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Bttdungswerk Westerwald

durch Ernährung bei Jodmangel und Osteo- fw^og 04.. 20.00 Uhr. Ort: Hahn am See, Pfarrzen- $&&&* grdmuthe Liebau, Montabaur, r^niofr'jjnjeldimg: Isolde Wolf, Hahn am See, TbL

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Ui'. e itschutz im Haushalt«. Tfermin: 10.04., 9.00 bis aTt^nrf Hülscheid, Jugendheim. Leitung: Erdmuthe K|br. ßeratungs- imd Weiterbildungsstelle für Haus-

t St *Sschaft, Montabaur.

Anmeldung: Rosemarie Monnerjahn, Hill-

Kun d Diskussion zum § 218.'Ibrrain: 11.04.1991, Ort - ^Salz. Pfarrheim. Leitung: Mitarbeiter/in von der

flllhf-

JienAnmeldung:

yi269.

tabu:

Kath. Pfarramt Salz, TteL

toialismus - Krise oder Niedergang? Tfermin: 12.04., Ort: Langenhahn, Pfarrheim. Leitung: Rechtsanwalt

"llonenAnmeldung: Willi Heidrich, Langenhahn, Tbl. 196.

Vollwerternährung. Tbrmine: 14.04./28.04./07.06./- 91 . Ort: Nistertal, Pfarrheim. Leitung: Ursula Reusch, y. Kosten: 20,00 DM.

mtionen/Anmeldung: Kath. Pfarramt Nistertal, Tbl. 111 / 4806 .

Km; Vollwerternährung. Tfermme: 15.04./22.04./29.04.1991, IINUhr. Ort: Höhn, Lehrküche der St. Barbara-Schule. Lei- t Edith Baum. Kosten: 9,00 DM.

EitionenÄnmeldung: Marliese Swiersy, Höhn, Tbl. Kl/4627, lim See:

Bt Fisch: Jodlieferant und schmackhaftes Lebensmittel Io: 16.04., 19.30 Uhr. Ort: Hahn am See, Pfarrzentrum. Lei- fftiuSchu-Schätter, Montabaur. Kosten: 4,00 bis 6,00 DM flEuan.

«Mionen Anmeldung: Isolde Wolf, Hahn am See, Tbl

^"^sdarfmannoch essen?« Lebensmittelüberwachung 1t< * er ^ er ^ rauc kerzentrale. Tbrmin: Dienstag, 16.04., hiL v 9^' Rotenhain, Pfarrheim. Leitung: Mitarbeiter/in- "erbraucherzentrale Koblenz.

SPD Ortsverein Montabaur

.(.^wgshinweis: »Kultur live der SPD im Westerwald« ® stera dem 05.04.1991, veranstaltet die SPD S*d*s Spn Ä m^ ur R° st " h 1 Freilingen, unter Federfüh-

Jutnj. 'OrtsVereins Seenplatte/Weidenhahn eine Musik- iSp 1Uen n e ®it anschließendem Kabarett. Hierzu konnten

[Hakt

appen verpflichtet werden.

^^^t die in Funk und Fernsehen bekannte ^teiri 'h 3 Gruppe 1977 formierte,

to °ch g SC * 1 ' 8c * 1 °ttische Folklore das Repertoire, das auch ^slj e d e estan dteil des Progranuns ist. Angereichert mit hf 11, ^ietet^rt^'® on £ s von Liedermachern bzw. Arbeiter- y" a 'Folk« nunmehr ein Repertoire von mehr als tenten rgetra 8 en werden die Lieder mit typischen Folk- Hiki. Wle akustische Gitarre, Fünfsaitenbanjo und

^ der Abend von dem Zwei-Mann-Kabarett

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^ u ^dhrung wird gewarnt!

Vk^ltürz v jf 03 ? 80119 Sache sich dieses Labsal-Duo anzu- »j^~ er Fernsehen die heile Welt gesehen zu ha-

hr verstopf t« trotzdem sehen wollen, wird eine

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genu 3S ^ irkUch an tun? Das Leben selbst ist doch 8- Wir rufen Ihnen zwar zu: »Alle kommen!«

Aber überlegen Sie es sicht gut! Hier hilft Ihnen kein Dok- Da-Da und keine Medizin gegen »Rohr verstopft«. Wenn Emst Heimes und sein Partner feststellen, daß »dicke Schwäne leicht abstürzen« und es in der Kloake gluckst und gurkst, hört keiner hin! Dann heißt es doch: Schnell die Nase zuhalten, wegsehen und Weggehen - oder doch nicht?

