Montabaur
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Jagdgelegenheit in Hochwildjagd
Die Ortsgemeinden Heiligenroth und Moschheim vergeben in ihrem kommunalen Eigenjagdbezirk (Größe: 150 ha) in Anlehnung an das »Ingelheimer Modell« zwei entgeltliche Jagdpakete (für zwei Jäger). Der Jagdbezirk liegt im Kerngebiet des Rotwildbewirtschaftungsbezirks »Montabaurer Höhe«. Die Jagdpakete beinhalten im Jagdjahr 1998/99 folgenden Gesamtabschuß:
männlich
weiblich
Rotwild:
2
3
Muffelyvild:
pauschal
Rehwild:
4
4
Schwarzwild: Standwild
Vertragslaufzeit bis 31.03.1999. Verlängerung ist möglich. Jagdeinrichtungen und eine Jagdhütte stehen zur Verfügung. Die Bewerber müssen jagdpachtfähig im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen sein. Interessierte Jäger richten ihre Bewerbungen bis 17.07.1998 an die Ortsgemeinde Heiligenroth, Breslauer Straße 22, 56412 Heiligenroth. Nähere Informationen bei: Forstrevier Ahrbach, Tel. 02602/90741
Forstamt Montabaur, Tel. 02602/10140-11
Förderung der Heimatkunde und Brauchtumspflege
Ursula Schmidt/Angela Schneider-Forst MdL:
Noch Landeszuschüsse in 1998 für
Westerwälder Dorfchroniken und Heimatliteratur beantragen
»Das Land Rheinland-Pfalz gewährt unter bestimmten Voraussetzungen an Gemeinden und private Herausgeber Zuschüsse zur Erstellung von Dorfchroniken und Heimatliteratur. Auch Westerwälder Gemeinden und Autoren können sich um einen Zu- schußbetrag bewerben«, informierten die Westerwälder Landtagsabgeordneten Angela Schneider-Forst (Härtlingen) und Ulla Schmidt (Dernbach) in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Mittelbeantragung und -Verteilung laufen über die Koblenzer Bezirksregierung. dort ist auch unter der Rufnummer 0261/1200 oder 120-2030 das Antragsformular erhältlich. Der gemeindliche Finanzierungsplan muß neben Eigenmitteln, Spenden Dritterund Verkaufserlösen einen Fehlbetrag aufweisen, um förderwürdig zu sein. Zuschüsse können sich in einer Größenordnung von ca. 2.000,00 DM bis 3.000,00 DM zu den Gesamtkosten bewegen. Gemeinden oder private Heimatbuchautoren erhalten das fachliche Rüstzeug für Quellensuche und Vergangenheitsforschung z. B. über die Gesellschaft für Heimatkunde (GfH), c/o Landschaftsmuseum Westerwald, Jürgen Reusch, Im Burggarten, 57627 Hachenburg.
Rückfragen interessierter Gemeinden und Heimatautoren beantwortet Landtagsabgeordnete Angela Schneider-Forst, stv. Vorsitzende des Kulturausschusses im Landtag Rheinland-Pfalz, unter der Rufnummer 02663/969369 oder 969370.
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Neueröffnung
des Freizeitbades in Vallendar am Samstag, den 27. Juni 1998 ab 09.00 Uhr mit vielen neuen Attraktionen.
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FREIER EINTRITT AM ERÖFFNUNGSTAG!!
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Omis Bodyguard
Rotes Kreuz startet vor den Sommerferien Informationskampagne zum HausNotruf
Sommerzeit ist Urlaubszeit. Doch nicht jeder fährt beruhigt gegen Süden. Viele Urlauber sorgen sich um Angehörige, die sie zu Hause zurückgelassen haben. Menschen, die im Alltag auf ihre Hilfe angewiesen sind oder mit einem erhöhten Gesundheitsrisiko leben. Das Deutsche Rote Kreuz startet deshalb in diesen Tagen vor der Hauptreisezeit eine Informationskampagne zum DRK- HausNotruf unter dem Motto »Omis Bodyguard«. »Für viele Angehörige bedeutet der HausNotruf das sichere Gefühl, ihre Nächsten rund um die Uhr versorgt zu wissen. Dem Vater, der Mutter oder den Großeltern wird sofort geholfen und selbstverständlich wird man selbst schnell informiert«, berichtet Petra Gerhard, HausNotruf-Beauftragte im Kreisverband Westerwald in 56457 Westerburg. »Über 3.500 Personen vertrauen allein in Rheinland- Pfalz auf dieses Gerät als persönlichen Beschützer«: im Westerwaldkreis sind es derzeit 188 HNR-Geräte.
Hilfe von Menschen für Menschen
In einem Notfall drückt der Teilnehmer einen Sendeknopf, den er am Körper trägt. Sofort wird die Verbindung zur HausNotruf-Zen- trale aufgebaut. Der Mitarbeiter des Roten Kreuzes ist in der Lage, den Teilnehmer auch ohne Sprechverbindung zu identifizieren und die notwendige Hilfe einzuleiten.
»Ganz wichtig bei diesem System ist unsere Präsenz vor Ort, die uns schnell beim Hilfesuchenden sein läßt. Wir sind immer im Besitz eines Haus- und Wohnungsschlüssels des HausNotruf- Teilnehmers. Bis wir bei ihm sind, helfen unsere Mitarbeiter am Telefon weiter.«
Das DRK-HausNotruf-Gerät ist in weniger als sieben Tagen einsatzbereit. Während der Informationskampagne gilt ein kostenlo-
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