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1 Montabaur

Nr. 8/98

ginkehrnachmittag

der Gelbachhöhen-Senioren

Thema: Auf dem Weg zum Gnadenjahr 2000 - Komm heiliger Geist, wandle uns im Heiligtum!

Tag: Freitag, 13. März 1998. Fahrpreis: bei 25 Personen DM 13,- ' bei geringerer Anzahl erhöht sich der Fahrpreis.

Anmeldeschluß: Sonntag, 8. März 1998, Tel. 3495, kath. Pfarramt ; Holler

Abfahrt:

Daubach .12.45 Uhr

Stahlhofen .12.50 Uhr

Untershausen .12.55 Uhr

Holler/Oberdorf .13.00 Uhr

Holler/Kirche.. 13.05 Uhr

Ende ca. 17.15 Uhr

Programm: Vortrag - Kaffee - Beichtgelegenheit - Eucharistie­feier. Auch jüngere Teilnehmer können gerne teilnehmen.

DRK - Ortsverein Daubach

Offizielle Einladung zur jährlichen Mitgliederversammlung am Freitag, dem 6. März 1998, 20.00 Uhr, im DRK-Heim, Stahlhofen

Tagesordnung: 1. Begrüßung, 2. Totenehrung, 3. Geschäftsbe­richt, 4. Berichte des aktiven Dienstes/JRK, 5. Kassenbericht, 6. Bericht der Kassenprüfer, 7. Entlastung des Vorstandes, 8. Neuwahl des Vorstandes, 9. Wahl der Kassenprüfer, 10. Verschiedenes

Sprechstunde der Ortsbürgermeisterin

Donnerstags.von 18.00 bis 19.30 Uhr

Öffentliche Bekanntmachung

über die Festsetzung der Gemeindeabgaben

für das Kalenderjahr 1998

(Festsetzung der Grundsteuer gern. § 27 Abs. 3 des Grundsteu­ergesetzes vom 07.08.1973 BGBl. IS. 965, geändert durch Art. 15 des Einführungsgesetzes zur Abgabenordnung-EGA01977 -vom 14.12.1976^ BGBl. I S. 3341 der Hundesteuer gern. § 9 Hundesteuergesetz in der derzeit geltenden Fassung sowie des Landwirtschaftskammerbeitrages gern. § 18 des Landesgesetzes über die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz vom 28.07.1980 ; in der derzeit geltenden Fassung)

Die Ortsgemeinde Holler erhebt im Kalenderjahr 1998 die Grund­steuer für die Betriebe der Land- und Forstwirtschaft (Grundsteuer A) und die Grundstücke des Grundvermögens (Grundsteuer B) sowie die sonstigen Abgaben nach den gleichen Hebesätzen wie im Kalenderjahr 1997.

Neue Abgabenbescheide werden grundsätzlich nicht erteilt. Die Abgaben werden nur dann durch schriftlichen Bescheid neu fest­gesetzt, wenn

1. die Abgabenpflicht neu begründet wird,

2. der Abgabenschuldner wechselt,

3. der Jahresbeitrag der Abgabenschuld sich ändert,

4. sich neue Fälligkeitstermine ergeben.

Die zu erhebenden Abgaben werden hiermit ohne Zustellung neuer Abgabenbescheide allgemein festgesetzt.

Die Festsetzung bewirkt, daß die Abgaben weiterhin in der Höhe zu entrichten sind, wie sie sich im einzelnen Fall aus dem letzten schriftlichen Abgabenbescheid ergeben. Für die Abgabenschuld­nertreten mit dem heutigen Tage durch diese öffentliche Bekannt­machung die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tage ein schriftlicher Bescheid zugegangen wäre.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen die durch diese Bekanntmachung bewirkte Festsetzung der Gemeindeabgaben kann innerhalb eines Monats nach Veröf­fentlichung der Bekanntmachung Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, 56410 Mon­tabaur, zu erheben. Bei schriftlicher Einlegung des Widerspruchs ist die Widerspruchsfrist (Satz 1) nur gewahrt, wenn der Wider­spruch noch vor dem Ablauf dieser Frist bei der Behörde einge­gangen ist.

