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Montabaur

Narren aus den Nachbargemeinden, die den Rosenmontagszug mitgestalten wollen und sich am Samstag nicht bedienen können, setzen sich bitte mit H. Görg, Tel. 629, in Verbindung. Er regelt dann die Sache.

Am Rosenmontag bleibt die Küche kalt, denn am Wurststand gibt es warme Würstchen und am Spargeschäft Chr. Best leckeren Glühwein zum Aufwärmen.

Rosenmontagszug am 23.02.1998

Auf stellen des Zuges

Der Zug stellt sich in der Mariothstraße auf. Wir bitten alle Fahrer der Wagen und alle Fußgruppen, möglichst aufzuschließen. Da­mit erleichtern Sie es dem Zugkoordinator, die Musikkapellen innerhalb des Zuges aufzuteilen.

Die Bleichstraße ist am Rosenmontag wegen der Aufstellung des Zuges von 12.00 bis 14.11 Uhr gesperrt.

Ab 14.11 Uhr erfolgt eine Vollsperrung der Hauptstraße durch die Polizei und die Feuerwehr.

Ja, ja, am Rosenmontag ist es endlich soweit!

Die Welschneudorfer Narren und die aus den Nachbargemeinden stehen bereit für den schon über die Grenzen hinaus bekannt gewordenen Rosenmontagszug. Start des Zuges mit 4 Musikka­pellen am 23.02.1998 ist um 14.11 Uhr von der Mariothstraße aus (von Montabaur kommend am Anfang des Dorfes) durch unser schön geschmücktes Dörfchen.

Wie schon in den vergangenen Jahren allseits bekannt, zeigen sich auch in diesem Jahr wieder die Welschneudorfer und be­nachbarten Narren von ihrer besten Seite. Prächtige Motivwagen und exzellente Fußgruppen sind zu erwarten. Alle Narren und die es noch werden möchten, sind herzlich eingeladen.

Nach Beendigung des Zuges treffen sich alle Narren zum fröhli­chen Treiben, verteilt auf die festlich geschmückten, närrischen Gaststätten unseres gastlichen Dörfchens. Wer gerne das Tanz­bein schwingen möchte, hat Gelegenheit, dies in der Narrhalla »Westerwälder Hof« bei Elsbeth und beim Hannes zu tun. Der Eintritt ist frei.

Nochmals die Bitte an alle Akteure, sich so schnell wie möglich bei Hans Görg, Tel. 629, oder Otto, Tel. 509, anzumelden, damit wir das Wurfmaterial richten können.

Hellau! Und auf geht's zur Neudörfer Fasenacht!

Senioren-Gymnastik-Gruppe Welschneudorf

Unser nächstes Treffen ist am 2. März 1998, um 15.00 Uhr.

Daubach

GELBACHHOHEN

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

Donnerstags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

Änderungen werden am Rathaus bekanntgemacht

Öffentliche Bekanntmachung

über die Festsetzung der Gemeindeabgaben

für das Kalenderjahr 1998

(Festsetzung der Grundsteuer gern. § 27 Abs. 3 des Grundsteu­ergesetzes vom 07.08.1973BGBl. IS. 965, geändert durch Art. 15 des Einführungsgesetzes zur Abgabenordnung EGAO 1977 -vom 14.12.1976- BGBl. I S. 3341 -, der Hundesteuer gern. § 9 Hundesteuergesetz in der derzeit geltenden Fassung sowie des Landwirtschaftskammerbeitrages gern. § 18 des Landesgesetzes über die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz vom 28.07.1980 in der derzeit geltenden Fassung)

Die Ortsgemeinde Daubach erhebt im Kalenderjahr 1998.die Grundsteuer für die Betriebe der Land- und Forstwirtschaft (Grundsteuer A) und die Grundstücke des Grundvermögens (Grundsteuer B) sowie die sonstigen Abgaben nach den gleichen Hebesätzen wie im Kalenderjahr 1997.

