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^^Kindergarten Eitelborn

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bi 9Z um31.Juni91 das3.Lebensjahr vollen- r '^^testens Ende Februar im Kindergarten anmel-

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und Da nachmittags von 13.30 bis 16.00 Uhr. ^ ^ ' Frauen gemein8chaft Eitelborn

bedrohlichen Lage am Golf fällt in diesem Jahr its d®f,^gier aU s. Sicher haben Sie dafür Verständnis.

Möhnen-Verein Eitelbom aus Eitelborn lassen unsere traditionelle Ver- i«ir qch W erdonnerstag ausf allen. Wir erklären uns so-

l ** ,n *!f den meisten Karnevalsgesellschaften, die eben- jaa Golfkrieges auf Fastnachts Veranstaltungen ver-

SG Eitelbom/Neuhäusel

ufache stehen drei Vorbereitungsspiele der 1. Mann- die Fortsetzung der Rückrunde in der Bez.-Liga Ost

_ <11 Jan. 91,19.00 Uhr in Arenberg 2 Febr. 91,16*00 Uhr SG Eitelbomf: TSV Emmels-

Eitelbom. Mittwoch, 6. Febr. 91 in Dalheim.

Kadenbach ]

Orts vereinsring Kadenbach

rtditionelle Kinderbelustigung am Karnevalssonntag fällt * bb Jahre wegen der angespannten Lage im Golfkrieg aus. eben war der 10. Februar 1991.

Kolpingfamilie Kadenbach

la unserem Proramm angekündigte Kamevalsveranstal- imOl. Februar 1991 fällt wegen der angespannten Lage im gaus.

Sportfreunde Germania 1910 Kadenbach tUr- und Kind-Tbmen

Montag, dem 04. Februar 1991 findet ein Treffen aller Tfeil- msr des Mutter (Vater) und Kind-Tümens statt. Beginn ist 5l6.00 Uhr im Kindergarten in Kadenbach.

IddiMemlVeffen sind auch neue Interessenten (2 - 6 J ahre) recht ~~ lieb eingeladen.

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Neuhäusel

Bericht über die Sitzung des Orts- gemeinderates Neuhäusel am 16. Jan. 1991

Mlungs. und Wirtschaftsplan 1991 verabschiedet _wfch einleitenden Ausführungen des Ortsbürgermeisters er-

t JfciUrte der für den Gemeindewald Neuhäusel zuständige Re­eamte, Forstamtsrat Kern, zunächst das Forstbetriebser- w für das Jahr 1989 und gab einen Überblick über die vor- chtlichen Einnahmen und Ausgaben im abgelaufenen JWwirt schaftsjahr 1990.

trug sodann den Fällungs- und Wirtschafts- ättJnii ii u r < ^® n Gemeindewald Neuhäusel vor und ging dabei iÄnfir P u au ^ ßkizelnen Positionen ein. Im Vordergrund au knmgen standen die Anfang vergangenen Jahres steUenf (jJr 1 Windwurfschäden und der damit im Zusammen- a ^ eeme * ne Preisverfall auf dem Holzmarkt. Er lieh d* lter ® us * der Gemeindewald Neuhäusei sei zwar glimpf- « 0mmen die Solidarität gegenüber anderen, N|, VBrltmo+ fenen ®? me 1( ^ en der äußerst niedrige Holz- 681 d er diesjährigen Holzeinschlagsmenge plante Ein U ?? 2U ^en. Aus diesem Gruude sei die für 1991 ge- drastisch von 306 Festmeter auf 168 Ich"damit , uz iert worden. Der Holzeinschlag 1991 setzt 18 zusammen:

^ch Absrvli 1 e 3 i m Buclie * 29 fm Kiefer.

K*^ 3 Plan iqq Bera ^ un § wurde der Fällungs- und Wirt- 1 einstimmig vom Rat beschlossen. ErweistGe- r^HlDMn e V 0n DM und Gesamtausgaben von

j .J^ehier jJJ 8 r 1 ? e * nen Fehlbetrag von 6.081 DM ergeben. Es anden ^»U Q HolW* L, arauf hin gewiesen, daß wegen der stark redu- riscKJnd A Us jj^schlägsmenge Änderungen bei den Einnahmen

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igenstl^iid^u'T^uJscmagsmenge Änderungen 1 _

... UD( * damit auch in der Höhe des veranschlagten

bd fünWgsQ erwartet werden müssen.

n fcn 1 ® 13 des R e , r Erörterungen sprach der Ortsbürgermeister tr otz ri» 168 Forstamtsrat Kern seinen Dank dafür aus, rden *^t^^^^^ständig schwieriger werdenden Situation in der

Einsatzes und dank seiner bekannt sparsamen Wirtschaf tsfüh- rung wie in den vergangenen Jähren wiederum sehr positive Be­triebsergebnisse hat erzielen können. Er gab weiter seiner Zu­versicht Ausdruck, daß Forstamtsrat Kern auch in der jetzigen Talsohle der Forstwirtschaft das Beste für die Gemeinde Neu- httusel bewirken wird.

