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Nr. 16/98
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I rb Beschäftigungen als Fernfahrer und beim statistischen Lan- B amt trat Herr Jünger am 16.05.1980 in den Dienst der Ver- S^risaemeinde und wurde dort als Sachbearbeiter für das Haus- fltswesen beschäftigt. Im November 1984 wechselte Werner linaer zur Zentralabteilung und wurde nunmehr im Bereich der Baterial- und Postverwaltung beschäftigt. Wegen Gewährung der ffnte scheidet Herr Jünger zum 31.03.1998 aus dem Dienst aus. In raermeister Dr. Possel-Dölken sprach dem ausscheidenden litarbeiter im Namen des Rates und der Verwaltung Dank für die Snaiährige und engagierte Mitarbeit aus. Zugleich übermittelte er le besten Wünsche für den nun beginnenden neuen Lebensab-
ftNaiTien der Mitarbeiter dankte der Vorsitzende des Personalstes Roland Zoller dem scheidenden Mitarbeiter für die kollegiale usammenarbeit verbunden mit den besten Wünschen für die ukunft.
Stellenausschreibung
Bei der Stadt Montabaur ist zum 1. Juli 1998 die Stelle
einer Gärtnergehilfin/eines Gärtnergehilfen
zu besetzen.
■Gesucht wird eine Kraft mit abgeschlossener Berufsausbildung (Gesellenbrief). Zu den Aufgaben gehören neben der lPflege und Unterhaltung der Grünanlagen des Friedhofes [und der städtischen Grünanlagen alle im Zusammenhang mit [Bestattungen anfallenden Arbeiten sowie die Mitwirkung bei [der Unterhaltung der Leichenhalle und ihrer technischen Einrichtungen. Die Aufgaben sind teils im Team, teils selbständig Jeu erledigen.
[Der Besitz der Führerscheinklasse 3 ist erforderlich.
Vir bieten:
Den Abschluß eines unbefristeten Arbeitsvertrages Eine Entlohnung nach dem Bundesmanteltarifvertrag für Arbeiter der Gemeinden (BMT-GII).
Die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen Sollte diese Stelle Ihr Interesse geweckt haben, dann bewerben Sie sich bitte bis 30.04.1998 bei der Verbandsgemeindeverwaltung.
-Personalamt —
Konrad-Adenauer-Platz 8 56410 Montabaur Mähere Angaben können unter der Rufnummer 02602/126- 334 oder -331 erfragt werden.
hließung der Elberthalle in Niederelbert
Infter Zeit von Freitag, 24. April 1998, bis einschließlich Sonntag, 26. April 1998, wird die Elberthalle in Niederelbert wegen Gmndreinigungsarbeiten geschlossen. Der Dorfgemeinschafts- räpm kann weiterhin benutzt werden.
Wjr bitten um Beachtung.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur
- Schulamt -
nde in Montabaur und Eitelborn gelaufen
Injier Obhut der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur befindet sich ein rotbrauner Chow-Chow Mischlingsrüde. Der Hund w | r in Eitelborn zugelaufen. Bisher hat sich der Verlierer leider nlht gemeldet. Der Verlierer oder andere Interessenten wenden s]|h bitte an Herrn C. Heibel, Telefon 02602/17961, oder an das Börgerbüro, Telefon 02602/126123.
InjMontabaur wurde im Bereich Bahnhofstraße am 06.04.1998
f ein Bullterrier gefunden. Auch hier wendet sich der Verlierer bitte errn Heibel oder das Bürgerbüro, andsgemeindeverwaltung Montabaur, 08.04.1998
vermißt seine Katze?
Am 03.04.1998 ist in Oberelbert ein graugetigerter Kater mit W l° wiei [ un 9 zugelaufen. Das Tier hat weiße Pfoten und einen ' Der Verlierer wendet sich bitte an den Tierschutz- 2419685 ° nS UnC * ^" a ' 3or e ‘ V-. Frau Matthei, Telefon 0171/
Geld für die Wohnungsmodernisierung
Das Land stellt 1998 wieder Mittel für die Modernisierung von Wohnungen zur Verfügung.
