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ÄjJJ vS Berechnungen .ermittelt worden Nachfol. 2 . ÄÄ^ton Spieigerttten. 6 000 DM
frKutlicW werden, wie 0 !ch<he einzelnen Ausgaben, 8. Zuweisung L die lürcCLn'de'.
. ^Ansc&fungvon SpiegS 6 .... 1.600 DM
lAw hab^ ^ 4 ‘ Zuweisungsbetrag an die Ortsgemeind* *
Prozentanteil 1991 K ? 8uhÄusel «*“ B » u *» Sportplätze«. 846.800 DM
!?jtVS Bbea QßR V H 6 ' Zuweisungsbetrag an die Ortsgemeinde
1Q91 ’ Neuhäusel zum Bau des Sportlerheimes ... 260.000 DM
One ooo DM f“! t“ 68 ® Maßnahme sind Verpflichtungsermächtigungen in
(+ 20 000 DM1 H j*®^°? 100 000 DM veranschlagt - Koitenanteil 1992
, , fw.L • ur« . 6. Ortsdurchgrünung -. . 16.000 DM
j .ich die Lohnkost«! im Wntschaf tsbetneb Forst ge- 7 . Anlegung eines Jugendzeltplatzes. 66.000 DM
1990reduzier 0 “- sind durch die Einstellungeines weite- 8. Ausbau von Wanderwegen. 8.000 DM
F".Üi!)de8 r b e * ter l a « 1 1 ““d durc^iu^eare Lohnerhö- 9. Grunderwerb im Umlegungsverfahren. 36.076 DM
[fejj-uteod mehr Haushaltsmittel bereitzustellen. 10. Zuweisungen für Dorf*
W^Znar und Betriebsausgaben 14,66 vH. erneueren gamnßnnhma^ . 6.000 DM
™ 11. Erwerb von Straßenflächen lo!oOO DM
316.000 DM 12. Ausbau der Willy-Amdt-Straße
öDM U 47.000 DM) einschL Straßenoberfläctoi
j,rtnr beruht auf nicht mehr in diesem Umfang zu ver* entwässerungsanteil. 196.000 DM
ÜPimdfl Umlegungskosten (1990 * 80.000 DM; 1991 - 18. Erschließung »Buchenstück« «inm-hl
lui in mehreren Unterabschnitten des Verwaltungs* Straßennhftrfliirh«n«nfcwa
m werden jedoch auch Ausgabensteigerungen erkenn- anteil. 469.179 DM
^Wsprechend «läutert sind. Hierdurch wird letztlich 14. Erschließung Maiheckekhen!”!’.!!!!!!".!.. 6.000 DM jff. wb enrückgang auf./. 47.000 DM begrenzt. 16. Erschließung Burgweg einschL
nüuiM Hk re® 8 *® Zwecke oder Straßenoberflächeoentwässerungs*
I“,Einrichtungen 1,49 vH. anteil. 66.000 DM
1991 16. Ausbau Wattehahnweg. 80.000 DM
jDll 32.000 DM 17. Straßenbeleuchtungserweiterung. 60.000 DM
(+ / •/•) 18. Ergänzungsbeschaffungen für den Fuhrpark 40.000 DM
19. Ausbau von Wirtschaftsweg«!. 123.248 DM
51,99 vH. 20. Grunderwerb . 60.000 DM
1990 1991 21. Zuführung zur allgem.
Rücklage (Planabrundungsbetrag). 379 DM
nt.- 22. Tilgung von Krediten an den Bund. 1.461 DM
13.000 DM 18.600 DM + 600 DM 23. Tilgung von Krediten
ilage 500.200 DM 617.600 dM + 17.400 DM an den Kreditmarkt.. 133.368 DM
einde- Durch diese Tilgungsleistung, die eine Sondertilgung (100.363
566.900 DM 686.600 DM + 19.700 DM DM) beinhaltet, wird sich d« Gesamtschuldenstand zum Jah-
-- resende auf 2.061.868,67 DM belaufen. Die Pro-Kopf-Verschul-
1.080.100 DM 1.117.700 DM + 37.600 DM düng d« Ortsgemeinde wird auf 796,16 DM sinken.
Itluuiellen Folgen des deutschen Einigungsprozesses ha- Diese Aufstellung daß sich die Investition stä-
der Berechnung d« Gewerbesteuerumlage tigkeit auf fast «11» Aufgabenbereiche ein« Ortsgemeinde «- lit Bei unverändertem Aufkommen sind von der Ortsge- streckt.
