Einzelbild herunterladen

Montabaur

Seite 8

Gründung einer Bambini-Mannschaft Hallo Jungs, liebe Eltern !

Leider steht in Ruppach-Goldhausen kein Betreuer mehr für ei­ne Bambini-Mannschaft zur Verfügung. Deshalb möchten wir beim SV Heiligenroth eine eigene Bambini-Mannschaft grün­den.

Wer mindestens 5 Jahre alt ist und Lust hat, Fußball zu spielen, soll sich bei Udo Barthel, TbL 3686 oder bei Manfred Ellmaurer, IbL 6160 in Heiligenroth bis zum 01. Mai melden.

AH-Fußball:

Samstag, 27. April 1991

Heiligenroth - Arzheim. Spielbeginn bitte erfragen.

TC Heiligenroth

Ab sofort sind die Plätze auf unserer Anlage wieder bespielbar.

Ruppach-Goldhausen

Zusätzliche Straßenlampe im Bodener Weg aufgestellt

Auf entsprechenden Beschluß des Ortsgemeinderates wurde am Anfang des Bodener Weges (im Bereich des alten Feuerwehr­hauses) eine zusätzliche Straßenleuchto aufgestellt. Damit ist dieser vorher ziemlich dunkle Abschnitt besser ausgeleuchtet und gefahrenloser zu begehen. Die Anbringung einer solchen Straßenlampe kostet zwischen 2.600 DM bis 3.000 DM und soll­te auch deshalb nicht als Zielscheibe von Wurfgeschossen die­nen. Damit wurden in den letzten drei Jahren 10 zusätzliche Straßenlampen im Ortsbereich aufgestellt.

Ferdinand

Ortsbürgermeister

Die kath. öffentl. Bücherei

von Ruppach-Goldhausen ist dienstags von 16.30 bis 17.30 Uhr und samstags von 16.46 bis 17.30 Uhr geöffnet.

AUGST

Frühlingsfest für alle Senioren

Am Samstag, dem 27. April 1991,16.00 Uhr laden wir alle Senio­ren sehr herzlich zu einem Frühlingsfest im ev. Gemeindehaus, Coermannstraße, Neuhäusel ein. Veranstalter ist die Diakonie­gruppe der Ev. Erlöser-Kirchengemeinde Neuhäuel.

Eitelborn

Aus der Arbeit des Ortsgemeinderates Eitelborn

zum Haushaltsplan der Ortsgemeinde Eitelbom für das Haus­haltsjahr 1991 Rückblick 1990:

Das Ergebnis des Rückblickes auf das abgelaufene Haushalts­jahr wird veranschaulicht durch den Rücklagenbestand zum 31.12.1990 inHöhe von 1.072.200,09 DM. Dieses enormeGutha- ben konnte insbesondere durch Mehreinnahmen bei der Gewer­besteuer, beim Einkommensteueranteil, beim Holzverkauf so­wie aufgrund von Investitionsverlagerungen nach 1991 erwirt­schaftet werden.

Diesem bedeutsamen Guthaben steht allerdings ein Gesamt­verschuldungsbetrag von 2.196.687,32 DM gegenüber. Hieraus resultiert eine Pro-Kopf-Verschuldung von 847,16 DM. Sie liegt damit deutlich über dem vergleichbaren Landesdurchschnitt von 621,00 DM (Stand 31.12.1989).

Zusammenfassend darf dennoch erfreulich festgestellt werden, daß für die Aufstellung des Etats 1991 finanzielle Verhältnisse zugrunde liegen, wie sie schon seit einigen Jahren nicht mehr auszuweisen waren.

Haushalt 1991

Das beträchtliche Gesamtvolumen des Haushaltes 1991 be­läuft sich auf 4.032.000 DM. Es dürfte sich um eines der größten Volumina der Ortsgemeinde Eitelborn handeln, welches in den letzten Jahren zu dokumentieren war.

