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Montabaur

Nr. 18/98

Achtung!

Vorgezogener Redaktionsschluß für die 21. KW (Christi Himmelfahrt)

Alle Manuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte die in der 21. Kalenderwoche veröffentlicht werden sollen, bis

Freitag, den 15.05.1998,12.00 Uhr,

bei der Redaktion, Zimmer 233, abzugeben.

Wir bitten um Beachtung!

Neues Betriebsgebäude für die Wasserversorgung - funktionell und wirtschaftlich

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Zufrieden mit dem gelungenen neuen Betriebsgebäude an der Wirzenbomer Straße waren nicht nur die Monteure Otto Groß, Werner Kaspar, Peter Born und Richard Kexel, sondern auch Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken, Dipl.-Ing. Jürgen Herz, Wassermeister Sigbert Herbst, Beigeordneter a. D. Heinz Reusch sowie die Beigeordneten Mia "nilippi und Edmu nd Schaaf (v.r. n. I.) Foto: Mirco Moskopp

Zur Einweihung des neuen Betriebsgebäudes für die Wasserversorgung der Verbandsgemeindewerke Montabaur begrüßte erster Beigeordneter Edmund Schaaf neben Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken und den ehrenamtlichen Beigeordneten der Verbands- yemeinde Montabaur die Mitglieder des Werksausschusses, den früheren ersten Beigeordneten Heinz Reusch sowie die Mitarbeiter ®s Betriebszweiges Wasserversorgung.

»Wer gute Arbeit leisten soll, braucht angemessene Arbeitsbedingungen«, begründete Schaaf die Investition der Verbandsgemein­dewerke. Um die wichtige Aufgabe der Wasserversorgung rationell, sicher und schnell erfüllen zu können, war es notwendig, die viel c? ^wordenen Räume auf der Eichwiese zu ersetzen durch ein modernes Gebäude mit ausreichend Lagerflächen für Ersatzteile ®d Fahrzeuge. Die ehemaligen Betriebsräume auf der Eichwiese nutzt jetzt der Bauhof der Stadt Montabaur. Die Stadt erwirbt das disner den Verbandsgemeindewerken gehörende Teileigentum. Das neue Gebäude an der Wirzenbomer Straße kostet ca. 800 TDM. «wurde geplant vom Ingenieurbüro Neurath, Untershausen. Das neue Betriebsgebäude hat eine Grundfläche von 664 m 2 und 3.720 i Rauminhalt. Besonders hob Beigeordneter Schaaf die Investitionen für den Umweltschutz in diesem Gebäude hervor.

di mit gutem Beispiel voranzugehen und Erfahrungen in der Nutzung umweltfreundlicher Technologien zu gewinnen hat der S 0 | | ssc huß beschlossen, eine Regenwasseranlage für das Brauchwasser und die Bewässerung der Außenanlage sowie eine

arartlage für die Heizung und Brauchwassererwärmung einzubauen. Dafür wurden rund 16 TDM investiert.