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»eitsvermittler des Arbeitsamtes Montabaur und seiner sieben lußenstellen im letzten Jahr 9.776 Vermittlungsaufträge. Die In oOOer-Grenze wurde nur knapp verfehlt. Mit fast 7.000 Vermitt- Inaen von Arbeitsverhältnissen - genau 6922 - halfen die Ver- Ller in 1997 den betroffenen Menschen und den Unternehmen.

Sozialgericht Koblenz

L Rosenmontag und Fastnachtsdienstag ist beim Sozialgericht lobienz ein Bereitschaftsdienst jeweils von 09.00 bis 12.00 Uhr

gingerichtet.

Bausparvorteile mitnehmen Jjnd richtig abschließen

Bq % aller Mieter wünschen sich, innerhalb eigener vier Wände li wohnen. Sie sollten bedenken, daß ihnen rechtzeitiges Bau­baren dabei hilft, das nötige »Kleingeld« zur Seite zu legen. Aber jie lukrativ ist denn Bausparen eigentlich und welche Summe fnuß ich abschließen, damit ich mein Sparziel erreiche?

Hie Landes-Bausparkasse hat errechnet, daß Bausparen je nach Jparzeit und Angebot, wenn man alle Vorteile einrechnet, einen Ertrag von bis zu 7 und mehr Prozent bringt. Damit läßt es, gerade in der anhaltenden Niedrigzinsphase, die meisten klassischen Geldanlagen weit hinter sich.

gausparer, die eher keinen Wert auf Rendite legen, sondern illiges Geld zum Bauen oder Kaufen einer Wohnung benötigen, pben im Angebot Classic Anspruch auf ein zinsgünstiges, zins- : Bauspardarlehen zu 4,5 % (5,43 % effektiver Jahreszins ohne, 5,69 % mit Versicherungskosten). Um einen möglichst |hen Darlehensanspruch zu ermitteln, empfiehlt sich folgende [Grundregel:

Jan setzt das in sieben Jahren mit den staatlichen Vergünstigun­gen erreichte Guthaben gleich 40 % und rechnet dann auf die ^wünschte Bausparsumme (100 %) hoch, päir ein Ehepaar (beide Arbeitnehmer und prämien- sowie zula- |eberechtigt) ergibt sich laut Grafik ein Guthaben nach sieben Ihren inklusive aller Prämien und Zulagen von ca. 41.432 Mark, fas eine Bausparsumme von 100.000 Mark ermöglicht. Neben fer »rechentechnischen Betrachtung« sollte zusätzlich in jedem [Inzelfall überlegt werden, ob die so ermittelte Bausparsumme jsreicht, um die geplanten Maßnahmen in dem dafür vorgese- 1 hgnen Zeitraum auch realisieren zu können, feie Übersicht hilft dabei, die Vorteile je nach persönlichen Ver- Hjaltnissen voll zu nutzen und die geeignete Bausparsumme her- a$szufinden. Im Beratungsgespräch erhalten die Verbraucherbei den Bausparkassen dank übersichtlicher PC-Programme alle Biteren Spar-, Steuer- und Finanzierungsinformationen schwarz f®if weiß.

S egen der jetzt hohen Einkommensgrenzen von 50.000/100.000 ark (zu versteuerndes Einkommen von Ledigen/Verheirateten) steht einem Großteil der Bevölkerung die staatliche Prämie von 1^0 % offen. Das sind 100 Mark auf einen jährlichen Sparbetrag | n 1-000 Mark bei Ledigen und 200 Mark auf 2.000 Mark bei erheirateten. Außerdem weist die LBS darauf hin, daß man jetzt

«hon ab 16 Jahren selbständig wohnungsbauprämienberechtigt 't.

I zu kommen noch Zulagen von 10 % auf die vermögenswirksa- 1 -hl Leistun 9 en vom Arbeitgeber in Höhe von bis zu 936 Mark Jährlich. 9*® Hürden für diesen Zuschuß sind allerdings höher. Sie 97 nn ^ e ' nem zu versteuernden Einkommen von nicht mehr als '000 Mark bei Ledigen beziehungsweise 54.000 Mark bei Ver­heirateten (19.01.1998)

onstag Keramik

Ofiim 6tTI >>Aktion stag Keramik« laden die beiden Westerwälder ^-Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt, Dernbach, und Ange- gchneider-Forst, Dreisbach, für Montag, 09.02.1998, ab 10.00 e j n Ins Keramik-Museum Westerwald nach Höhr-Grenzhausen

»Gebündelte Kompetenz in Sachen Keramik bietet der Teilneh­merkreis, der aus Keramikfirmen, Keramikverband, Keramischen Schulen und Instituten, IHK und Handwerkerschaft sowie Wirt­schaftsförderungsgesellschaft, dem Landrat und den Bürgermei­stern besteht,« berichtet Ulla Schmidt.

