Montabaur
“Wissenswertes”
Preiswert bauen ist möglich
Fast jeder träumt vom eigenen Heim, aber nur jeder Zweite in Rheinland-Pfalz hat dieses Ziel bisher erreicht. Im wesentlichen sind es zwei Gründe, die das Bauen oder den Erwerb eines Häuschens vor allem für junge Familien schwer machen: teure Grundstücke oder zu hohe Baukosten.
Mit ihrer völlig neuartig konzipierten Wanderausstellung »... und es geht doch: Preiswert bauen, modernisieren und finanzieren in Rheinland-Pfalz!« will die Landes-Bausparkasse zeigen, was und wie es machbar ist.
Innerhalb des 75 Quadratmeter großen farbig gestalteten Pavillons finden die Besucher vielfältige Hinweise und Tips von Experten. Sie beweisen, daß kostengünstiges Bauen durch eine geschickte Planung, eine gut überlegte Material- und Bauartwahl realisierbar ist.
Maßstabsgerechte Modelle von preiswert erstellten Häusern spiegeln die Wirklichkeit wider. Details bieten neben den Schautafeln auch acht PC’s für das Abspielen von CD-ROMs und das themenbezogene Surfen im Internet. Ständig anwesende Experten erläutern die Fördermöglichkeiten des Landes und Bundes zur Finanzierung des Wohnungsbaus.
Örtliche Bauämter informieren über Aktivitäten zur Bauländerschließung. Daneben stillt die Schau auch den Wissensdurst der Hauseigentümer mit unzähligen wertvollen Informationen zur kostengünstigen Modernisierung und Renovierung. In Rheinland- Pfalz wird die Ausstellung in diesem Jahr noch in fünf Städten zu sehen sein: Vom 18. bis 28.06. in Kaiserslautern, vom 09. bis 19.07. in Trier, vom 20. bis 30.08. in Landau, vom 01. bis 11.10. in Ludwigshafen und vom 22.10. bis 01.11. in Koblenz.
Pünktlich zur Ausstellung erschienen sind auch die beiden Broschüren: »Preiswert bauen in Rheinland-Pfalz — Beispiele — Erläuterungen - Richtlinien — Finanzierungsmodelle« und »Renovieren und Modernisieren in Rheinland-Pfalz-zeitgemäß-umweltgerecht - finanzierbar«. Sie sind kostenlos bei der Landes- Bausparkasse Rheinland-Pfalz, Abteilung 2-200, Postfach 2980, 55019 Mainz, erhältlich. Beide Bände sind in Zusammenarbeit mit dem Landesfinanzministerium und der Architektenkammer Rheinland-Pfalz entstanden.
Die Leser des »Preiswerten Bauens« finden 14 ausführlich beschriebene und mit Fotos illustrierte Beispiele von schon vorhandenen Häusern (Baukosten um ca. 2.000 Mark pro Quadratmeter) samt den dazugehörigen Kontaktadressen. Dazu gibt es Prüflisten zum preiswerten Bauen, Hinweise zur Wohneigentumsför- derung, zur Baufinanzierung der Sparkassen-Finanzgruppe, zum Erbbaurecht, zur Landesbauordnung und energiesparendem Bauen; ein ABC-des preiswerten Bauens rundet das Faktenangebot ab.
Das Thema, alte Häuser aufzupolieren, spielt besonders in Rheinland-Pfalz eine große Rolle, weil sie hier im Bundesvergleich ein hohes Durchschnittsalter aufweisen.
Die mit zahlreichen Farbfotos illustrierte LBS-Broschüre erläutert an zwölf wirklichen Fällen, wie Eigenheime besonders durch Um- und Anbau sowie durch energiesparende Maßnahmen den heutigen Bedürfnissen für familiengerechtes Wohnen angepaßt werden können.
Eine Übersicht über Adressen, Literaturhinweise, die Landesbauordnung, die öffentlichen Fördermittel und die LBS-Finanzie- rungsmöglichkeiten geben weiteren Aufschluß über das Thema. Der Interessent erfährt auch die Termine von Fachmessen in Rheinland-Pfalz, stößt auf Internet-Surf-Tips und kann im Stichwortkatalog von A wie Anbauten bis W wie Wintergarten blättern.
Nr. 26/98
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Der Gewinner der vom Autohaus Reusch verlosten Audi-Löndon- Reise wurde ermittelt. Hier bei der Übergabe der Reiseunterlagen: Gewinner Norbert Günzel aus Neuhäusel gemeinsam mit seiner Frau, Karl-Heinz Fuhrmann, Inhaber des EDEKA-Marktes Neuhäusel sowie Horst Habermeier, Verkäufer beim Autohaus Reusch in Montabaur (v.l.n.r.).
Beginn eines neuen Kommunikationszeitalters
Ein neues Kommunikationszeitalter prognostiziert die Industrie- und Handelskammer zu Koblenz. Begründet wird dies mit der in Deutschland steigenden Lust auf Multimedia. Nach einer Untersuchung des BAT-Freizeitforschungsinstituts würde fast jeder zweite künftig gerne Behördengänge am Computerbildschirm erledigen. Ein Drittel der Bundesbürger wünscht sich aktuelle Stellenangebote per Computer und jeder vierte möchte gerne Internetdiskussionen mit Politikern führen.
»Internet und Multimedia werden künftig beruflich und auch privat immer wichtiger«, so Dr. Edelbert Dold, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz. Kundenwünsche zeigten, daß beispielsweise jeder dritte direkt am Fernsehschirm oder PC Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen haben möchte. Auch Reisebuchungen und Bankgeschäfte verlagern sich stark in den Multimediabereich. Diese Trends muß die Wirtschaft sorgfältig analysieren, um entsprechende Angebote zu entwickeln.
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