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Intabaur

Nr. 29/98

iilung

ohne Medikamente?

j war der Vortrag über »Pulsierende Magnetfeld- 3 «"keine Wunderheilung, aber verblüffende Erfolge, fhard Kirchner vom Pro-Vita-Gesundheitszentrum in Stuttgart feierte die Zuhörer darüber, was Fernsehanstalten, medizini- JiFachzeitschriften iund Ärzte als wissenschaftlichen Durch- lh bezeichnen. Was im Großraum München bereits in Kliniken »Praxen praktiziert wird, ist ab sofort auch im Tiefenwärme- idio Form & Figur, Mogendorf, möglich, leoporose, Rheuma, Asthma, Rückenschmerzen, Diabetes, M P Bluthochdruck, Schlafstörungen, Muskelschmerzen, mfadern: Sollten Sie zu den Menschen gehören, die an fsen Krankheiten leiden, dann eröffnet Ihnen diese »Medizin 1 dritten Jahrtausend« neue Perspektiven. Mediziner des Mag- Üeld-Therapiezentrums erarbeiten für Sie individuelle und ob- Lierbare Therapiepläne, die auf Ihr Krankheitsbild abgestimmt

i Montag, 27.07.1998, 19.30 Uhr, wird aufgrund der starken fchfrage ein erneuter Vortrag in der Stadthalle Ransbach- jjmbach angeboten. Um Platzreservierung wird gebeten. Tele- Bn 02623/6693, Tiefenwärme-Studio Form & Figur.

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ijugend der JSG Augst Kreismeister in der Leistungsklasse

ler Spielzeit 1997/1998 haben die D-Ju- idlichen der JSG Augst die erfolgreichste ison ihrer jungen Karriere abgeschlos- ]i Die 12- bis 13jährigen Spieler kommen j den Ortsgemeinden Eitelborn, Kaden- kh, Neuhäusel und Simmern, die sich zur \ Augst zusammengeschlossen haben.

Ichdem sie bereits in der Saison 1)4/1995 Spitzenreiter in der Leistungs- (sse der E-Jugend waren, haben die jun- i Kicker in dieser Saison ungeschlagen leinem Punktekonto von 39:0 und einem Verhältnis von 88:7 den Kreismeistertitel Eier Leistungsklasse im Fußballkreis Kob- : erreicht. Komplettiert wird dieser Erfolg Ich den zweiten Platz im Pokalwettbe- frb - nach einem spannenden Elfmeter- Bießen - und einem dritten Platz im Ab­fluß der Hallenrunde.

s kontinuierliche Trainer- und Betreuertä- keit dieser Mannschaft wurde auch damit |ohnt, daß 5 Spieler aus der erfolgreichen fnnschaft zum Stamm der Kreisauswahl j Fußballkreises Koblenz zählen.

Die sportlichen Erfolge wurden nicht zuletzt

'gen eines ausgezeichneten Mannschaftsgeistes erzielt, an dem Spieler, Trainer/Betreuer und die Eltern Anteil haben. Der gute jnnschaftszusammenhalt zeigt sich auch in zahlreichen Freizeitaktivitäten und geplanten und spontanen, großen und kleinen Festen fch außerhalb des aktiven Spielbetriebes. Ein absolutes Highlight im Fußballerjahr ist die mittlerweile jährliche Teilnahme am ^nationalen Pfingstturnier des badischen Fu ßballverbandes. Neben den sportlichen Ambitionenin diesem Erfolgsjahr wurde sogar gas Endspiel erreicht sind die gemeinsamen Übernachtungen mit minimalen Schlafstunden und Freizeitaktivitäten wie ghwimmen und Minigolfspielen von hohem Erlebnis- und Erinnerungswert.

|s sind sicherlich wesentliche Gründe, daß die Jugendlichen trotz eines mittlerweile enorm vielfältigen z. T. allerdings passiv nsumierenden-Freizeitangebotessich begeistert beim Fußball engagieren und hier frühzeitig lernen, mit Erfolg und auch Mißerfolg Bzugehen.

Jwohl die Mannschaft inzwischen aus einem festen Stamm besteht, haben auch weitere leistungsbereite Spieler, die Interesse an Jgagierten Fußballspielen und einem intakten Mannschaftsbetrieb haben, die Möglichkeit, Kontakte mit uns im Trainingsbetrieb ozunehmen. Ansprechpartner sind: Trainer Paul-Günter Simon, Tel.: 02620/8727, und Betreuer Gerhard Spahl, Tel.: 02620/1415.

bsitive Trendwende am Arbeitsmarkt Köglich

gtrlebe boten fast 1.000 Stellen neu an

i Betriebe suchen jetzt wieder mehr Personal längerfristig ist 6|e positive Trendwende am heimischen Arbeitsmarkt möglich. 2 belegen die neuesten Daten des Arbeitsamtes: Mit 982 Sgten im Juni meldeten die heimischen Betriebe fast 20 Prozent Ph; als vor Jahresfrist. Viele Betriebe schätzen ihre Ge- Jiaftserwartungen jetzt wieder optimistisch ein.

|^° ch wif d sich die über die vergangenen Jahre zu immer "''" Nachkriegsrekorden gestiegene Erwerbslosigkeit in den Monaten nur leicht reduzieren können, schreibt das

guen Ichsten

Arbeitsamt. In der bevorstehenden Ferienzeit könne es kurzfristig sogar noch einmal zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit kom­men. Der Weg bis zu einem deutlichen Abbau der Arbeitslosigkeit im heimischen Raum-oder gar bis zu einer Halbierung-sei noch weit. Diese Beurteilung basiert in erster Linie darauf, daß Ende Juni immer noch 10.076 Menschen im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis keinen Job hatten und arbeitslos gemeldet waren. Das sind zwar 220 Personen weniger als vor einem Jahr. In Prozenten ausgedrückt beträgt die Abnahme binnen Jahres­frist aber nur 2,1 Punkte. »Unsere Ende Mai geäußerte Hoffnung, an diesem Monatsende endlich einmal weniger als 10.000 Ar­beitslose zu zählen, hat sich leider noch nicht erfüllt«, so das Arbeitsamt Montabaur.