Für die, die sich nicht abhalten lassen wollen, diesen Abend zu

»erleben«:

Vorverkauf: BP-Tankstelle Ladewig, Steinen Hotel Ludwigshöhe, Zimmermann, Freilingen Gasthaus Westerwälder-Seenplatte, Hülpüsch, Freilingen Discothek Magic, Sickinger, Freilingen La n d h a n del Weisenfeld, Weidenhahn SPD-Bürgerbüro Wirges, Dr. Luschberger Str. 12, Wirges SPD-Bürgerbüro Herschbach, Tbl. 02626/6912.

Tblefoniache Kartenbestellung und Auskunft bei: SPD-Bürger­büro Freilingen, Jürgen Nestler, TbL 02666/1768.

Vorverkaufspreis: 9,00 DM, Abendkasse 11,00 DM.

Freizeitpaß bzw. Ermäßigungskarten im Westerwaldkreis: hal­ber Preis!

Einlaß ab 19.00 Uhr, Beginn der Veranstaltung ab 20.00 Uhr. Parkmöglichkeit: Dorfparkplatz Freilingen.

Hinweis: Der SPD-Kandidat für das Amt des Ministerpräsiden­ten Rudolf Scharping, der SPD-Vorsitzende im Unterbezirk We­sterwald, Gerhard Roth und der SPD-Kreistagsfraktionsvorsit- zende, Harald Schweitzer, lassen sich diesen Abend auch nicht entgehen und stehen vor Beginn, in der Pause und nach Ende der Veranstaltung für Gespräche zur Verfügung.

SPD Buchfinkenland bittet um Unterstützung

Not der rumänischen Kinder ist unbeschreiblich Zu einer öffentlichen Infoveranstaltung Uber die Arbeit der pri­vaten Hilfsorganisation »Kinderhilfe Iasi, Rumänien« hatte der SPD-Ortsverein Buchfinkenland/Gelbachhöhen nach Gacken­bach eingeladen. Offensichtlich waren aber nur SPD-Mitglieder daran interessiert, wie den notleidenden rumänischen Kindern geholfen werden kann, denn nur solche waren der Einladungins Gasthaus »Zum Wiesengrund« gefolgt.

Mit Hilfe von 300 Dias stellte Roger Lewentz, Mitorganisator der Kinderhilfe Rumänien die Arbeit seiner Organisation vor. Durch die Unterstützung der Bevölkerung sei es in kurzer Zeit gelungen, 15 Ttansportzüge mit Kleidung, Lebensmitteln, Me­dikamenten und Spielsachen nach Rumänien zu schicken. Bis­her, so Lewentz, seien damit Waisen- und Behindertenheime so­wie zwei Kinderkrankenhäuser in der Region Moldavien an der sowjetischen Grenze versorgt worden. Der Referent schilderte seine Eindrücke nach der Revolution in Rumänien: »Nur wenig hat sich bisher zum Besseren gewendet. Hunger und Verelen­dung waren auch beim letzten TVansport unsere ständigen Be­gleiter«.

Die Ibilnehmer der Veranstaltung zeigten sich entsetzt über die unbeschreiblichen sanitären Zustände in den versorgten Kinde­reinrichtungen. Für die SPD rief Uli Schmidt dazu auf, die Ar­beit der 35 ehrenamtlichen Organisatoren zu unterstützen.

Dies ist möglich durch eine Einzahlung auf das Spendenkonto bei der Naspa Kamp-Borahofen, BLZ 610 600 16, Kto. Nr. 677 100 036, Stichwort Kinderhilfe Iasi, Rumänien.

Das Forstamt Neuhäusel informiert

1. Borkenkäfergefahr! j

Resthölzer und Schlagabraum aus den Windwürfen des Jahres j 1990, der Witterungsverlauf und die vorhandene hohe Borken- \ käferpopulation lassen eine M assenvermehrung von Nutzholz- !

borkenkäfer, Buchdrucker und Kupferstecher (die haupt9äch- lichschädigendenBorkenkäfer)erwarten. Bei starkem Anwach- i sen der B orkenkäfervorkommen kann es zum Bef all auch gesun- i

der Bäume kommen.

Daher muß alles noch liegende Windwurf holz, das aufgrund sei­nes Frischegrades ein hervorragendes Brutmaterial darstellt, jetzt so rasch wie möglich auf gearbeitet werden, vor allem Fich- jj te, Lärche und Kiefer. Besonders in der N ähe von Windwurfflä- j chen sind die stehenden Waldbestände auf den Befall mit Käfern jl zu-kontrollieren - abblätternde Rinde, trockene Krone, Käferein- 'j bohrlöcher mit hellem Bohrmehl. j

Auch diese Bäume sind unverzüglich einzuschlagen, zu entrin- | den, A st- und Kronenmaterial sollte verbrannt werden, die Rin- ) de ist ggfs, zu begiften (Förster fragen!).