Einzelbild herunterladen

tyoito io

799.0

799,0

289.0

289.0

l für du

ärdea

irsanii

-^Toberelbert veranstaltet diesen Abend zu-

rZugtPfia «inkunstbühne Montabaur. Außerdem wird £it der Kiem» Nagsauisc hen Sparkasse Montabaur (g^gtaitung Q uhr

Vjjgrt. Beff® 1, f' Ruhrnott werden Ihnen sicherlich einen fJJjujigsausöem weiligen Abend bereiten. Wir hoffen KSltsan»® 0 oberelberter und auch von auswärtigen

, der Gememaever^ üblichen Vorverkaufsstel-

i Oberelbert

!

j.00 Uhr

fFieitag. 1-* eDrui XB ~ * ".

Offenheit, Zeitungen, Zeitschriften, Illu-

^IscheTO Klebstoff, Stifte mitbringen.

L-jg^irtA » {ür ^gggg ergte Treffen vorgegebenen in*

N#b ein®®;" dag ^ gemeinsam kreativ gestalten, wollen BUtlicbenTö . darübef emsthaft Gedanken machen, wie r j£ 9 *SÄonatatreffs aussehen könnten.

r SV Oberelbert, Abt. Alte Herren

jrn cnortkameraden Johannes Jung ist Nachwuchs B« 1 Am Samstag, 2. Februar 1991 wollen wir ein

ÄS stellen. Näheres bitte bei Hini Müller oder Edgar uppel erfragen.

Obst- und Gartenbauverein Oberelbert n* vorgesehene Familienabend fällt wegen des Krieges in der Qolfreglon aus.

' Welschneudorf ~|

Vergabe von Schlagabraum aus Windwurfholz

itenssenten für Buchen-Schlagabraum treffen sich bitte am littg, 8. Februar um 16.30 Uhr am Kinderspielplatz Welsch- idorf. Klein

Forstinspektor

GELBACHHOHEN

Daubach

ag: (S||

n 04.fl lienstsi di aus,

sürgerd

d

un - iemcil

unntoif

ie eine|

demC

aeindet{

24 Ab

3eni0-l

iertdd

220 % 240 % 300 %

.desteuer:

,< filSS lH 5 ad 60,00 DM

pur Hund 130,00 DM

Aus 3 agenT lt T n Hund 1 60,00 DM

uJ IHau<di U u 1 ^ ze ibigen Haushaltssituation bzw. Prognosen ^Vorbe^W 1 ^. 1991 enthält der dem Haushaltsplan «- OQeo 2u _ K lcht - Hieraus werden auszugsweise einr^. ^ntorma-

Wie ein kurzer Rückblick auf das abgelaufene Haushaltsjahr 1990 zeigt, kann erfreulich festgestellt werden, daß sich ein RUcklagenbestand von rd. 660.000 DM angesammelt hat. Ur­sprünglich war 1990 eine Rücklagenentnahme von 71.600 DM vorgesehen, die jedoch nicht in Anspruch genommen werden mußte. Diese positive Entwicklung entstand dadurch, daß die Zuführung vom Verwaltungshaushalt wesentlich höher ausfiel als sie ursprünglich veranschlagt war. Möglich wurde dies durch einen erwirtschafteten Überschuß im Forst (+ ca. 50.000 DM), Gewerbesteuermehreinnahmen (+ 66.000 DM) sowie aufgrund Mehreinnahmen bei den Zinsen (+ 18.000 DM).

Wie auch in den Vorjahren sind keine Schulden auszuweisen.

Haushalt 1991

Das Gesamtvolumen des Haushaltes beläuft sich auf 697.000 DM. Davon entfallen auf den ausgeglichenen Verwaltungshaus­halt 433.000 DM und auf den ausgeglichenen Vermögenshaus­halt 264.000 DM.

Verwaltungshaushalt

Das Volumen des Verwaltungshaushaltes steigt von 412.000 DM um 21.000 DM auf nunmehr 433.000 DM.

