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Nr. 20/91
fle»drike v. Sydow pieter Thomas
_# Thomas und Hendrike v. Sydow leben und arbeiten seit JlO Jthren zusammen. 1982 gründeten sie das Vorläufige lyurter Fronttheater.
ffiunneuen Programm »HEISS UND INNIG« präsentie- Vesuch eines kabarettistischen Volkstheaters.
SAMSTAG, den 8. Juni 1991, 20.30 Uhr (Aula der Joseph-Kehrein-Schule)
|pUli Jugendliche 8,00 DM / Erwachsene 10,00 DM,
Kleinkunstbühne
Mons-Tabor
DONNERSTAG, 23. Mai, 20.00 Uhr TU.RRA CANCION & LAS BRUJAS - Flamenco
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»Diese Gruppe macht Flamenco so professionell, daß noch mehr Superlative nötig wären, ihre Konzerte zu beschreiben« (Süddeutsche Zeitung). Seit Gründung der Gruppe 1980 wird ihr »andalu- sisches Feuer und exzellente Gitarrentechnik«, »ungeheure Virtuosität« und »unglaubliche Souveränität« in den Medien bescheinigt.
Nach 2 erfolgreichen Alben stellt TIERRA in Montabaur nun ihre dritte Produk
die \[ ü Tänzerinnen der Gruppe LAS BRUJAS o 11 typisch spanische Körpersprache. CANCION sind für 11,00 DM zu bekom-
Haus Mons Thbor, KobL Str. 2, MT (ab 17.00 Uhr) Naturkostladen »Himmel und Erde«, Bahnhofstr. 20, MT.
Laß leben, Wiesenstraße 2, Wirges Buchhandlung Adam, Römerstr. 39, Bad Ems.
Einlaß an der Abendkasse für 14,00 DM. Gruppen ab 10 Personen z.B. Schulklassen oder Jugendgemeinschaften, kostet der Eintritt nur je 6,00 DM. Ermäßigung an der Abendkasse auch für »Bedürftige«. Gruppen können sich anmelden unter 02608/636.
Mitveranstalter ist die Stadt Montabaur.
DIENSTAG, 11. Juni, 20.00 Uhr Mehrzweckhalle MT-Elgendorf
WIESBADENER HINTERHAUS KABARETT - »grenzenlos beschränkt«
Achtung Jugendaktion: freier Eintritt für Schulklassen und Ju- gendgruppen.
J ugendkulturtage
1991
vom 8. bis 14. Juni in Montabaur
Veranstalter: » Haus der Jugend« und Jugendpflege der Verbandsgemeinde Montabaur.
Zum vierten Mal gibt es eine geballte Ladung kultureller Leckerbissen für Kinder, Jugendliche und Junggebliebene. Auftakt und wohl auch Höhepunkt der diesjährigen Jugendkulturtage bildet das Frankfurter Fronttheater mit seienm neuen Programm »Heiß und inni g«
Aber auch andere Programmangebote wie das Konzert mit der Musikband aus Ghana »Relatives«, die Diamultivisionsschau »Abenteuer Griechenland« sowie das OPEN-AIR-Kino der Arbeitsgemeinschaft Kultur sollte man sich nicht entgehen lassen. Schließlich gibt es nicht alle läge derartige Angebote zu solchen Eintrittspreisen. Eine Gesamteintrittskarte für die Kulturtage gibt es nicht. Eintrittskarten können nur an der Abendkasse gelöst werden.
Bei dem Gesamtprogramm wurden auch die Kinder berücksichtigt. Kinderkino und Kindertheater für Kinder ab 6 J ahren sollen den Kinderalltag bunt und lebendig werden lassen I
Stadtratssitzung
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Auf die vorgezogene Bürgerbeteiligung wurde gern. § 3 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BauGB verzichtet, da sich die Planänderungauf das Plangebiet und die Nachbargebiete nur unwesentlich auswirkt. Gleichzeitig wurde die öffentliche Auslegungder aufgehobenen Ibxtfestsetzung einschließlich Begründung gern. § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen.
Änderung des Bebauungsplanes »Koblenzer Straße« Fraktionsvorsitzender Bächer (SPD) kündigte die Ablehnung des Bebauungsplanes »Koblenzer Straße« der SPD-Fraktion an, da der vorgelegte Entwurf des Bebauungsplanes weder die Belange des sozialen Wohnungsbaus und einer rationellen Energieversorgung berücksichtige, noch auf die verschiedenen Gruppen von Wohnungssuchenden (Alleinstehende, ältere Menschen, Behinderte) eingehe.
Fraktionsvorsitzender Schweizer (F WG) sprach sich grundsätzlich für die Freihaltung der zu verplanenden Fläche aus und kündigte die Stimmenthaltung seiner Fraktion an.
Fraktionsvorsitzender Manns von der CDU-Fraktion erwiderte, daß durchaus in gewissem Rahmen zu steuern sei, wer im Planungsgebiet Wohnraum schaffe, da die gesamte Fläche sich im Eigentum der Stadt befinde. Es sei jedoch durch die Bauleitplanung nicht festlegbar, welche Personengruppen später dort wohnen sollen. Hinsichtlich des Einsatzes von alternativen Energieformen führte Manns aus, daß dies durchaus denkbar sei. Die von der SPD angesprochenen Kleinkraftwerke erforderten jedoch einen nicht durchsetzbaren Anschlußzwang und machten die Vorhaltung von Leitungsnetzen erforderlich. Zudem befinde man sich noch über das J ahr 2000 hinaus in vertrag-
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