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Montabaur

Seite 26

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Deshalb behalten Sie bei mir auch nach dem Kauf oder einer Re­paratur in jedem Fall den Kontakt zum Klavierbaumeister.

Auf Ihren Besuch freut sich Bernhard Flock.

Weiterhin günstige Mittel im Bausparzwischenkredit-Programm

Alle Bausparer, die in diesem Jahr noch beabsichtigen, ein selbstgenutztes Ein- oder Zweifamilienhaus bzw. eine Eigen­tumswohnung zu errichten, können nach Aussage der LBS Rheinland-Pfalz weiterhin Anträge auf zinsverbilligte Kredite für die Zwischenfinanzierung von Bausparverträgen beantra­gen.

In den alten Bundesländern sind jetzt mehr als 35 Mio. DM aus dem Sonderprogramm Bausparzwischenfinanzierung 1990 um­verteilt worden. Hiervon erhält auch das Bundesland Rheinland-Pfalz zusätzliche Mittel ln Höhe von 4,1 Mia DM.

LBS rät:

Verschenken Sie kein Geld zum Jahresende

Das Jahresende ist ein wichtiger Ttermin für alle Bausparer und Bausparinteressenten. Walfried Rech, LBS-Bezirksleiter in An­dernach, rät allen Bausparern zu prüfen, ob sie ihre Wohnungs- bauprämienansprüche für 1990 in voller Höhe gesichert haben. Durch Anhebung der Einkommensgrenzen auf 27.000,00 DM für Alleinstehende und 54.000,00 DM für Verheiratete hat sich 1990 der Kreis der Bausparer, die Anspruch auf die 10 %ige Woh­nungsbauprämie haben, deutlich erweitert. Maßgebend ist jetzt übrigens das zu versteuernde Einkommen im Spar jahr und nicht wie früher, das Einkommen in dem Jahr vor der Sparlei­stung. D as Bruttoeinkommen kann jedoch wesentlich höher lie­gen, so z. B. bei einem Verheirateten mit 2 Kindern bei rund 70.000,00 DM.

Wohnungsbauprämie gibt es für einen Sparbetrag von 800,00 DM für Alleinstehende und 1.600,00 DM für Verheiratete. Durch entsprechende Einzahlungen auf einen Bausparvertrag bis Jahresende läßt sich rückwirkend für 1990 noch die ganze Prämie sichern.

Falls die bisherigen Einzahlungen unter den begünstigten Ma­ximalbeträgen liegen, sollten sie, so Herr Rech, mit einer weite­ren Einzahlung auf diese Höhe aufgestockt werden, sonst ver­schenkt man Prämienansprüche.

Auch Kinder, die in diesem Kalenderjahr 18 Jahre alt werden oder geworden sind, können für Sparbeiträge auf eigene Bau­sparverträge Wohnungsbauprämie erhalten.

Statt der Wohnungsbauprämie kann der B ausparer seine Beträ­ge auch als Sonderausgaben geltend machen.

Zu beachten ist in diesem J ahr außerdem, daß die 10 %ige Spar­zulage für vermögenswirksame Leistungen nicht mehr wie bis­her vom Arbeitgeber ausbezahlt wird, sondern mit dem Lohn­steuerjahresausgleich oder der Einkommen Steuererklärung beim Finanzamt beantragt werden muß. Für die Sparzulagen gelten dieselben Einkommensgrenzen wie für die Wohnungs­bauprämie, so daß sich auch hier aufgrund der höheren Einkom­mensgrenzen der Kreis der Begünstigten vergrößert.

Heiß begehrt - bald zu haben:

»W&ller Heimat« 1991 Jahrbuch des Westerwaldkreises »Ungeduldig warten die Westerwälder Bürgerinnen und Bürger auf ihr J ahrbuch 1991«, so Landrat Weinert in einer Pressemel­dung, »am 15. Dezember ist das Warten vorbei!«

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Bis zu diesem Tfermin, so verspricht der Verlag, soll die Ausli f

rung der Jahrbücher an alle Besteller abgeschlossen sein Da wird das Buch auch im Buchhandel vorliegen. ' a

»Ständig neue Ereignisse haben die Vorbereitung des Jahrfa J ches etwas verzögert«, so erklärt der Kreischef, »dafür wird d Buch aber aktuell sein wienie. Selbst der Thg der deutschen Wr dervereinigung am 0 3. Oktober 1990 ist durch einen Beitrag \wl ewigt.« Im übrigen wird das neue J ahr buch mit seinem SchwaJ punktthema »Partnerschaften« nicht nur rückblickend Vereanl genes beleuchten, es will auch einstimmen auf bedeutende Erl eignisse im kommenden J ahr, beispielsweise auf die Feiern runrl um das zehnjährige Bestehen der Westerwälder Partnerschaft!

mit der englischen Grafschaft Northamptonshire oder auch a ^ das Jubiläum der 700jährigen Stadtrechte von Montabaurl Überhaupt ist diese Ausgabe der »Wäller Heimat« ein interesj aantes Buch für jung und alt, ideal zum Vers chenk^ ^ Freunde und Partner. Zwei Beiträge gibt es sogar mit englische! Übersetzung. »Das Lesen lohnt sich auf jeden Fall«, so der Landl rat.

