiteten Trend, daß »Bauen fast unbezahlbar« wurde, hat sich die Firma Neuroth aus Untershausen entgegengestellt und dieses Haus entwickelt. »Bauen muß für junge Familien wieder bezahlbar werden«, das war der Antritt. Mit der Volksbank Montabaur-Wallmerod hat die Firma Neuroth einen Vertriebspart­ner gefunden und kann somit alles aus einer Hand bieten: Grund­stückskauf, fertiges Wohnhaus und die Finanzierung.

So war es nicht verwunderlich, daß zum Tag der offenen Tür im ersten Projekt viele Interessenten sich von der Qualität dieses Hauses überzeugen wollten. Natürlich standen die Inhaber der Firma Neuroth, Michael und Hermann Neuroth, sowie deren

Architekt Ottmar Nink für Fragen rund um das neu konzipiefi Eigenheim zur Verfügung. H1

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» Stein auf Stein« und das in solider Bauweise zu günstigen Preisen - das TrendHsi 110

Seitens der Volksbank Montabaur-Wallmerod bekamen dieintef essierten Besucher Antworten auf Fragen rund um die Finanz! rung. Die Immobilienberater Klaus Schenkelberg und Haiti Quirmbach zeigten Möglichkeiten auf, wie dieses Haus, ins! sondere für junge Familien, durch öffentliche Mittel in der Firn zierung besonders lukrativ wird.

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Helle, funktionell gestaltete Räume bietet das Innere des TrendHauses 110,v. Variationen der Räumlichkeiten möglich sind.

Natürlich bietet das TrendHaus-Konzept auch die Möglichkeit ds Eigenleistung. Durch Herausnahme von einzelnen Paketen kanf der Preis noch einmal erheblich reduziert werden. Einig warp sich alle Besucher des Präsentationstages darin, daß diese AI und Weise des Bauens ein Eigenheim erschwinglich maci Schön empfanden die Besucher des Tages die Atmosphäre,« man bei Kaffee und Kuchen einmal über die Wünsche für'seigei Wohnen sprechen und dabei in einem »fast fertigen Eigenheim] sitzen konnte. Für Fragen zum TrendHaus 110 stehen die Imnf bilienberater der Volksbank Montabaur-Wallmerod Klaus Schl kelberg und Harald Quirmbach unter der Rufnummer O2602/13J 129 und -138 von Montag bis Freitag von 08.00 bis 18.00 Uhrui| samstags von 10.00 bis 13.00 Uhr zur Verfügung.

Selbsthilfegruppe Schlaganfall, ähnlich Betroffene und ihre Angehörigen

Am Dienstag, 28.07.1998, treffen wir uns wieder von 15.00| 17.00 Uhr in den Räumen der Arbeiterwohlfahrt (AWÖ), Straße 9 in Wirges.

Interessenten sind herzlich eingeladen.

Informationen: 06435/8875, A. Fischer. Informationen überwjj tere Selbsthilfegruppen: 02663/2540 (WeKISS).