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Nr. 29/98

DEUTSCHE

MEISTERSCHAFT

STRASSE NACHWUCHS

24.-26. JULI 1998

MONTABAUR

lutsche Meisterschaften im

fier-Straßenfahren

iir-Atinosphäre in Holler

fctfiOO Radrennsportler, unter ihnen Amtierende Weltmeister der Ju- im Einzel-Zeitfahren, Torsten EL-nn treten am, kommenden taS 25 - Ju». und Sonntag, 26 .

in Je Pedalen.

I echs spannenden Radrennen Infen Schüler und Schülerinnen,

«weibliche und männliche Jugend Sh die 17 -/ 1 8jährigen Juniorinnen Id Junioren um die Deutsche Mei- Srschaft. 11,5 km lang ist eine Run- tom Start/Ziel am Konrad-Adenau- Platz über Holler, Niederelbert, fressen und dem Schloßberg.

L auf gehts an die Strecke! Ab loö Uhr kommt auch »Holler unter I Räder«. Am besten Stuhl und Iknick-Korb mitnehmen!

im Anstieg zur Kirche und weiter in die Niederelberter Straße 5nen alle Zuschauer ein wenig »Tour-de-France-Stimmung« erleben, die Athleten anfeuern und sie bei hoffentlich sonnigem Itter mit Wasserschwämmen erfrischen.

[d wer im Programmheft die richtige Los-Nummer hat, kann mit Reisebüro Holiday Express Michael-Schumacher live er- nbeim »Großen Preis von Ungarn« vom 14. bis 17. August judapest oder beim ITEX-Gaebler Gewinnspiel ein Rennrad er Mountainbike oder Sportrad nach Wahl gewinnen!

r Zeitplan:

mstag, 25. Juli:

00 Uhr: Schüler: 4 Runden = 46 km

16.15 Uhr: Schülerinnen: 3 Runden = 34,5 km

17.30 Uhr: Juniorinnen: 7 Runden = 80,5 km

nntag, 26. Juli:

00 Uhr: weibl. Jugend: 4 Runden = 46 km 45 Uhr: männl. Jugend: 7 Runden = 80,5 km 15 Uhr: Junioren: 11 Runden = 126,5 km

>lier feiert Kirmes

|m 17. bis 20. Juli feiern wir in Holler Kirmes. Für Freitag um |00 Uhr lädt die Kirmesgesellschaft zur »Ballermann-Party« Den Kirmesbaum wollen wir am Samstag um 17.00 Uhr

t llen mit anschließendem Umtrunk. Um 10.30 Uhr feiern wir am nntag, den Gottesdienst im Festzelt. Die Schönberg-Musikan- i werden Sie am Montag zwischen 15.00 und 17.00 Uhr unter­sten.

len großen und kleinen Hollerer, allen Gästen aus nah und fern Irische ich frohe und harmonische Kirmestage und hoffe, daß Jch Petrus etwas zur Kirmes beisteuert, nämlich schönes Wet-

Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

D-Ortsverein und Stadtratsfraktion

Ider Reihe »SPDialog in Montabaur« lädt die SPD Montabaur feinem Kaffeenachmittag am Freitag, dem 17. Juli, um 16.00 |r in die Bürgerstube in Horressen ein. äSPD-Montabaurgibt ihren Mitgliedern im »Seniorenalter« (ab ) und natürlich deren Angehörigen, Bekannte, Freunde, Gele- nheit, sich über die geplante Um- und Neubaumaßnahme des jenheimes Montabaur und der neuen geplanten Anlage »be­stes Wohnen« zu informieren.

| r Geschäftsführer der Altenheim GmbH, Herr Pydd, wird über I Maßnahmen, auch anhand von Plänen, berichten und an- Qhließend auch noch Fragen beantworten. Natürlich sind auch pressierte Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

I e frühere Bundestagsabgeordnete Gudrun Weyel kommt als | rn gesehener Gast ebenfalls zu diesem Kaffee- und Informati- [snachmittag.

lormationen zur Veranstaltung beim Vorsitzenden der SPD Tntabaur, Karl-Heinz Bächer, Telefon 4510.