Förderungsfähig sind für selbstgenutzte Wohnungen Kosten bis zu 30.000 DM, für vermietete Wohnungen bis zu 60.000 DM. Die Förderung erfolgt bei selbstgenutzten Wohnungen durch Investitionszuschüsse in Höhe von 25 v. H. der förderungsfähigen Kosten, maximal 7.500 DM je Wohnung. Bei vermieteten Wohnungen werden in der Regel Darlehen in Höhe von 50 v. H. der förderungsfähigen Kosten, maximal 30.000 DM je Wohnuna, gewährt.
Gefördert wird die Modernisierung von Wohnungen durch bauliche Maßnahmen, die den Gebrauchswert der Wohnungen nachhaltig erhöhen, z. B. durch den erstmaligen Einbau einer Zentralheizung. Daneben wird auch der Einbau neuer Fenster mit Sonderverglasung als Ersatz von einfach verglasten Fenstern gefördert.
Der förderungsfähige Aufwand je Wohnung muß mindestens 4.000 DM betragen.
Mit den Modernisierungsmaßnahmen darf nicht vor Bewilligung der Mittel begonnen werden. Bindende Aufträge oder Kaufverträge gelten bereits als Beginn der Ausführung.
Antragsformulare sind bei den Verbandsgemeindeverwaltungen erhältlich.
Weitere Auskünfte zum Modernisierungsprogramm 1998 erteilen die Verbandsgemeindeverwaltungen und die Kreisverwaltung — Referat Bauförderung - Telefon 02602/124466 oder 124461.
Terminverschiebung wegen des Feiertages 1. Mai 1998 v i/
Wegen des Feiertages am Freitag, dem 1. Mai 1998, finden im gesamten Westerwaldkreis in der Woche vom 27.04.1998 bis 01.05.1998 die Entleerungen der verschiedenen Müll- oder Wertstoffgefäße bzw. Einsammlung der gelben »DSD-Säcke« jeweils einen Tag vorher statt, d. h. anstatt montags, dem 27.04.1998, bereits am Samstag, dem 25.04.1998, anstatt dienstags bereits montags, anstatt mittwochs bereits dienstags und statt donnerstags bereits mittwochs.
Die jeweilige Abfuhrart ist dem Müllkalender 1998 zu entnehmen. Des weiteren bleiben die Hausmulldeponien des Westerwaldkreises in Meudt und Rennerod, die Erdaushubdeponie Hergenroth sowie die Wertstoffsortieranlage in Boden am Samstag, dem 02.05.1998, geschlossen.
Abfuhr von Grünabfällen im Frühjahr 1998 im gesamten Kreisgebiet
Anläßlich der Abfuhr von Grünabfällen, die derzeit wieder in allen Verbandsgemeinden des Westerwaldkreises stattfindet, weist der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb nochmals darauf hin, daß Grünabfälle, die in den gelben Wertstoffsäcken bereitgestellt werden, nicht entleert werden. Der Grund dafür ist, daß die gelben Säcke vom Abfallwirtschaftsbetrieb als kostenloses Sammelgefäß nur für Verpackungen zur Verfügung gestellt werden, die im Rahmen des »Dualen Systems« abgeholt werden. Die gelben Säcke sind also ausschließlich für Verpackungen bestimmt und dürfen nicht zweckentfremdet werden.
Ausnahmen von dieser Regelung sind nicht möglich.
Zur Information sei hier erwähnt, daß zur Befüllung mit Grünabfällen mittlerweile geeignete vollkompostierbare 120 I-Papier- säcke zum Preis von 1,50 DM/Stck. bei den Hausmülldeponien Meudt und Rennerod sowie dem Verwaltungsgebäude in Moschheim erhältlich sind, die bei der Abfuhr von Grünabfällen komplett mitgenommen werden können.
Wie bereits im Müllkalender 1998 abgedruckt, wird nochmals darauf hingewiesen, daß beim Befüllen von Plastiksäcken mit Grünschnitt diese nicht zugebunden werden dürfen, damit ein schnelleres Entleeren möglich .ist. Darüber hinaus ist es häufig notwendig, die Säcke zu zerschneiden, da, sobald diese teilweise sperriges Grüngut enthalten, eine vollständige Entleerung kaum möglich ist.
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