hUX) DM mehr zu zahlen. Die Erhöhung bei der Kreis- Die Finanzierung sämtlich« Ausgaben wird sichergestellt (wbindsgemeindeumlage beruht ausschließlich auf dem durch die nachfolgend aufgeführten Einnahmen:
ten der Umlagegnmdlage: 1. Erschließungs-u. Ausbaubeiträge. 212.000 DM
_ 1990 1991 2. Ablösebetrag des Westerwald-
kreises. 126.000 DM
1.676.993 DM 1.726.193 DM + 48.200 DM 8. Einnahmen aus dem Verkauf
der Erhebungskörperschaften (Kreis 30 v.H.; von Grundstücken. 183.000 DM
IlL/ “jeiben unverändert. 4. Zuführung vom Verwaltungshaush.. 333.000 DM
■* M * a " en 6,74 vH. 6. Entnahme aus d« allgem.
_ 1991 Rücklage. 1.029.000 DM
i45 ooo DM Ausblick 1992 -1994
(+ 7 000 DM) Die Fertigstellung des Sportl«heimes, die Ortsdurchgrünung,
-'C Ung9frlst für mehrere Darlehen läuft aus. die bishe- d« Ausbau von Wirtschaftswegen, Zutreisungen für D«fer-
"C [ 6 ’ 10/6 - 9/6, 07) s indnichtmehraktuell,sodaßhö- neueimngsmaßnahmen der weit«e Ausbau d« Willy-
Lh^Kaben zu finanzieren sind. Arndt-Straße, die Fertigstellung d« Erschkeßungsgebiete
“““Ä nun Vermögenshaushalt 15,49 vH. »Buchenstück« und »Maiheckelchen«, die Straßenbeleuch-
s jqg. tungserweiterung, die Anschaffung von G«aten, d« Wirt-
ujy ---schaftswegebau, d« Grunderwerb, d« Ausbau des Hunselwe-
I ooo nnn tim ges, der Ausbaud« B«gstraßesowiedieErschließungderNeu-
,, öi q 4nn nvn baugebiete »Zur Wässer« und »Struthfeld« bilden die Investi-
SS?? -I» Um pcdtiv. En twfckl J e „tod .ltein die tiousachwsrpuDtt,
*men uaBgjgjci, j er steuern und allgemeinen Zu wei- aign^iert eme problemlose Fmaiujenmg alter Vorhaton.
PS,p, Nach ausführlich« Diskussion üb« dieses Zahlenwerk bedank-
K B^l pitze der Ortsgemeinde Eitelborn errechnet ten sich ale Fraktionssprech« bei dar Verwaltung (V«bandsge- % S htun * der ordentlichen TUgungsleistungen meinde) für die Arbeit und verwiesen darauf, daß sich die Fi- Unter Abzug der als einmalig arfzusehenden nanzlage der Ortsgemeinde trotz; der m den letzten Jahren un-
(10 °00 DM) mit Ü 309.000 DM. gleich hohen Investitionen - dieletzthchzum Vortedunserer Be-
»Orf U8tl alt völkerung geboten waren • hoffnungsvoll und solide darstellt.
Hu G Ä eiaderat beschlosseneInvestitionsprogramm . Es wurde festgehalten, daß die großen Investitionen nunmehr für die Aufstellung des Vermögenshaus- weitestgehend getroffen sind, sodaß in den kommenden Jahren
SNC^ogranim werden die Maßnahmen benannt mit noch größeren außerordentlichen Tilgungen un Kreditbe- fOb^L^etzt. Art und Umfang der von der Ortsge- reich zu rechnen ist, was gleichbedeutend mit einem kontinuier- fCN lgten Investitionen und Ausgaben bestimmen liehen Abbau d« Gemeindeverschuldung bewertet werden Pv^tsj a L muß.
19Q 1 stehen zur Verwirküchung der nachfol- Danach stimmte d« Rat dem Haushaltsplan mit seinen Anlagen 1.882.000 DM bereit: S gen (Stellenplan, Investitionsplan 1991 bis 1994) einstimmig zu.
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