Neue Abgabenbescheide werden grundsätzlich nicht erteilt. Die Abgaben werden nur dann durch schriftlichen Bescheid neu fest­gesetzt, wenn

1. die Abgabenpflicht neu begründet wird,

2. der Abgabenschuldner wechselt,

_ Nr, 8/9 8

3. der Jahresbeitrag der Abgabenschuld sich ändert,

4. sich neue Fälligkeitstermine ergeben.

Die zu erhebenden Abgaben werden hiermit ohne Zustellung neuer Abgabenbescheide allgemein festgesetzt. y

Die Festsetzung bewirkt, daß die Abgaben weiterhin in der Höhe zu entrichten sind, wie sie sich im einzelnen Fall aus dem letzten schriftlichen Abgabenbescheid ergeben. Für die Abgabenschuld­ner treten mit dem heutigen Tage durch diese öffentliche Bekannt­machung die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tage ein schriftlicher Bescheid zugegangen wäre.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen die durch diese Bekanntmachung bewirkte Festsetzung der Gemeindeabgaben kann innerhalb eines Monats nach Veröf­fentlichung der Bekanntmachung Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, 56410 Mon­tabaur, zu erheben. Bei schriftlicher Einlegung des Widerspruchs ist die Widerspruchsfrist (Satz 1) nur gewahrt, wenn der Wider­spruch noch vor dem Ablauf dieser Frist bei der Behörde einge­gangen ist.

Durch Einlegung des Widerspruchs wird die Verpflichtung zur Zahlung der Gemeindeabgaben nicht aufgeschoben.

Daubach im Internet

Seit Mitte Dezember 1997 ist Daubach im Internet präsent. Unser junger Mitbürger Hagen Wendtlandt hat die Daubacher Broschüre »Eine lebendige Ortsgemeinde stellt sich vor« für uns kostenlos ins Internet eingegeben.

Sie können nun selbst, oder Ihre Freunde und Geschäftspartner, Daubach unter der Adresse: http://privat.schlund.de/daubach/ auf rufen.

Mit einem Mausklick können Sie alles über Daubach erfahren von A wie Auskunft über öffentliche Einrichtungen bis Z wie Ziele und Vorhaben in unserer Ortsgemeinde.

Eine gute Werbung für unsere Gemeinde, für die ich mich an dieser Stelle bei Hagen Wendtlandt recht herzlich bedanken möchte.

Raimund Hahn, Ortsbürgermeister

Verlegung der Sprechstunde

Die Sprechstunde am Donnerstag, 26.02.1998, fällt aus dienstli­chen Gründen aus. Die Sprechstunde wird auf Mittwoch, 25.02.1998,18.00 Uhr, vorverlegt.

Ich bitte um Verständnis für die Änderung.

Raimund Hahn, Ortsbürgermeister

Westerwald-Verein Daubach e.V.

Freischneidearbeiten am Krahbeul

Der Westerwald-Verein bittet wieder herzlich um Teilnahme an der alljährlichen Biotoppflegeaktion am Krahbeul. Johannes Zühl- ke wird am Vortag bereits einen Großteil der Fläche freigeschnit­ten haben, so daß nur noch das Schnittgut beseitigt werden muß. Herr Zühlke wird zudem die Teilnehmer über Sinn und Zweck der Aktion unterrichten.

Treffpunkt ist am Samstag, dem 21. Februar, um 09.00 Uhr am Krahbeul-Eingang (Stahlhöfer Straße).

Zünftige Kinderfastnacht

Die Kinder von den Gelbachhöhen sind allerorten gern gesehen. Gemeinsam mit dem Buchfinkkind gern herzlich einmal närrisch sind.

Sie feiern um 14.11 Uhr am 21. Februar an der Untershäuser Bar.

Paradiesisch soll es sein, ohne Pistolenknallerei.

Im Pfarreienverband man sich mißt, bei Vortrag, Spiel ganz närrisch ist.

So stürzen wir uns ins Gewühle, mit viel Pep und Humorgefühle. Karneval in Untershausen, den lassen wir nicht einfach sausen.