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Nr. 9/91
—T^Ürsämtlicher Einnahmen und Ausgaben B?*lrtfl ber 3teUl ^,alte 9 verbleibt ein Überschuß von 72.120 MlCtojig9 baU „“ «haushalt zufließt. Abzüglich der or- gWyjgpi Verm ?Jltungen in Höhe von 1.720 DM errechnet pinanzspitze für das Haushaltsjahr 1991
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»^ibzo^.ggOOO DM prägt den Vermögenshaushalt v 00 „ in de Untershausen. Die Mittel werden für
i j 0 bereitgestellt:
ii? M#0D ^Gemeindehause9 . 25.000 DM
V^ g Iuindferiendorfes .■. 20.000 DM
'!S»u *• uifmeen bei den Umlegungsverfahren
der Delle«. 48.000 DM
Dorferneuerungsmaßnahmen . . 1.000 DM
-jebU»»® f ctraßenparzellen . 16.000 DM
'Kürt»** ?Sege »In der Delle«. 20.000 DM
’ wSaftswegen. 6.000 DM
■ iglb* uV0D . für n or fgemeinschaftshaus .... 52.000 DM
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‘^^zterungdieses Ausgabenkataloges sind folgende Ein-
^.'"^fürden Jugendferiendorfausbau vom
,l^ k g Er u .. . 5.000 DM
^’iuThMahlungen von Beteüigten der Umlegungs- iCTder Gelbitze« und »In der Delle« 48.000 DM
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iHtkliMnentnahme. 70.380 DM
*Skl991*1994
STuibiu der Wirtschaf tswege, der allgemeine Grunderwerb, fllBlwtaltüng des Einmündungsbereiches »Hauptstraße« i i AmBeul« und der Bau einer Gerätehalle bilden die Investi- "mchwerpunkte der kommenden Jahre. Die Durchführung (fMaßn ahmen macht nach derzeitigen Erkenntnissen Kre- iMfoihnÄn in den Jahren 1992 und 1994 unerläßlich.
JlM« Finanzspitze stellt sich wie folgt dar:
Ht>0 87.000 DM Hl-0 70.000 DM Hl-Ü 40.000 DM Hl-Ü 80.000 DM H<-Ü 28.000 DM.
ndumlcgungsverfahren »In der Delle« beschlossen rOrtigemeinderat beschloß aufgrund des § 46 des BauGB »Umlegung für das Baugebiet »In der Delle« anzuordnen. Hierhin wurde gemäß § 47 des BauGB die Umlegung für das Mflbiet des Bebauungsplanes »In der Delle« eingeleitet. Das wpngsverfahren erhält die Bezeichnung »In der Delle«. * Umlegungsgebiet liegt am westlichen Ortsrand von Unter- ln Richtung Friedhof. Es beginnt bei der Bebauung •hanitraile 14«, läuft südlich der Straße »Zum Röthchen« *Bd*t an dem Wirtschaftsweg Flurstück Nr. 1404. itia ^[^Umlegungsverfahren muß durchgeführt werden, ’ „rr einer Bebauungsplanänderung bzw. - In ? anun ß srec htliche Voraussetzungen für eine beid-
'X ““^“ausbebauungimnord-westlichen Tfeil der Garten- »flur«t C l x werden sollen. Gleichzeitig wird im Bereich » ^ r -1 * 6 ein Parkplatz für Besucher des Friedho-
W, 8*wiesen werden.
