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Montabaur

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»Die süßen Teufelchen«

Das Treffen von »Die süßen Teufelchen« (Typ I Diabetiker und Pumpenträger) findet am Samstag, dem 11.07.1998, um 19.30 Uhr, im Pub »Scala am Markt« in Montabaur statt.

Bei weiteren Informationen könnt Ihr mich anrufen: Angela Müller, Tel.: 02602/90970, ab 20.00 Uhr.

Gerätehersteller bieten Finanzierung aus einer Hand

Heizungsmodernisierung zahlt sich doppelt aus

Ein neues Auto oder neue Möbel mit Hilfe einer günstigen Verkaufs­finanzierung anzuschaffen, das ist längst gang und gäbe. Nach die­sem Vorbild können Hausbesitzer mittlerweile auch die Modernisie­rung einer veralteten Heizungsanlage in Angriff nehmen. Entspre­chende Finanzierungsangebote machen zum Beispiel zwei führende deutsche Heizgerätehersteller.

Die Finanzierungskonditionen können sich sehen lassen, denn die Brennstoffkostenersparnis durch die neue Heizung überwiegt die Zin­sen. Die Heizungsmodernisierung zahlt sich also trotz der Finanzie­rungskosten sofort aus.

In einer Beispielrechnung wird ein etwa 15 Jahre alter Heizkessel durch einen Öl-Niedertemperaturkessei (22 kW) ersetzt. Dies redu­ziert den Energieverbrauch laut Herstellerangaben um ungefähr 21 Prozent. Dadurch ergibt sich eine jährliche Heizölersparnis von 408,00 DM, macht in zwei Jahren 816,00 DM. Bei einer zweijährigen Finan­zierungslaufzeit fallen für diesen Fall jedoch nur 494,00 DM Zinsen an. Es bleibt mithin eine Ersparnis von 322,00 DM.

Die Einsparung aufgrund des reduzierten Heizölverbrauchs kann aber durchaus noch höher ausfallen, erläutert das Institut für wirtschaftli­che Oelheizung e.V. (IWO). Denn die moderne Ölheizung verbraucht im Vergleich mit einer technisch überholten Anlage erfahrungsgemäß bis zu etwa einem Drittel weniger Energie. Und mit einem Ol-Brenn- wertkessel lassen sich sogar bis zu 40 Prozent Brennstoff einsparen. In diesem Zusammenhang weist das IWO auf den großen Moderni­sierungsbedarf hin. Gut 1,9 Millionen der knapp sechs Millionen Ölfeuerungsanlagen in Deutschland sind bis einschließlich 1978 installiert worden und damit schon 20 Jahre oder länger in Betrieb. Institut für wirtschaftliche Oelheizung e. V. (IWO)

Mit der Wakeup-Methode die Ernährung umstellen und abnehmen

Hunger, Kälorienzählen und sogenanntes Schnell-Diäten sind passe. Besonders Frauen sind das Ziel diätischer Erfolgsverspre­chen. Der Erfolg ist leider oft nur kurzfristiger Natur. Denn so rasch wie die Pfunde purzeln, setzt man sie wieder an. Frustration ist dann das Ergebnis aller Mühen.

Mit der Ernährungsberatung aus Berod kommt nun eine Ernäh­rungs-Methode zu Wort, die nicht auf strengen Abmagerungsplä­nen basiert, sondern auf der »richtigen« Ernährung.

Die Menschen, so die Ernährungsberatung, sollten wieder lernen sich richtig und natürlich zu ernähren. Dazu bedarf es vor allem der Einstellung, seine Ernährung wirklich umstellen zu wollen, um dauerhaft ein gesundes Körpergewicht zu erlangen und es zu halten! Der Ernährungsweg hat schon tausend Frauen und Män­nern zum Gesundgewicht verholten - übrigens vollständig ohne Diätprodukte oder Medikamente.

Was aber noch wichtiger ist: Bei dieser Ernährungsberatung lernt man auch sein Gewicht zu halten. Und das hat viel mit der »inneren Einstellung« des Menschen zu tun. Erst wenn wir unser Denken zum Thema »Essen« prüfen und ändern, gelingt es uns anschließend, gesundheitliche Fortschritte zu erzielen, indem wir durch natürlich zusammengestellte Ernährung abnehmen.

Die Ernährungsberatung aus Berod vermittelt in über 200 Kursä Wissen über die richtige Zusammenstellung und Bedeutung unsj Nahrung und über die leichte Ernährungsumstellung, die zur Abnal me führt. Wakeup, 56414 Berod/Ww., Tel.: 06435/9624-0.

Paddy goes to Holyhead kömmt nach Hundsangen

Ein Open-air-event der Extraklasse präsentiert der Kulturfö| derverein Verbandsgemeinde Wallmerod e.V. im Rahmelf seines diesjährigen Kulturprogramms.

Am Samstag, 18. Juli, 20.00 Uhr, gastiert in Hundsangeif auf dem Bolzplatz am Freibad die wohl bekannteste deutsche' Folkrock-BandPaddy goes to Holyhead.

Als Vorgruppe konnte die heimische BandInside-Oufver^ pflichtet werden.

Die Musik vonPaddy goes to Holyhead steht für beste Live-- Stimmung und überschwengliche Lebensfreude. Von den besonderen Livequalitäten der Band überzeugten sich alleiij in den vergangenen zwei Jahren mehr als eine Million Kon: zertbesucher. Doch von Ermüdungserscheinungen kann bei Paddy goes to Holyhead" auch nach insgesamt mehr al| 1.400 Konzerten nicht die Rede sein. Im Gegenteil: Auolj 1998 sind die Musiker um Harald Schmidt ein Garant für r reißende, schweißtreibende Konzerte. Neben Stücken ai| ihrer neuen CDHOORAY wird die Band in Hundsangeii selbstverständlich auch Klassiker wieJonny went to the mt ,Love-Song No. 90 undDirty old Town spielen.

Eigene Hits hat die BandInside-Out, die der Kulturfördert verein als Vorgruppe verpflichten konnte, noch nicht. Dafiij spielt sie Cover Rock und Pop vom Feinsten. Mit Titeln vorf BAP, ZZTOP, PUR,DEN ÄRZTEN, WESTERNHAGEN oder BON JOVI, um nur einige zu nennen, erspielten sich Jungs aus dem heimischen Raum in kurzer Zeit eine große Fangemeinde.

Eintrittskarten zum Preis von 20 DM gibts an der Abendkas ; se und im Vorverkauf: bei der Verbandsgemeindeverwaltung Wallmerod, bei allen Niederlassungen und Zweigstellen der Volksbank Montabauri Wallmerod, bei der Volksbank Limburg und deren Zweigstel­len in Elz und Hadamar.

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