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Nr. 47/90

Fortsetzung von Seite 3 - lt sich in unserem Verbandsgemeindebereich um die Jin den Ortsgemeinden Boden, Girod, Görgeshausen, l mach, Heüigenroth, Holler, Horbach, Niederelbert, rt Ruppach-Goldhausen, Welschneudorf und Unters­te in der Stadt Montabaur und in den Stadtteilen.

eigenen Interesse bitten wir um Einhaltung des ange- ^Mddetermines, da später eingehende Meldungen für Jhtmehr berücksichtigt werden können.

Montabaur, 16. November 1990 Sgemeindeverwaltung Montabaur

öffentliche Bekanntmachung hier im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur

m a usgetau8cht

«isen unsere Abnehmer hiermit darauf hin, daß jj, Bereich unseres gesamten Versorgungsgebietes 1 Montabaur, Stadtteile und verschiedene Ortsgemein-

Nov. 1990 aufgrund der Eichgültigkeitsverordnung tur- mäß die Meßeinrichtungen ausgewechselt werden, irbeiten werden im Aufträge der Verbandsgemeindewerke baur - Wasserversorgung - durch die Firma Werner 5249 Bitzen, durchgeführt.

Lteuren dieser Firma bitten wir imgehinderten Zutritt [Meßeinrichtungen zu gewähren. Des weiteren bitten wir up jimfir dafür Sorge tragen, daß die Wasserzähler .EUgänglich sind.

[ustausch der Zähler erfolgt für den Abnehmer kostenlos. Montabaur, 19. Nov. 1990

idsgemeindewerke Montabaur Piwowarsky

(Werkleiter)

Notizen aus der Sitzung

|nipt- und Finanzausschusses der Verbandsgemeinde nur vom 14. November 1990 «von Aufträgen

gsvergabe für eine Tragkraftspritze TS 8/8, Marke Iflir die Löschgruppe Großholbach |ider Löschgruppe Großholbach derzeit stationierte Pum- reits seit 36 Jahren in Betrieb. TVotz intensiver Wartung feist sie nur noch bedingt funktionsfähig und bringt poch 60 % der notwendigen Pumpleistung. Außerdem lichtsienicht mehr denheutigen technischen Anforderun- |meine ständige verläßliche Einsatzbereitschaft zu ge­il, wurde die Beschaffung einer neuen Pumpe unab- ir.Sie gehört zur AusstattungdesDragkraftspritzenfahr-

lupt- und Finanzausschuß erteilte den Auftrag zur Be- ingeiner neuen TVagkraftspritze für rd. 16.000 DM. Ein iender Landeszuschuß in Höhe von 50 % wurde bereits

»i und Erweiterung der Schulein Ruppach-Goldhausen l eder Putzarbeiten

der Erweiterung der Grundschule Ruppach- tffien notwendige Vergabe der Putzarbeiten wurde vom |und Finanzausschuß für rd. 44.000 DM vergeben.

ßage Grundschule Horbach

Us Bauarbeiten an der Grundschule Horbach wei- N abgeschlossen sind, wurden die durch den Umbau wn Arbeiten zur Herstellung der Außenanlagen zum ppreis von rd. 21.800 DM vergeben.

_ inen zur Verminderung der Formaldebydkonzentra-

Augst-Schule

^"^Untersuchungen in der Augst-Schule im Sommer bT ® Klassenräumen des Grundschulgebäudes pydkonzentrationen von bis zu 0,120 mgfcbm- P festgestellt. Diese Konzentration entspricht dem ® 8 ßundesgesundheitsamtes und wurde erst nach unbelüfteten Zustand der Räume erreicht. Obwohl al- f dingender Handlungsbedarf besteht, hatte das Institut für Holzforschung, Braunschweig, zur Ver- Formaldehydkonzentration Belüftungsmaß-

1 VOlPPOph 1 c

Von einem beauftragten Fachingenieurbüro wurde der außen­seitige Einbau von jeweils einem Ventilator pro Klassenraum vorgeschlagen, um so einen Luftaustausch zu gewährleisten. Um Zuglufterscheinungen zu vermeiden, wird die angesaugte Frischluft an den Heizkörpern vorbeigeführt, so daß die Frischluft erwärmt in den Raum abgegeben wird.