Hervorgerufen wird dieser Anstieg insbesondere durch erhebli­che Mehreinnahmen bei den Zinsen aufgrund der nicht benötig­ten Rücklagenmittel Die Entwicklung stellt sich wie folgt dar

1990 1991

Grundsteuer A 1.000 DM

Grundsteuer B 21.000 DM

Gewerbesteuer 44.000 DM

Einkommensteuer­anteil 146.000 DM

Hundesteuer 1.300 DM

sonstige steuerähnliche Einnahmen 10.160 DM

Schlüsselzuwei­sungen 86.600 DM

900 DM J. 100 DM 23.600 DM + 2.600 DM 70.000 DM + 26.000 DM

163.000 DM + 7.000 DM 1.300 DM 0 DM

9.600 DM J. 600 DM

0 DM J. 36.600 DM

Bericht über die Sitzung des Orts* gemeinderates Daubach vom 23. Jan. 1991

^Uu«h altsplan/Haushaltssatzung 1991 einstimmig verabschie-

Unter Tagesordnungspunkt 2 der Sitzung stand die Beratung jjlnd Beschlußfassung über den Haushaltsplan und die Haus- Tjalt98atzung 1991 an. Die Verbandsgemeindeverwaltung hatte "zu in Abstimmung mit der Ortsgemeinde einen Planent- 1 «stellt und zur Sitzung vorgelegt. Nach Erläuterungen >n p laninhalt erklärte der Ortsgemeinderat seine Zustim- r Är 1 Haushaltsplan und der Haushaltssatzung. Die 1 - U8altssatzung 1991, die die summarische Zusammenfas- ^^^splanes darstellt, enthält folgende Festset-

^rwaltungshaushalt

wnahmenAusgaben . je 433.000 DM

^Waushalt

. je 264.000 DM

T 479 , ra S d er Verpflichtungsermächtigungen wird auf

fele Q1 U . M festgesetzt.

[folgt fe 3 to^ deSteuem wen * en für das Haushaltsjahr 1991 wie

L Grndsteuer e A

^dsteuer B

268.960 DM 268.200 DM 1 760 DM

Bedingt durch Wertfort Schreibungen und durch den Wegfall von Grundsteuervergünstigungen erhöht sich das Aufkommen bei der Grundsteuer B, während das Aufkommen bei der Grund­steuer A geringfügig zurückgeht. Das Gewerbesteueraufkom­men basiert auf dem Ergebnis des Vorjahres und den sich hier­aus ergebenden Vorauszahlungen für das Haushaltsjahr 1991. Die positive Tfendenz beim Einkommensteueranteil ist als Kon­sequenz eines höheren Steueraufkommens und der Neufestset­zung der Schlüsselzahlen zur Ermittlung des Einkommensteueranteils anzusehen.

Auf der Ausgabenseite stellt sich die Entwicklung der von der Ortsgemeinde zu zahlenden Umlagen wie folgt dar:

1990 1991

Gewerbesteuorumlage 7.700 DM 12.600 DM + 4.900 DM Kreisumlage 74.100 DM 78.600 DM + 4.600 DM

Verbandsgemeinde-

umiage 84.000 DM 89.100 DM + 6.100 DM

Der Anstieg der Gewerbesteuerumlage basiert auf einem höhe­ren Steueraufkommen gegenüber 1990 und auf einer Neube­rechnung der Gewerbesteuerumlage.

Die Steigerungen bei der Kreis- und der Verbandsgemeindeum­lage beruhen auf dem Anstieg der Umlagengrundlage:

1990 1991

248.441 DM 261.228 DM + 12.782 DM.

Vergleicht man sämtliche Einnahmen mit sämtlichen Ausga­ben des Verwaltungshaushaltes, verbleibt ein Überschuß von 66.000 DM, der gleichzeitig die freie Finanzspitze für 1991 dar­stellt.

Diese freie Finanzspitze garantiert der Ortsgemeinde neben d em hohen Rücklagenbestand und der Schuldenfreiheit eine so­lide Leistungsfähigkeit, die nach oben aufgeführten Berechnun­gen des Finanzplanes auch in den kommenden J ahren anhält.

Vermögenshaushalt

Das vom Ortsgemeinderat am 27. Juni 1990 beschlossene Inve- stitionsprogramm bildet die Grundlage zur Erstellung des Ver­mögenshaushalts. Für folgende Maßnahmen sind nach diesem Programm die entsprechenden Mittel bereitgestellt;

Lesen Sie bitte weiter auf Seite 15