Es entfallen auf einen ausgeglichenen Verwaltungshaushalt 2.150.000 DM und auf einen ausgeglichenen Vermögenshaus- W DM. Dies entsnricht den Festsetzungen des § 1

Da die Ortsgemeinde für die kommenden Jahre V« eingeht, sind Verpflichtungsermächtigungen 100.000 DM festzusetzen. Da keine Kredite zur F der anstehenden Investitionen benötigt werden, t deren Festsetzung.

Die Steuersätze zur Erhebung der Grundsteuer Au werbesteuerund J TT ~ J Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer.

Hundesteuer

1. Hund.

2. Hund.

3. Hund.

Gegenüber dem Vorjahr tritt keine Veränderungein^ Der $ 4 der Haushaltssatzung regelt die Höhe des Süd flächenentwässerungsanteils von 11,60 DM proqai flficha Auch hier tritt keine Veränderung gegenüber* jahrein.

Verwaltungshaushalt Das Volumen des Verwaltungshaushaltes steigt votll DM um 239.200 DM auf nunmehr 2.160.000 DM. Es handelt sich hierbei um eine sehr beträchtliches welche ausschließlich auf den Mehreinnahmen in! Steuern und allgemeinen Zuweisungen und auf n ahm en für Rücklagenmittel beruht.

Die Einnahmenentwicklung des zuvor erwähntst Schnittes Steuern und allgemeine Zuweisungen-« licht die nachfolgende Übereicht:

1990 1991

Grundst. A 11.800 DM 12.200 DM +

Grundst. B 166.400 DM 176.000 DM +

Gew.Steuer 80.000 DM 80.000 DM

Einkommen­steueranteil 1.096.000 DM 1.313.000 DM -I- 217J»

Hundesteuer 6.000 DM 6.000 DM

Sonst, steuerähnl.

Einnahmen 14.400 DM 14.446 DM + t

Schlüssel­zuweisungen 269.200 DM 298.000 DM +

1.632.800 DM 1.897.646 DM + 26t

Das Aufkommen bei der Grundsteuer A erhöht sichg um 400 DM. Bedingt durch Wertfort schreibun gen di fende Grundsteuervergünstigungen ist bei der Gn mit einem weitaus deutlicherenEinnahmenzuwacbn Das Gewerbesteueraufkommen basiert auf demErj Vorjahres und den sich hieraus ergebenden Vorauszai das Haushaltsjahr 1991. Sehr positiv wirkt sich dasH Gemeindeanteil an der Einkommensteuer aus.

An dem Gemeindeanteil 1991, der mit 1.313.000 DMJ wird, läßt sich ablesen, daß er für die OrtsgemeindiB den wichtigsten Einnahmefaktor darstellt. Diesel

auch in den kommenden J ahren Bestand haben, D*J im Haushaltsjahr 1991 ist darauf zurückzuführen,diM te der Lohn- und Einkommensteuerstatistik des Jir (bislang 1983) zugrundegelegt worden sind.

TVotz des Anstiegs der eigenen örtlichen Steuerkufe!

1990 1991

1.407.920 DM 1.426.733 DM + bewirken eine gegenüber dem Vorjahr deutlich höWj nerzahl sowie eine Zunahme des Schwellenwertesu j'I desdurchschnittlichen Steuerkraftmeßzahl) das Mj Schlüsselzuweisungen.

Das Gesamteinnahmesoll des zuvor erläuterten!«» tes in Höhe von 1.897.646 DM stellt mit 88,26 V.H. W teil sämtlicher Einnahmen des Verwaltungshaush wird deutlich, daß die restlichen Einnahmen derOrt wie sie sich nachfolgend darstellen, von unterg tung sind:

Erstattungen.

Gebühren.

Einnahmen aus Verkauf,

Mieten, Pachten.

u. sonstige Verwaltungs­und Betriebseinnahmen Sonstige Finanzeinnahmen