Montabaur
Nr. 3/92
Jugendvideoarbeit
Video-Grundkurs am Samstag, 15. Februar 1992
■# . is
Zielgruppe: Jugendwarte, Gruppenleiter, interessierte Jugendliche aus der Verbandsgemeinde Montabaur (ab 15 Jahre)
Warm: SAMSTAG, 15. Februar 1992,10.00 bis 17.00 Uhr Wo: im Jugendtreff in Heihgenroth (im Dnrfg MnwnBpha ffiihauB)
Veranstalter: VG-Montabaur, Jugendpflegerin Martina Banz Referentin: Ellen Johann (medientechnische Assistentin)
Schwerpunkte: - Erwerb von Grundkenntnissen in der Videotechnik.
- Umgang mit den Videoanlagen (VHS-System)
- Gruppenarbeit mit Video (Umsetzung von Ideen/Themen
in der Jugendgruppe/im Jugendtreff
Teilnehmergebühr: 5,00 DM (keine Verpflegung)
Anmeldeschluß: Freitag, 7. Februar 1992 Anmeldung an: Verbandsgemeinde Montabaur,
Abt. Jugendpflege, Jugendpflegerin Martina Banz,
5430 Montabaur, (Büro im Jugendzenrum Montabaur)
Tbl. 02602/4547.
Sonstiges: Tbilnehmer bringen ihre Essensverpflegung selbst mit.
Ein Video-Auf baukurs/Werkstattkurs ist für das 2. Halbjahr geplant. Interessierte können Näheres erfragen!
- -V
Kindertheater
am Mittwoch, 12. Februar 1992,15.00 Uhr in Boden in der Ahrbachhalle
Porky in der Patsche
Eine musikalische Bauernhofgeschichte mit 4 Schweinen, 3 Kühen,
2 Hähnen, 9 Hühnern, einer Katze, einem Hund und 2 Erzählern.
Für Kinder ab 5 Jahren.
“Nein! Nicht Porky! Sag, daß es nicht wahr ist!”
Das Schwein Else will die unheilvolle Nachricht, die ihr der Kater Carlo am frühen Morgen überbringt, nicht glauben.
Aber es stimmt!
Porky, ihr Freund mit dem sommersprossigen Rüssel, ist verkauft worden. Für Else gibt es nur eins: sie muß Porky wiederfinden, er ist doch ihr allerbester Freund!
Sie läuft von Bauernhof zu Bauernhof und sucht ihn. Doch, als sie ihn findet, heißt er plötzlich 1114, ist eine Nummer unter vielen, steckt zusammen mit 1113 in einem engen, kalten Stall und wird von einem grimmigen Hofhund bewacht.
Aber Else hat keine Angst, sie ist mutig und schlau und will wieder mit Porky Zusammensein.
Natürlich wird sie den Hund überlisten, aber wie, das verraten wir nicht, das muß man einfach gesehen haben.
Dieses Theaterstück wurde vom Innenminister des Landes NRW und dem Kulturamt der Stadt Recklinghausen finanziell unterstützt.
Regie führte Bernd Staklies vom Theater Pappmobil, Herne.

