Montabaur
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Nr. 20/98
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pje Volksbank Montabaur-Wallmerod informiert:
Privatvorsorge
Die Rente auf dem Prüfstand - wie geruhsam wird der
Lebensabend wirklich?
„Wer soll das bezahlen...?« An diese Worte fühlt sich wohl mancher erinnert, der die Diskussion um unser Rentensy- s t e m verfolgt. In dieser Situation stellt sich für viele Beitragszahler die Frage, wie es tatsächlich um die Zukunft der Rente steht - und was diese Entwicklung für jeden einzelnen mit sich bringt. Eines läßt sich wohl nicht mehr abstreiten: Das staatliche Rentensystem stößt an seine Grenzen. Immer weniger Beitragszahler sollen für immer mehr Rentenbezieher aufkommen; über kurz oder lang werden die Leistungen aus den gesetzlichen Rentenkassen sinken. Kann man da überhaupt noch von einem gesicherten Zustand sprechen? Die Überlastung des gesetzlichen Systems ist ein Problem, das man sehr ernst nehmen muß. Schließlich kann man davon ausgehen, daß in etwa 30 Jahren die staatliche Rente für die meisten Bundesbürger bestenfalls noch 64 % des durchschnittlichen Nettoverdienstes sein wird. Aber dennoch besteht keinesfalls Grund zur Panik. Denn mit der staatlichen Rente steckt ja nur ein Teil der Altersvorsorge in der Krise. Eine ausgewogene Absicherung sollte sich immer auf die sogenannten »drei Säulen« stützen-staatliche, betriebliche und private Altersvorsorge. Wenn sich abzeichnet, daß die Leistungen aus der gesetzlichen und betrieblichen Rente nicht ausreichen, kann man mit der »dritten Säule« - also privaten Maßnahmen zur Vorsorge - gegensteuern. Damit bleibt der gewünschte Lebensstandard auch im Ruhestand erhalten. Will man jedoch privat Vorsorgen, braucht man ein beachtliches Kapital, was für viele zunächst unmöglich erscheint.
Bei der Altersvorsorge gilt der Grundsatz: »Zeit ist Geld«. Wichtig ist vor allem, frühzeitig genug mit der Sicherung des Ruhestandes anzufangen. Dann arbeitet auf jeden Fall die Zeit für Sie. Damit das benötigte Vorsorgekapital so erfolgreich wie möglich aufgebaut werden kann, sollte man sich bei der Vorsorge für verschiedene Anlagevarianten entscheiden.
»Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig und für die Kunden kaum noch zu überblicken«, so Heinz Peter Weidenfeiler, Prokurist der.Volksbank Montabaur-Wallmerod. »Was ist für mich, meine persönliche Situation, am besten?, diese Frage hören die Berater der Volksbank Montabaur-Wallmerod tagtäglich«, führt Weidenfeller weiter aus. Für die Volksbank Anlaß in ein Beratungskonzept einzusteigen, in dem die Berater systematisch, aber individuell auf jeden Kunden ein- gehen. Viele Kunden bekommen schon Schwierigkeiten dabei, wenn es darum geht, das Vermögen systematisch zusammenzustellen (Immobilien, Geld, Aktien, Versicherungen, festverzinsliche Wertpapiere, etc.). Schritt Zwei ist dann die Analyse des Vermögens in bezug auf Rentabilität, Risiko und Verfügbarkeit. In einem dritten Schritt wird die sogenannte Versorgungslücke, das heißt das Mindereinkommen im Ruhestand, ermittelt und danach festgestellt, ob die Erträge aus dem vorhandenen Vermögen ausreichen, diese Lücke zu schließen. Wenn nicht, gibt es eine Reihe von Ansatzpunkten, diese Versorgungslücke abzubauen.
Die Volksbank-Berater nehmen sich sehr viel Zeit für diese Beratungsgespräche und zeigen natürlich auch die entsprechenden Lösungsmöglichkeiten auf. Testen Sie doch einfach die Volksbank-Berater - denn es kostet ja nichts.
Termine können Sie unter der Service-Rufnummer der Volksbank Montabaur-Wallmerod, Telefon 02602/133-250, vereinbaren.
Landeszuschüsse für den Notruf Westerburg
Neues Modellprojekt für die Mädchenpräventionsarbeit
Kontaktadresse: Notruf, Frauen gegen Gewalt e.V., Neustraße 31 ■ 56457 Westerburg, Tel.: 02663/8678 oder 19740.
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Regionale HANDWERKER-LEISTUNGSSCHAUEN sind eine hervorragende Möglichkeit für Handwerksbetriebe und Unternehmen, sich einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren und um Aufträge zu werben.
Das von Dr. Schmitt und Partner GmbH umgesetzte Veranstaltungskonzept bietet heimischen Betrieben die Chance, ihre Stärken herauszustellen und ihre Leistungsfähigkeit, Kreativität und Branchenvielfalt zu zeigen.
Zusätzlich können die Unternehmen bestehende Kontakte zu ihren Zulieferern und Händlern vertiefen und neue Kontakte knüpfen.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind diese Regionalschauen ein guter Weg neue Informations- und Absatzwege zu erschließen.
Handwerk und Mittelstand bilden auch heute noch das Rückgrat der regionalen Wirtschaft im Westerwald.
Die Erfahrungen der bisherigen HANDWERKER-LEISTUNGSSCHAUEN haben gezeigt, daß die Menschen hier sich dessen bewußt sind und gerne mit den heimischen Betrieben Zusammenarbeiten.
Häuslebauer, oder solche, die ihre Wohnung neu gestalten wollen, müssen sich über viele Einzelheiten informieren. Im Eigenheim wie in der Mietwohnung heißt es vielleicht Heizungscheck oder die sanitären Anlagen stehen zur Debatte. Mehrköpfige Familien haben natürlich dabei oft ganz andere Bedürfnisse als Singles. Auf der Schau präsentieren Designer viele neue Entwürfe für Bad und WC, für Naßzelle oder Badelandschaft. Wie in allen Bereichen heißt es auch hier, sich inspirieren und vor allem informieren lassen.
Beste Gelegenheit, sich in Sachen »Rund ums Haus« von der Dachpfanne bis zur Heizungsanlage, Wohnambiente und auch landschaftliche Anlagen, oder den oben erwähnten sanitären Einrichtungen, beraten zu lassen, haben Interessierte oder »Betroffene« am 16. und 17. Mai 1998 zu den »AKTIONSTAGEN - RANSBACH-BAUMBACH« in der Stadthalle. Jeweils in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr können sich die Besucher von den Fachleuten aus dem Handwerk beraten lassen.
Insgesamt werden sich an den beiden Tagen aller Voraussicht nach über 60 Stände aus unterschiedlichen Produktgruppen im Handwerkbereich den Besuchern präsentieren.
Eröffnet wird die Handwerkerleistungsschau durch den Schirmherrn Bürgermeister Dahm und den Vertretern der Kreishandwerkerschaft.
Eine Initiative des Westerwaidkreises
Zentrale Fahrplanauskunft zum ÖPNV
{ ÖPNV = Öffentlicher Personennahverkehr)
0180 5000 128
Westerwald Gäste-Service e.V.
Informationen für Westerwalder und ihre Gäste Westerwald

