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.Montabaur

Die DLRG Bad Ems führt diese exklusive Bus-/Schiffsreise vom 08 bis 22 . 10 . 1 998 durch. Sie haben auch die Möglichkeit, anstatt d e r Bus-/Schiffsreise das Flugzeug ab Frankfurt zu benutzen. Mitglieder, Freunde und Gönner sind gerngesehene Reisegäste. Selbstverständlich können auch ältere Reisegäste teilnehmen. Impfungen sind nicht vorgeschrieben.

Nähere Informationen erhalten Sie bei dem Reiseleiterder DLRG, Wolfgang Schneider, Grabenstraße 10,56130 Bad Ems, Telefon 02603/4709.

Frauenselbsthilfe nach Krebs

-Gruppe Montabaur

Nächster wichtiger Termin: Donnerstag, 14.05.1998, 15.00 Uhr, Wanderung zum Wirzenborner Liss.

Wirtreffen uns auf dem Parkplatz vor dem Pfarrzentrum, Auf dem Kalk in Montabaur.

Bitte meldet Euch .bei Rita Metternich-Roos, Telefon: 02602/17243, an.

1. Indoormountainbiking in Montabaur

Am Sonntag, 17.05.1998, startet um 10.00 Uhr in Montabaur in der großen Transporterhalle des Autohauses Jacquemin und Docter in der Alleestraße 22 das erste Halien-Mountainbikeren- nen im Westerwald. Hier können die geschickten Profis bewun­dert werden, die schwierige Hindernisse im Sprung überwinden. Daneben gibt es ein Geschicklichkeitsturnier für große und kleine Kinder von 6 bis 60 Jahren mit wertvollen Sachpreisen.

Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung wird von der Firma AB Radsport in Holler durchgeführt.

2 Millionen Mark für Existenzgründer

Kreissparkasse Westerwald bietet zinsfreie Darlehen für neue Firmen im Kreis

Als kommunales Kreditinstitut sieht die Kreissparkasse Wester­wald eine besondere Verantwortung für die Menschen in der Region-dem »Standort hier«. Vor dem Hintergrund von 6.975 gemeldeten Erwerbslosen (8,9 %) im Westerwaldkreis hat die Sparkasse jetzt ein Sonderkreditprogramm zur Schaffung zusätz­licher Arbeitsplätze durch Existenzgründungen ins Leben geru­fen.

Wie Vorstandsvorsitzender Tony Alt erläuterte, bestehe die Exi­stenzgründungsinvestition in der Regel aus drei Säulen: dem Eigenkapital, öffentlichen Förderprogrammen und einem Darle­hen der Hausbank. Gerade die Belastung durch Zinszahlungen und Tilgungsleistungen bereite aber in der Anlaufphase des Un­ternehmens häufig Liquiditätsprobleme. Dem will die Kreisspar­kasse mit einem speziell aufgelegten Sonderkreditprogramm mit einem Volumen von 2 Mio. DM Abhilfe schaffen. Der Clou: Exi­stenzgründer können die Mittel dieser dritten Finanzierungskom­ponente 3 Jahre zins- und auf Wunsch auch tilgungsfrei erhalten. Und für die Folgejahre sind attraktive Zinssätze gesichert. Um möglichst viele potentielle Selbständige bei der Verwirklichung ihrer Idee zu unterstützen, werden pro neuem Unternehmen maximal 50.000 DM vergeben.

Die Kreissparkasse fühlt sich, so Alt, mitverantwortlich für die wirtschaftliche Entwicklung des Kreises und will deshalb mit der Initiative nicht nur Existenzgründern bei der Kapitalbeschaffung helfen, sondern gleichzeitig neue Arbeitsplätze schaffen. Die er­heblichen Beschäftigungsprobleme in der Bundesrepublik resul­tierten zum Teil aus den veränderten Perspektiven in traditionel­len Industrien und Branchen. Diese stehen unter dem Druckeines verschärften internationalen Preiswettbewerbs und eines anhal­tenden Strukturwandels weltweit. .

Neue Arbeitsplätze entstehen derzeit in Deutschland vorwiegend Im Mittelstand, hier wiederum in jungen Unternehmen und im tertiären Sektor. Laut einer Studie des Instituts für Mittelständs- forschung schufen kleinere und mittlere Betriebe zwischen 1987 und 1995 2,1 Millionen Arbeitsplätze, während gleichzeitig Großunternehmen per Saldo eine halbe Million Stellen abbauten. Durch die Förderung von Existenzgründungen wird der notwen­dige Strukturwandel gefördert und ein neuer Unternehmergeist als wichtiger Beitrag für eine dynamische Wirtschaftsentwicklung honoriert. Das Programm der KSK ist auch zum Beispiel als Ergänzung zu Hilfen des Arbeitsamtes für Existenzgründer wie ^liederungszuschuß oder Überbrückungsgeld zu verstehen. 200 arbeitslose Westerwälder yvurden im vergangenen Jahr allein

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mit den letztgenannten Fördermitteln auf ihrem Weg in die Selb­ständigkeit unterstützt.

»Nutzen Sie das günstige Kapitalmarktniveau«, meinte Alt und verwies auf die gezielte Förderung von Existenzgründern und Jungunternehmern durch die Sparkasse. Die Sparkasse sei der erste Ansprechpartner auf dem Weg zur eigenen beruflichen Existenz: »Wir beraten Sie über die vielfältigen Förderprogramme der unterschiedlichsten Institutionen, EDV-gestützt entwickeln unsere kompetenten Berater in den Filialen und Geschäftsstellen Finanzierungskonzepte, die auf den jeweiligen Fall des Existenz­gründers zugeschnitten sind. Außerdem fließen auch Bilanzana­lyse, Finanz- und Liquiditätsplanung sowie spezielle Branchenin­formationen in die Betreuung der Jungunternehmer und -Unter­nehmerinnen ein. Der Broschüren- und Dienstleistungsservice der KSK ergänzt das Angebot.

Das Engagement der Kreissparkasse spiegelt sich in der Zahl der vermittelten Existenzgründungsdarlehen wider:

1997 erhielten 64 Existenzgründer Darlehen mit einem Volumen von 9,8 Mio. DM.

Zusätzlich zur »täglichen Beratungsleistung« bietet die Kreisspar­kasse Westerwald ab September 1998 wieder (potentiellen) Un­ternehmensgründern die Möglichkeit, sich mit ihrer Geschäfts­idee beim Start-up-Wettbewerb zu bewerben. Die besten Innova­tionsideen werden mit lukrativen Preisen prämiert.

Hausfrauenbund zu Gast bei der Kreissparkasse

Der diesjährige Besuch des Hausfrauenbundes bei der Kreis­sparkasse Westerwald in Bad Marienberg erfreute sich, wie jedes Jahr, großer Resonanz. Bernd Kraft, Filialdirektor in Bad Marien­berg, konnte über 50 Hausfrauen begrüßen, die der Einladung in die Bismarckstraße gefolgt waren, um den Vortrag von Regine Langanke aus Hürtgenwald zum Thema »Umweltschutz beginnt zu Hause« zu hören. In fast zwei Stunden stellte Frau Langanke dar, wie sich im täglichen Leben ohne zusätzlichen Aufwand aktiver Umweltschutz betreiben läßt.

Bei Kaffee und Kuchen klang der gemütliche Nachmittag aus.

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