Die Arbeitskreise der Landtagsausschüsse Wirtschaft und Euro­pa informieren sich aus erster Hand über die gemeinsame Kraft des Bildungs- und Forschungszentrums Keramik in Höhr-Grenz­hausen. Die Bündelung aller Kräfte sei für die Teilnahme an der Weltausstellung »EXPO 2000« wichtig.

Als externes Projekt sei das Keramikzentrum Höhr-Grenzhausen hierfür angemeldet unter dem Titel: »Werkstoff Keramik heute und morgen. Das Bildungs- und Forschungszentrum Keramik in Höhr-Grenzhausen als Motor für die Entwicklung und Verbreitung neuer keramischer Werkstoffe.« Im März 1998 werde eine unab­hängige Bundesjury die Bewertung aller eingereichten Projekte vornehmen. Der Aktionstag Keramik soll dazu beitragen, das Projekt zu unterstützen.

Ausblick auf das weltweite Projekt »Bildungs- und Forschungs­zentrum Keramik Höhr-Grenzhausen« (EXPO 2000) gibt Dr. Ralf Diedel vom Forschungsinstitut für anorganische Werkstoffe Glas/Keramik GmbH. Museumsleiter Harald Rosmanitz wird über die Erfahrungen der Ausstellung »Keramik in der Technik«, die unter großer Beachtung im Museum stattfindet, berichten. Für den Westerwälder Keramikverband berichtet der Geschäftsfüh­rer, Wilfried Noll, über Aktionen, Aktivitäten und Vorhaben.

Die CDU Westerwald und ihre beiden Abgeordneten Ulla Schmidt und Angela Schneider-Forst sowie die Mitglieder der Landtags­ausschüsse Wirtschaft und Europa wollen mit den heimischen keramischen Einrichtungen und Unternehmen sprechen, um ihre Anregungen, Planungen, Erfahrungen und Wünsche, auch in Bezug auf Ausbau der Infrastruktur, in die politische Arbeit einzu­beziehen.

Besondere Hilfe in Trier

Wilhelm Hubert Cüppers-Schule einzige Realschule für Schwerhörige

Integration über qualifizierte zeitgemäße Bildung -das ist das Ziel der einzigen Realschule für Hörgeschädigte in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Sie befindet sich in Trier, Am Trimmelter Hof 201, in der Nähe der Universität. Dem Unterricht an der Realschu­le für Schwerhörige liegen die Lehrpläne der Regelrealsehulen zugrunde. Englisch ist erste Fremdsprache. Das typische Profil einer Realschule wird im Wahlpflichtfachbereich Mathematik-Na­turwissenschaften, Wirtschafts- und Sozialkunde, Bürokunde, Familienhauswesen, Technisches Zeichnen und ITG verwirklicht. Schülerinnen und Schüler, die vom Schulort Trier weit entfernt beheimatet sind, können im schuleigenen Internat wohnen. Bei Bedarf werden auch eigene Schulbuslinien für Wochenendheim­fahrten eingerichtet. Informationen: Telefon 0651/91035-0.

Schmankerl aus der regionalen Fischküche

Der Landfrauenverband Westerwald, Ortsverein Hirtscheid, lädt ein zur Veranstaltung »Schmankerl aus der regionalen Fischkü­che« am Dienstag, 10.02.1998, um 19.00 Uhr im Dorfgemein­schaftshaus Hirtscheid. Referentin: Brigitte Weis-Lehmler. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Anmeldung bei E. Rahn, Telefon 02661/4928.

? Weiterbildung bringt den Kick!

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Frische Ideen

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WFG Im Kreishaus BIZ Im Arbeitsamt

Eine Einrichtung des Qualifizierungsverbunds Westerwaldkreis - Kreishaus - 56410 Montabaur kostenlose Infos - über 300.000 Angebote zur beruflichen Weiterbildung in der Datenbank

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