Neuer Kreisfahrplan liegt vor

Im Rahmen der regelmäßigen Bürgerinformationen der Kreis! Verwaltung in Montabaur ist er eine »feste Größe«, der Täschenl f ahrplan mit allen Bus- und Bahnverbindungen im Westerwald kreis.

Der Plan für das Jahr 1990/91 liegt jetzt vor. Er kann bei der! Kreisverwaltung unter der Tfelefon-Nummer 02 6 02/124-373 an| gefordert werden.

Der Kreisfahrplan erfreut sich seit J ahren besonderer AufmerkJ samkeit. Das Interesse an dieser Bürgerinformation, die nun! mehr schon im fünfzehnten Jahr erscheint, ist in allen Bevölke­rungskreisen gewachsen. »Nicht zuletzt unter dem Gesichts­punkt des gestiegenen Umweltbewußtseins gewinnt der öffent-L liehe Personennahverkehr zunehmend an Bedeutung«, betont! Landrat Peter Paul Weinert in seinem Vorwort.

Mit dem Fahrplan will die Kreisverwaltung dazu einladen, t Bus oder Bahn umzusteigen. Durch die häufige Inanspruchnahl me des Verkehrsangebotes - auch unter gelegentlichem Verzicht! auf Fahrten mit dem Pkw kann der Bestand der vorhandene! Linien gesichert und der weitere Netzausbau gefördert werden.!

Ausdrücklich dankt der Landrat den »Sponsoren«, der Kreis-I Sparkasse Westerwald und der Nassauischen Sparkasse Nur! durch die wiederholt gezeigte Bereitschaft der beiden Kreditin-I stitute zum finanziellen Engagement sei es seit Jahren möglich,! den Thschenf ahrplan kostenlos anzubieten.

Unnauer Patenschaft zur Unterstützung krebskranker Kinder und Jugendlicher

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Ein Fest ganz besonderer Art wurde in Niederelbert organisiert! Es sollte nämlich ein traditioneller Almabtrieb stattfinden, der! nicht ganz so leicht zu bewerkstelligen war, da es im Ort selber! nicht eine einzige Kuh mehr gibt. Aber wo ein Wille ist, da findet! sich auch ein Weg, und so konnte an einem wunderschönen] Sonntag das große Fest steigen. Bereits im Vorfeld der Ereignis-] se hatte man beschlossen, einen eventuellen Reinerlös dieser! Veranstaltung der Unnauer Patenschaft zur Verfügung zu stel-l len, aber mit einem solchen Ergebnis hatte wohl niemand ge-l rechnet. 9.556,00 DM konnten insgesamt an die Unnauer Paten-] schaft übergeben werden. Bei dieser Summe soll nicht versäumt] werden, einige Dankeschön auszusprechen:

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Den Bauern Richard Schmidt und Otto Jung, Oberelbert sowie! Clemens Noll, Hübingen, für die Bereitstellung der Kühe, der] Fohr-Brauerei für die kostenlose Einrichtung und Bierspendejl TVansportprobleme lösten die Firmen Gebr. Kilian & Söhne so-] wie die Firma Florth, Niederelbert, dem MGV »Liederkranz, r Oberelbert, für die Überlassung des Zeltes, der Tfenzgruppej »Blau-Weiß« Niederelbert und dem Möhnenverein aus Gacken-| bach, der Firma Pepsi-Cola, dem Autohaus Ferdinand, di Gasthaus Schmitz, der Kreissparkasse, Sparda-Bankundder] Volksbank, für Sach- und Getränkespenden; den vielen Frauen] und der B äckerei Weichert für Kuchen, der Metzgerei Kilian für ] Wurstspenden, den Kameraden der Feuerwehr für das Absper-J ren der Straßen, dem Musikverein Holler für sein fast kostend-] ses Spielen. Besonderen Dank an Gertrud Roth für c Schmuck der Kühe, dem Wettergott und den vielen Helfeni, i kurzfristig einsprangen, als man vom Besucherstrom über-] rascht wurde

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