Durch Einlegung des Widerspruchs wird die Verpflichtung zur Zahlung der Gemeindeabgaben nicht aufgeschoben.

Das war ein Fastnachtszug!

Allen großen und kleinen Narren sowie den Musikkapellen möch­te ich herzlich für ihre Teilnahme an unserem Fastnachtszug danken.

Was wäre ein Fastnachtszug ohne soviel Idealisten, die weder Kosten noch Mühen scheuten, um uns zu erfreuen. Ihr wart alle Spitze!

Auch der Polizei, unserer Feuerwehr und dem DRK Daubach gilt mein Dank, sind sie es doch, die im Hintergrund für die Sicherheit des Zuges sorgen.

Ein herzliches Dankeschön auch den vielen freiwilligen Helfern, sei es als »Bändchenverkäufer« oder »Hobby-Wirte«, als Orga­nisatoren oder Lieferanten.

Ein »Vergelts Gott« auch an Petrus, der uns nach Jahren des Regens mit einem herrlichen Sonnentag verwöhnte.

Das war ein Fastnachtszugda ging die Post ab!

An dieser Stelle möchte ich noch an die Kappensitzung am Samstag und den Rosenmontagsball erinnern.

Holler Hollau! Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus!

Im Jahre 2000 feiert die Freiwillige Feuerwehr Holler ihr 75jähri- ges Jubiläum. Zur Organisation dieses Festes wollen wir einen Festausschuß bilden. Deshalb laden wir alle Mitglieder zu einer Mitgliederversammlung für Dienstag, den 24. März 1998, 20.00 Uhr, in die Gaststätte Heibel, ein. Wir hoffen auf rege Teilnah­me.

Freiwillige Feuerwehr Holler

Katholisches Pfarramt St. Margaretha Holler

Telefon 3495

Sprechzeiten Gemeindereferent

Mittwoch...11.15 bis 12.45 Uhr

und nach Vereinbarung

Freitag.17.00 bis 19.00 Uhr

Erstkommunionunterricht: Freitag, 20. und 27.02.1998, 15.30 Uhr, Pfarrheim Holler, für alle Gruppen Nächster Gepa-Verkauf: Samstag, 21.02.1998, nach dem Got­tesdienst um 17.45 Uhr

Pfarrbücherei: Fastnachtdienstag, 24.02.1998, geschlossen Treffen Neu-Meßdiener: Donnerstag, 25.02.1998, 17.30 Uhr, Kirche

Zünftige Kinderfastnacht

Die Kinder von den Gelbachhöhen sind allerorten gern gesehen.

Gemeinsam mit dem Buchfinkkind gern herzlich einmal närrisch sind.

.Siefeiern um 14.11 Uhr am 21. Februar an der Untershäuser Bar.

Paradiesisch soll es sein, ohne Pistolenknailerei.

Im Pfarreienverband man sich mißt, bei Vortrag, Spiel ganz närrisch ist.

So stürzen wir uns ins Gewühle, mit viel Pep und Humorgefühle.

Karneval in Untershausen,

den lassen wir nicht einfach sausen.

Einkehrnachmittag der Gelbachhöhen-Senioren Thema: Auf dem Weg zum Gnadenjahr 2000 - Komm heiliger Geist, wandle uns im Heiligtum!

Tag: Freitag, 13. März 1998

Fahrpreis: bei 25 Personen DM 13,-, bei geringerer Anzahl erhöht sich der Fahrpreis.

Anmeldeschluß: Sonntag, 8. März 1998, Tel. 3495, kath. Pfarramt Holler

Abfahrt:

Daubach.12.45 Uhr

Stahlhofen..12.50 Uhr

Untershausen...12.55 Uhr

Holler/Oberdorf.13.00 Uhr

Holler/Kirche.......13.05 Uhr

Ende ca.17.15 Uhr

Programm: Vortrag - Kaffee - Beichtgelegenheit - Eucharistie­feier. Auch jüngere Teilnehmer können gerne teilnehmen.

Ci

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