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Montabaur

Seite 20

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Beratung und Beschlußfassung über die Tfeilnahme am Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden« für das Jahr 1991

Beratung und Beschlußfassung über den Antrag der kath. Kirchengemeinde Stahlhofen auf finanzielle Unter­stützung für den Neubau einer Orgel in der Kath. Kirche St. Wendelin in Stahlhofen 4. Verschiedenes II. Nichtöffentliche Sitzung -

1. Grundstücksangelegenheiten

2. Grundstücksangelegenheit

3. Grundstücksangelegenheit

4. Verschiedenes

Stahlhofen, 26.02.1991 Fehl, Ortsbürgermeister

Thekenmannschaft Stahlhofen Hallenfußball am Samstag, 02. März 1991,14.00 Uhr in Monta­baur, Halle II, gegenFSG Koblenz. Treffpunkt: 13.46 Uhr an der Halle Bitte grüne und blaue Trikots mitbringen. Hallenturnier in Mogendorf am Sonntag, 03. März 1991. Ab­fahrt 10.16 Uhr ab Gastwirtschaft Ferdinand. Jahreshauptversammlung am Samstag, 16. März 1991, 20.00 Uhr in Stahlhofen, Gastwirtschaft Ferdinand.

Tagesordnung:

1. Jahresberichte, Ehrungen

2. Entlastung und Neuwahl des Vorstandes

3. Tferminplanung 1991

4. Verschiedenes.

F.S.V. Gelbachtaler Sportfreunde e.V.

Am Freitag, dem 01.03.1991, findet um 20.00 Uhr in der Gast­stätte Sturmhövel die Generalversammlung des F.S.V. Gelbach­taler Sportfreunde statt. Um pünktliches und vollzähliges Er­scheinen wird gebeten.

Alte Herren Stahlhofen

Die Jahreshauptversammlung findet am 08.03.1991 um 20.00 Uhr im Vereinsheim am Sportplatz in Stahlhofen statt.

Zu dieser Versammlung sind alle Vereinsmitglieder eingeladen.

höheren Kosten für den Ausbau des Jugend/*i 66.000,00 DM), die höheren Kosten für dieErweih serversorgung (+ 8.600,00 DM) und den nk. rungsbetrag (statt 110.600,00 DM nur 38.000.onl waltungshaushalt auszugleichen. ' u

Verursacht wird der niedrigere Zuführungsbf den ungleichen Anstiegder Einnahmen und Auj«

Dies alles bildet die Grundlage zur AufstellunKdal planes 1991. 1

Haushalt 1991

Das Gesamtvolumen des Haushaltes 629.000,00 DM.

Zur Finanzierung der in 1991 geplanten VorhabeJ genshaushaltes werden keine Kredite benötigt X tungsermächtigungen in Höhe von 20.000,00 Dm]

Der Oberflächenentwässerungsanteilfür Verkett, in Höhe von 11,60 DM pro qm Verkehrsfläche fei Verwaltungshaushalt Das Volumen des Verwaltungshaushaltes sinktn DM um 31.000,00 DM auf nunmehr 431.0

Ausschlaggebend hierfür ist u.a. die Entwicklung! men im Unterabschnitt 9000 - Steuern, allgemeine!? und allgemeine Umlagen -. Dieser Unterabschnitt!] gendermaßen dar

Grundsteuer A

Grundsteuer B

Gewerbesteuer

Einkommensteueranteil

Hundesteuer

sonst.steuerähnLEinn.

Schlüsselzuweisungen

1990

DM

1.300

26.000

50.000

161.000

600

6.460

100.300

1991

DM

1.200

26.600

20.000

182.000

600

6.500

41.600

Bericht

Uber die Sitzung des Ortsgemeinderates Untershausen vom 21.02.1991

Haushaltsplan/Hushaltssatzung 1991 verabschiedet Unter Tagesordnungspunkt 1 stand die Beratung und Be­schlußfassung über die Haushaltssatzung/den Haushaltsplan 1991. Die Verbandsgemeindeverwaltung hatte hierzu in Ab­stimmung mit der Ortsgemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt.

Nach Erläuterungen zum Planinhalt erklärte der Ortsgemein­derat seine Zustimmung zum Haushaltsplan und der Haus­haltssatzung. DieHaushaltssatzungl991, die die summarische Zusammenfassung des Haushaltsplanes darstellt, enthält fol­gende Festsetzung:

Verwaltungshaushalt:

EinnahmeniAusgaben . . je 431.000 DM

Vermögenshaushalt:

Einnahmen/Ausgaben . je 198.000 DM

Die Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr wie folgt festgesetzt:

Grundsteuer A. 220 %

Grundsteuer B. 240 %

Gewerbesteuer. 300 %

Die Hundesteuer beträgt für

den 1. Hund. 30 DM

den 2. Hund. 60 DM

jeden weiteren Hund. 70 DM

Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw. Prognosen zum Haushaltsjahr 1991 enthält der dem Haushaltsplan beige­fügte Vörbericht. Hieraus werden auszugsweise einige Informa­tionen zur Kenntnis gegeben:

Ein derzeitiger Überblick über die Haushaltswirtschaft 1990 zeigt, daß die Ortsgemeinde zum J ahresendeüber eine Rücklage von voraussichtlich ca 92.000,00 DM verfügen k ann. (Der Rück­lagenstand zum 31.12.1989 betrug ca. 294.000,00 DM).

Im Haushaltsplan 1990 war eine Rücklagenentnahme von

343.660 276.200

Bedingt durch Wertfortschreibungen und durcl] von Grundsteuervergünstigungen erhöbt sichdi bei der Grundsteuer B, während das Aufkommen^ Steuer A geringfügig zurückgeht. Das Gewerlx men basiert auf dem Ergebnis des Vorjahres undi| aus ergebenden Vorauszahlungen für das Hausk'

Die positive Ibndenz beim Einkommensteuern^ sequenz eines höheren Steueraufkommens undäl zung der Schlüsselzahlen zur En Einkommensteueranteils anzusehen.

Der Rückgang bei den Schlüsselzuweisungen» fen durch den erheblichen Anstieg der eigenen« 1 ) kraft:

1990 1991

182.522 239.494

Abschließend ist zu bemerken, daß die Einnat terabschnittes mit 64,08 % den Einnahmen« Verwaltungshaushaltes bilden.

Das Pendant auf der Ausgabenseite bildet dasGij Soll, welches mit 42,85 % den Ausgabenschwei

Die Umlagenentwicklung verdeutlicht dienacl sicht:

1990 1991

Gewerbesteuerumlage 8.700 4.600

Kreisumlage 84.900 84.600

Verbandsgemeindeum­lage 96.200 96.7

189.800 184.700

Die niedrigere Gewerbesteuerumlage basiert geren Steueraufkommen gegenüber 1990. MI Kreis- und Verbandsgemeindeumlagen beruhet^ ren Umlagegrundlage:

1990 1991

282.947 281.424

Eine weitere augenscheinliche Position < haltes ist:

Einnahmen und Ausgaben im Unterabschnitt'! riendorf