■» Ürtseiim 1 t thewerb »Unser Dorf 6oll schöner werden« , *®diesisK mt * erat beschloß, daß die Gemeinde Untershau- un n i n y nt 1 ® en Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner wer-
“ Kirchliche Nachrichten ”
»St t> Pfarramt
(^ ' e ^ er ^ Ketten«« Montabaur
i^G^tf nSt ° rdnung vom 3. bis 10. März 1991 ,r‘® < hne Sse i-^-OO Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Wv^^ann/ d \xr d ' ^ am - Müller-Grass/ + Pfr. Nonn und -f Jj W ’ Amt + Maria Heibel
■mde, Uhr Kindergottesdienst für die
K*rd Schulz^ Aben dmesse + Josef Dick/1. J.Amt
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++C 1 ' Uhr Rosenkranzgebet, 19.30 Uhr "Uchad ntru • Uerz und Eltern/ Stift. Messen. Mei-
DIENSTAG, 5. März, 8.10 Uhr Wortgottesdienst f.d. 1. und 2. Schuljahr, 19.30 Uhr Abendmesse: ++ Ehel. Edgar Papst/ + Franz Pietsch/ ++ d. Farn. Rausch-Knögel MITTWOCH, 6. März, 19.00 Uhr Bußgottesdienst für Jugendliche in der Pfarrkirche
DONNERSTAG, 7. März, 8.16 Uhr Frauenmesse + Josef Meu- er, 16.00 Uhr hl Messe für die Kommunionkinder in Eigendorf, 18.00 Uhr Kreuzwegandacht
FREITAG, 8. März, 6.00 Uhr Frühschicht (Morgenlob) in der Pfarrkirche anschL gern. Frühstück in der Altentagesstätte, 8.00 Uhr Standortgottesdienst, 19.30 Uhr Abendmesse: ++ EheL Willi und Gertrud Hübinger geh. Tilch (St. A.)/ + Margarita Fangiulla/
SAMSTAG, 9. März, 16.00 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Vorabendmesse ++ Ehel. Franz und Franziska Schönberg/ + Josef Ortseifen / + Willi Ohly
SONNTAG, 10. März, 4. Fastensonntag, 10.16 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, 14.30 Uhr Ihufgottesdienst: In die Gemeinde werden auf genommen: Christian Conradi/Jessica Wagner/Dario Marolis/J ulia Denker, 18.30 Uhr Abendmesse: + Willi Türk/ 4-WAmt + Anna Gromig I + Willi Böckling
Altenheim:
Sonntag, 10.16 Uhr hL Messe
Montag bis Samstag, 9.15 Uhr hL Messe
Krankenhaus:
Sonntag, 9.00 Uhr hL Messe Wirzenborn:
SONNTAG, 3. März, 9.00 Uhr Hochamt: + Erwin Komab und
++ d. Fam. Metternich/ + Gregor Meurer/ +-f- Ehel. Peter Schlosser/ + Erwin Girmann/ + Raimund Birkelbach u. ++ Ehel. Johann und Katharina Wirth und Angeh./1. J.Amt + Agnes Müller
SONNTAG, 10. März, 9.00 Uhr Hochamt: + Margret Eulberg/ ++ Ehel. Adam Ortseifen/ ++ EheL Peter Josef Franz und + Enke Gilbert/ gef. Willi Noll und ++ Angeh./ + Josef Michels u. ++ Ehel. Robert Heibel/ ++ EheL Johann und Margarete Müller u. Angehörige Bladernheim:
DIENSTAG, 6. März, 18.30 Uhr Abendmesse: ++ EheL Hein- richSalheiserund + SchwiegersohnHansHeinz/1. J.Amt + Wi- libald Girmann/+ Willi Lambert/ + Hedwig Lux/ + EheL Karl und Änne Säuberlich Ettersdorf:
MITTWOCH, 6. März, 18.30 Uhr Abendmesse ++ Johann Neuroth und Angeh./ + Willi Vollmer/ ++ EheL Josef Wolf Recken thal:
FREITAG, 8. März, 18.30 Uhr Abendmesse: + Walter Kexel und Angeh./ ++ Ehel. Friedrich und Caroline Mantius Eschelbach:
SAMSTAG, 2. März, 18.00 Uhr Vorabendmesse + Katharina Kirsch v.d.Nachb./ + Magdalena Meiser/ ++ Ehel. Peter Metternich und Schwiegersohn Kurt
SAMSTAG, 9. März, 18.00 Uhr Vorabendmesse: 1. J.Amt +■ Margarete Knie/ + Gottfried Sabel
SONNTAG, 10. März, 14.30 Uhr Thufgottesdienst: In die Gemeinde werden aufgenommen: Annika Hehl/Rene Klein
Informationen:
Wortgottesdienst für die Kinder des 1. und 2. Schuljahres Dienstag, 5. März, 8.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter in Ketten.
Kommunionunterricht:
Dienstag, 5. März, 15.15 Uhr im Pfarrzentrum Gesprächsabend für die Eltern der Kommunionkinder Alle Eltern der Kommunionkinder sind eingeladen zum nächsten Elternabend am Mittwoch, dem 6. März, um 20.00 Uhr ins Pfarrzentrum. An diesem Abend geht es um die Gestaltung des Weißen Sonntag in der Kirche und zu Hause. Wir zeigen auch eine kleine Buchausstellung mit wertvollen Geschenkhinweisen für den Weißen Sonntag.
Seniorenarbeit
16.00 Uhr Seniorennachmittag in der Altentagesstätte Gesprächsthema: »Besinnungin der Fastenzeit«. Referent: Thomas Jeschke.
Diskussionsabend:
Donnerstag, 7. März, 19.00 Uhr im Pfarrzentrum. Diskussionsabend mit den Verbandsgemeinden: »Kurden eine Minderheit zwischen allen Fronten«. Kurden flüchten aus der Türkei, Irak, Iran, weil siereligiös verfolgt werden. Sie leben mitten unter uns, auch in unserer Pfarrgemeinde Gesprächsthemen: Situation -