Der Auftrag zur Installation der Ventilatoren wurde vom Haupt- und Finanzausschuß vergeben. Die Kosten hierfür be­tragen ca. 15.000 DM.

Gewährung eines Zuschusses nach den Dorf emeuerungsrichtU- nien der Verbandsgemeinde Montabaur Dem Haupt- und Finanzausschuß lag ein Antrag auf Bezu­schussung einer Renovierung eines denkmalgeschützten Ge­bäudes vor.

Der Haupt-undFinanzausschuß bewilligte unter der Vorausset­zung, daß die betroffene Ortsgemeinde sich mit 2.000 DM betei­ligt, einen Zuschuß in Höhe von 15 % der zuschußfäbigen Ko­sten, höchstens jedoch 10.000 DM.

Freiwilliger Zuschuß zu den Personal- und Sachkosten für das Haushaltsjahr 1991 des »autonomen Frauenhauses Koblenz« Das autonome Frauenhaus Koblenz hatte einen freiwilligen Zu­schuß der Verbandsgemeinde für die Deckung der Personal- und Sachkosten für das kommende Haushaltsjahr beantragt. Von dem Ausschuß wurde die Auffassung vertreten, daß- auch wie in der Vergangenheit so gehandhabt soziale Einrichtungen, die außerhalb des Verbandsgemeindebereiches ihren Sitz haben, grundsätzlich nicht bezuschußt werden. Außerdem sei die Ver­bandsgemeinde nicht für die Förderung derartiger Einrichtun­gen zuständig. Vielmehr erfolge eine Bezuschussung durch die Landkreise und kreisfreien Städte. Im vorliegenden Fall sei es zwar Tatsache, daß auch Frauen aus dem Verbandsgemeindebe­reich im Frauenhaus Koblenz aufgenommen worden seien, je­doch sei die Rechtslage gern, dem Bundessozialhilfegesetz so, daß für die dabei entstehenden Kosten der überörtliche Ttäger (hier die Stadt Koblenz und der Westerwaldkreis) zuständig sei. Wie zu erfahren gewesen sei, leiste der Westerwaldkreis hier ei­nen erheblichen Kostenbeitrag.

0Die Verwaltung informiert

jj

Stellenausschreibung

Die Verbandsgemeinde Montabaur stellt zum nächstmögli­chen Tbrmin einen

Arbeiter für das Hallen- und Freibad ein.

Zum Aufgabenbereich gehören die Garderobenaufsicht, die Wartungund Unterhaltung der technischen Anlagen des B a- des sowie die Pflege der Außenanlagen.

Ein zeitweiliger Einsatz beim Bauhof der Verbandsgemeinde ist ebenfalls möglich. Im Rahmen des Dienstplanes erfolgt der Einsatz in der Früh- und Spätschicht (auch an Sonn- und Feiertagen).

Gesucht wird ein jüngerer Arbeiter mit Gesellenbrief in ei­nem technischen Handwerksberuf (zum Beispiel: Installa­teur), der schweißen kann und auch in der Lage ist, Reparatu­ren an den technischen Einrichtungen des Bades nach einer Einarbeitung selbständig durchzuführen. Das Deutsche Rettungsschwimmerabzeichen in Silber ist erwünscht.

Die Entlohnungerfolgt nach dem Bundesmanteltarif für Ar­beiter gemeindlicher Verwaltungen und Betriebe. E 9 erfolgt ein Anschluß an die Zusatzversorgungskasse.

Wenn Sie an der Stelle interessiert sind, richten Sie Ihre Be­werbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschrei­ben, Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Lichtbild) bis zum 30. November 1990 an die

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Personalamt - Konrad-Adenauer-Platz 8 5430 Montabaur

Allgemeine Viehzählung zum 3. Dez. 1990

Zum 3. Dez. 1990 findet bundesweit eine allgemeine Viehzäh­lung statt. Die Zählung erstreckt sich auf

Rinder, Schweine, Schafe, Pferde und Geflügel