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Montabaur

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Nr. 8/98

nie rheinland-pfälzischen Sparkassen, Verbundpartner der LBS, haben, wie Werner Fuchs,.das für die LBS zuständige Vorstands­mitglied der Landesbank Rheinland-Pfalz, hervorhob, durch kon­sequentes Nutzen ihrer Geschäftschancen ganz wesentlich zu diesem guten Ergebnis beigetragen. Dies kommt, auch in der Steigerung ihres Vermittlungsanteils von 63 % im Vorjahr auf 67 % in 1997 zum Ausdruck.

Die Daten im Wohhungsneubau in Rheinland-Pfalz für 1997 belegen, so Fuchs, die positive Wirkung der staatlichen Zulagen­förderung für Eigennutzer. Obwohl die Baufreigaben nach LBS- Schätzungen insgesamt um 0,6 % sanken, stiegen die Einfamili­enhaus-Zahlen um 19,6 % und die Zweifamilienhaus-Genehmi­gungen um 2,9 %. Diesen wohnungspolitisch erwünschten Trend will die LBS stützen.

Durch Maßnahmen zur Steigerung der Akzeptanz des kostengün­stigen Bauens möchte die LBS dazu beitragen, vermehrt jungen Familien mit Kindern den Weg zum Wohneigentum zu ebnen. So startet die LBS demnächst, wie Fuchs ankündigte, eine erlebnis­orientierte Ausstellung mit vielen Praxishinweisen zum Thema »Preisgünstig Bauen und Modernisieren«.

Max Aigner, Sprecher der Geschäftsleitung der LBS; sieht die führende Marktposition der LBS in Rheinland-Pfalz mit dem guten Abschlußergebnis gefestigt. Mit einem Bausparvertragsbestand von fast 600.000 Verträgen mit einer Bausparsumme von insge­samt über 21 Milliarden DM erreichte die LBS einen neuen Höchststand.

Auch der Geldeingang entwickelte sich erfreulich. Sparfleiß und Tilgungseifer der LBS-Bausparer führten zu einem Anstieg des Geldeingangs um 64 Millionen DM, das sind + 4,9 %, auf insge­samt 1 Milliarde 244 Mio. DM. Die gesamten Auszahlungen erreichten fast 1,4 Milliarden DM und stiegen gegenüber dem Vorjahr um rund 160 Millionen DM (+ 13 %). Bei den Kreditbewil­ligungen war ein Anstieg um 2,6 %, auf rund 30.000 Kreditfälle zu verzeichnen. Die bewilligte Kreditsumme wuchs sogar um 22 % auf insgesamt 944 Millionen DM. Aigner führt dies insbesondere auf die große Akzeptanz marktgerechter Vorfinanzierungskredit­angebote zurück. In dieser Geschäftssparte konnte ein Zuwachs von über 78 Millionen (+ 70 %) auf 434 Millionen DM verzeichnet werden.

Auch die Zuteilungen im eigentlichen Bauspargeschäft konnten um 2,9 % auf 1 Milliarde 150 Millionen DM auf einen neuen Höchststand gesteigert werden. Die Zuteilungsvoraussetzungen bezeichnete er als unverändert günstig. Die LBS wird auch in diesem Jahrwie schon in den Jahren zuvor-zu den vertragli­chen Mindestbedingungen zuteilen.

Die LBS Immobilien GmbH, die Tochtergesellschaft der LBS, konnte - gegen den stagnierenden bis rückläufigen Branchen- trend-ihr Vermittlungsergebnis nach der Zahl wie auch dem Wert der vermittelten Objekte steigern. Mit 1.291 Objekten im Gesamt­wert von rund 330 Millionen DM konnten die Vorjahreswerte um 1,5 % nach der Stückzahl und 7 % beim Objektwert übertroffen werden.

Gesundheit durch Entschlackung

Haarverlust & Cellulitis müssen nicht sein!

Der Referent Peter Jentschura informiert darüber, daß Zivilisati­onskrankheiten Verschlackungskrankheiten sind und erklärt die Abläufe der lebenslangen Verschlackung sowie die unterschied­lichen Stoffweohselvorgänge von Mann und Frau. Daß Haare negativ auf falsche Ernährung und Verschlackung reagieren, ist bekannt und konnte schon oft nach einseitigen Crash-Diäten beobachtet werden. Haare spiegeln unseren Gesundheitszu­stand wider. Haarausfall ist das Hauptproblem des Mannes, Cel­lulitis (Orangenhaut) das Hauptproblem der Frau.

Aus diesem Grunde werden die Entstehung dieser Probleme, wie auch deren Lösungen, Themen dieses Vortrages sein. Wenn Sie daran interessiert sind, zu erfahren, wie Verschlackung vermie­den werden kann bzw. wie eine wirkungsvolle Entschlackung funktioniert, informieren Sie sich: Am Dienstag, 03.03.1998, 19.30 bis 21.30 Uhr, in der Krugbäckerhalle Mogendorf, Eintritt 8,~ DM. Veranstalter: Tiefenwärmestudio Form & Figur, Mogen­dorf, Telefon 02623/6693.

Förderprogramm »Sonne Aktiv«

Hol die Sonne ins Haus: Die KEVAG hat ihr erfolgreiches Förder- Pmgramm »Sonne Aktiv« für erneuerbare Energien ausgeweitet and finanziell nochmals aufgewertet. Zur Förderung von Sonnen­kollektor-, Sonnenstrom- und Wärmepumpenanlagen kommen nun noch Beiträge zur Erschließung von Wärmequellen im Erd-

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reich und zur Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung hinzu. Ziel ist es, Bauherren und Renovierern dabei zu unterstützen, schon heute zu erschwinglichen Kosten den Energiestandard von morgen in ihren Wohngebäuden zu erreichen.

Mit Hilfe des Förderprogrammes »Sonne Aktiv« wurden bislang im Versorgungsgebiet der KEVAG 248 Sonnenkollektoranlagen, zwölf Sonnenstromanlagen, sechs Wärmepumpen zur Raumhei­zung und fünf Wärmepumpen zur Warmwasserbereitung gebaut. Die Verteilung zeigt deutlich, daß bei allem ökologischen Enga­gement der Bauherren, die Wirtschaftlichkeit der Anlagen eine große Rolle spielt.

Zur Umsetzung der nationalen Klimaschutzziele wird gegenwärtig auf Bundes- und Länderebene die Energiesparverordnung 1999 vorbereitet. Mit ihr soll der zulässige Heizenergiebedarf von Neu­bauten und Sanierungsobjekten nochmals um etwa 30 % redu­ziert werden. Dies wird realistisch nur noch mit neuen Baustoffen und modernen Technologien zu schaffen sein.

Um diesen Ansprüchen Rechnung zu tragen, hat die KEVAG zwei ausgereifte und auch finanziell sehr interessante Wärmegewin­nungstechnologien - Wärmepumpe und Wärmerückgewinnung -in die Förderung mit aufgenommen. Neben der finanziellen Förderung stehen in den Kundenzentren Koblenz, Montabaur und Hachenburg erfahrene Energieberater für technische Fragen zur Verfügung. Bereits auf der Handwerksmesse im vergangenen

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