Vorstellung eines Bebauungsvorschlages Die Ortsgemeinde Neuhäusel hatte im vergangenen Jahr ein größeres Baugrundstück im Neubaugebiet »Auf der Haid« im Bereich Hauptstraße/Westerwaldstraße/lhunusstraße erwor­ben und einer Gesellschaft eine befristete Option zur Vorlage von Planungsvorschlägen zwecks Errichtung von Wohngebäu­den auf diesem Grundstück eingeräumt. N ach Erarbeitung und zwischenzeitlicher Abstimmungdieser Planung mit derVerwal­tung stellten die Gesellschaft und der von ihr mit der Planung betraute Architekt den Bebauungsvorschlag dem Ortsgemein­derat vor. Der Bebauungsvorscblag basierte auf einer 2 1/2 ge- schossigen geschlossenen Bauweise auf der überbaubaren Flä­che des Grundstückes in U-Form entlang der Hauptstraße, We­sterwaldstraße und Tkunusstraße.

Im Kellergeschoß war die Anlage einer Tiefgarage mit Zufahrt von der Thunusstraße her vorgesehen. Nach Nordosten hin war das Grundstück von der Bebauung freigehalten und der sich er­gebende größere Innenhofbereich als Grünzone gestaltet. Ins­gesamt war das Vorhaben für 36 Wohneinheiten (Eigentums­und Mietwohnungen) ausgelegt. Verwaltung und auch das mit der Erarbeitung eines Dorferneuerungskonzeptes betraute In­genieurbüro hatten nach einer vorherigen Prüfung den Bebau­ungsvorschlag für vertretbar betrachtet mit der Maßgabe, daß die Gebäudefassaden und Dachformen abwechslungsreich zu gestalten sind, um einer zu starken Massivität vorzubeugen. Beide hatten dabei u.a. auf die im baulichen Umfeld bereits vor­handene verdichtete Bauweise hingewiesen.

In der Beratung wurde der Bebauungsvorschlag mit unter­schiedlichen Standpunkten diskutiert. Nachdem sich in der Aussprache kein tragfähiger Kompromiß abzeichnete, wurde die Frage zur Abstimmung gestellt, ob auf dem vorgelegten Grundriß auf gebaut und die Planung fortgeführt werden kann. Der Antrag wurde mit knapper Mehrheit abgelehnt. Mit großer Mehrheit stimmte alsdann jedoch der Rat dem Antrag zu, der Gesellschaft die eingeräumte Option bis zum 30. Sept. 1991 zu verlängern. Bis dahin sollen dem Rat alternative Bebauungs­vorschläge unterbreitet werden.

Bauantrag zugestimmt

Dem Rat lag ein Antrag auf Errichtung eines Geräteraumes in Verbindung mit einem bereits vom Rat akzeptierten Carport an der rückwärtigen Grenze eines Grundstückes im Neubaugebiet »Auf der H aid« vor. Der Ortsgemeinderat erteilte dem Vorhaben seine Zustimmung.

Nichtöffentliche Sitzung

Im nichtöffentlichen Tfeil der Sitzung verweigerte der Rat in ei­ner unangenehmen Bausache seine Zustimmung.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt wurde der Rat über die Bildung eines Arbeitskreises »Geschichte der Augst« infor­miert, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Geschichte der Augst- Gemeinden zu erarbeiten und in periodischen Veröffentlichun­gen zu dokumentieren. Der Rat beschloß einstimmig, daß zur Fi­nanzierung der ersten Auflage dem Arbeitskreis ein Zuschuß in Höhe von 760,00 DM in Aussicht gestellt wird. Diese Zusage machte der Rat jedoch von der Bedingung abhängig, daß die übrigen Augst-G emeinden dem Arbeitskreis ebenf alls einen Zu­schuß in Höhe von jeweils 760,00 DM zur Finanzierung der Erstausgabe zur Verfügung stellen.

Hümmerich Ortsbür germeister

Frauenkreis Neuhäusel

Die Teilnehmerinnen des Seidenmalerei-Kurses stellen z.Zt. eini­ge ihrer Arbeiten in der Kreissparkasse Neuhäusel aus.

90. Geburtstag

Am Montag, dem 04. Februar 1991 feiert Katharina Stein, Hauptstraße 4, z.Zt. im Altenheim Montabaur ihren 90. Ge­burtstag. Dazu gratulieren die Bürgerschaft und der Ortsge­meinderat. Mit den Ortsvereinen wird der Ortsbürgermeister Frau Stein die G lückwünsche zum 90. Geburtstag aussprechen.

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