Katholisches Pfarramt St. Margaretha, Holler

Telefon 3495

Sprechzeit Gemeindereferent

Mittwoch ..11.15 bis 12.45 Uhr

und nach Vereinbarung

Freitag.18.00 bis 19.00 Uhr

Bürozeit

Vom 29.06. bis 17.07. nicht besetzt.

Lesenachmittag

Der letzte »Lesenachmittag« im Herbst war ein Riesenerfolg. Deshalb möchte ich zum Ferienbeginn noch einmal alle Kinder (6 bis 10 Jahre) einladen, die Lust auf eine tolle Geschichte haben. Termin ist Dienstag, 21. Juli 1998, 15.00 Uhr, in der Pfarrbü- cherei Holler. Bei schönem Wetter lesen wir draußen.

150 Jahre Pfarrei Holler

Die Kirchengemeinde St. Margaretha in Holler begeht am Sonn­tag, 19. Juli, ihr Kirchweihfest. Dabei gedenkt sie besonders ihrer Erhebung zur Pfarrei im Jahre 1848.

Die Besetzung der Pfarrei durch den Bischof von Limburg ging an Pfarrer Wendelin Joseph Wolf, seither Pfarrer zu Mengerskir­chen. Holler wurde kirchenpolitisch als Filialkirchengemeindevon Montabaur gelöscht. Die Kirchengemeinde begeht den Festgot­tesdienst im Festzelt um 10.30 Uhr.

Mitwirkende im Gottesdienst die Gospelgruppe und Jugendband (Pfarreienverband) unter der Leitung von Stephan Szasz (Holler), mit dabei die Kirmesjugend Holler. Während der Kirmestage Verkauf einer Keramikplatte, als Baustein für »Kirche und Orgel« ab DM 15,-zu Gunsten der Innenrenovierung der Kirche.

Stahlhofen

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Dienstags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

im Bürgermeisterzimmer im Lindensaal

Bericht über die Sitzung

des Ortsgemeinderates Stahlhofen

vom 10.06.1998

Beratung und Beschlußfassung über das Investitionspro­gramm 1998 bis 2002

Der Ortsgemeinderat beschloß einstimmig, für die nachfolgend genannten Maßnahmen in den kommenden Jahren Mittel im Haushalt bereitzustellen:

- Sanierung Spielplatz Flachsbruch

- Zuschuß für Dorferneuerungsmaßnahmen

- Anstrich Gastwirtschaft/Wohnhaus

- Ausbau von Wirtschaftswegen Sportplatz, Krahbeul

- Bauausgaben Sportplatz

- Dorferneuerung

- Erschließung Neubaugebiet »Unter dem kleine Dielkopf«

- Bau einer Grillhütte

- Gemeindefahrzeug

- Verkehrsberuhigung Ortseingänge

- Ausbesserung der Ortsstraße Richtung Ettersdorf

Beratung und Beschlußfassung über die Einleitung des Um­legungsverfahrens für das Baugebiet »Unter dem kleinen Dielkopf«

Da der Ortsgemeinderat nicht beschlußfähig war, weil sechs Ratsmitglieder wegen Sonderinteresse nach § 22 GemO ausge­schlossen waren, entschied der Ortsbürgermeister gern. § 39 Abs. 2 Halbsatz 2 GemO nach Anhörung der 3 verbliebenen stimmberechtigten Ratsmitglieder, daß gern. § 47 BauGB i. V. m. § 1 Abs. 1 der Ersten Landesverordnung zur Durchführung des BauGB (Landesverordnung über die Umlegungsausschüsse) in der jeweils geltenden Fassung für das Baugebiet des Bebauungs­planes »Unter dem kleinen Dielkopf« die Umlegung eingeleitet wird. Das Umlegungsverfahren erhält die Bezeichnung »Diel­kopf«.

Das Umlegungsgebiet wird wie folgt begrenzt:

Im Norden durch a) den Wirtschaftsweg Flurstück 2076/1 und b) die Gewannengrenze und deren Verlängerung bis zum Flurstück 1290; im Osten jeweils durch die Grenzen zwischen den Flur­stücken 1291/1 und 1290 sowie 411 und 412/2; im Süden durch die Gewannen- und Flurgrenze zu den bebauten Grundstücken

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