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Nr. 44/90

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^dosKraftwagen gefragt, der Umsatzzuwachs lag hier KgL Mit Ausnahme des Schuh-Einzelhandels berich- 14 Auidei» Branchen von überdurchschnittlich guten i^PiM gilt für den Itaxtilbersichebenso wie fürMöbel, fpgnueh- und phanotechnische Gerate, Schreib- und * ' l Bücher und Fachzeitschriften sowie Drogeriearti-

als im 1. Halbjahr

jflgjt gute wirtschaftliche Lage hat im 1. Halbjahr 1990 fajfflon veranlaßt, sich selbständig zu machen und ein «Ziszuinelden. Mit rund 14.800 Gewerbeanmeldungen uuch Auskunft des Statistischen Landeeamtes in Bad *lum 1.600 Fälle höheres Ergebnis «reicht worden als im 1 m dan Vorjahreszeitraum. Drei von vier Anmeldun- rinn Neugründungen. Den Anmeldungen stehen rund 0 Abmeldungen gegenüber, so daß sich ein positiver Saldo 1100 Füllen ergibt.

«bnisiml. Halbjahr 1990ist das höchste seit Durchfüh- [jieser Statistik (1.984). Es liegt um fast 13 Prozent über iZdtraum Januar bis Juni 1989.

Anbaufläche für Gemüse 1990 geringfügig ausgedehnt

1(00 entfallen auf Radieschen Ln Jahr wurde in Rheinland-Pfalz auf 7.300 Hektar Ge- aogebaut. Die in den letzten J ahren festgestellte Aus wei­ter Anbaufläche hat sich nach Angaben des Statistischen L nitai in Bad Ems damit fortgesetzt (plus 1,2 Prozent). öVielzaM der Gemüsearten sind in Rheinland-Pfalz ne- hinn (940 Hektar) auch Kopfsalat (897 Hektar), Speise­öl (821 Hektar), Blumenkohl (762 Hektar), Radieschen Hektar), Spinat (492 Hektar) und Spargel (412 Hektar) mit [Dritteln der gesamten Anbaufläche besonders bedeutend, utobiu von Radieschen, bei deren Produktion Rheinländ­ern Vergleich der Bundesländer mit Abstand an der Spitze i, wurde deutlich gesteigert.

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t haben Bausparer die Wahl:

> Darlehens- oder 4,75 % Guthabenszins

sparen von heute bietet mehr Flexibilität und individuellere Gestal- {Mtkeiten, als dies noch bis vor kurzem fiir möglich gehalten wurde, n »System LW« hat die Leonberger Bausparkasse jetzt eine neue Di- du Bausparens eröffnet. Das Institut bietet den branchenweit höch- hbenszinssatz von 4,75 % mit taggenauer Verzinsung und voller Mitning der Abschlußgebühr bei Darlehensverzicht. »Für Bausparer, W'Renditegesichtspunkten sparen, ist dieses Angebot in der Branche oh- s P el *. erläutert dazu H.-Qünthar Schäfers von der Leonberger Bau- |n« im Lochum.

ttitig wird mit einem Darlehenszinssatz von 1,5 % (effektiv 2,16 %) fwniedrigste Zins der Branche um fast zwei Drittel unterboten. Mög- Itd jetzt auch besonders niedrige monatliche. Tilgungsbetträge ab drei Ptder Bausparsumme. Durch die neue Möglichkeit der Mehrzuteilung pBauipardarlehen bis zu 150 % des angesparten Guthabens betragen. « Anipaning mindert damit nicht mehr den Darlehensanspruch des Rri ' So können auch kleinere Verträge bei später wachsendem

«foptimiert und »Kinder-Bausparverträge« mit langer Laufzeit bes-

K ® werden »1* bisher möglich.

,2j er ^uspartechnischer Ansatz gibt den Sparern dabei die Freiheit, r**«ng während der gesamten Sparzeit so zu gestalten, wie es Wien Planen und ihrer finanziellen Situation am besten entspricht. P« Schäfer.

Zuteilung, Darlehen, Zinsen und Tilgung können bei der Leon- P*P«kasse sich verändernden Zielen jederzeit neu angepaßt werden, u Ifj* r ® au *P M *r dadurch schlechter steht, als wenn er sich von An- ^ Id« zuletzt gewählte Variante festgelegt hätte.«

ris 200 möglichen Kombinationen einseitige Vor- oder ** n ^ un< * en oder für die Bausparkasse mit sich bringt, kann die UM* den individuellen Wünschen des Bausparers entsprechen.

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Die Gesundheitskasse.

KINDERERNÄHRUNG: Schmecken solls

»Meine Suppe e8' ich nicht! Nein, meine Suppe e8 ich nichtl« Viele Eltern hören den Spruch des Suppenka­spers in dieser oder ähnlicher Form häufig am Familien­tisch. Der Kampf ums Essen fängt bei den Tischmanieren an und hört bei den PortionsgröBen und der Nahrungs­auswahl auf. Besorgte Eltern versuchen, den täglichen Kleinkrieg mit »ein Löffelchen für Papi, ein Löffelchen für Mami« und ähnlichen Sprüchen zu gewinnen. Doch häu­fig bleiben diese Motivationsstrategien ohne Erfolg und die Freude am Essen geht allen Familienmitgliedern verloren.

Die neue AOK-Broschüre »Schmecken solls - Tips zur Kinderernährung« gibt Informationen und Ratschläge, wie Kinder und Erwachsene ihre Mahlzeiten wieder rich­tig genießen können. Neben psychologischen Tips finden Mütter und Väter Hinweise für einen ausgewogenen, kindgerechten Speiseplan, in dem auch Pommes und ein Stückchen Schokolade ab und zu gegessen werden dürfen.

Maxime der gesunden Ernährung ist: frisch und vielsei­tig. Stimmt dann noch die Atmosphäre am Tisch, werden selbst Suppenkasper und Zappelphilipp schwach. Auch an übergewichtige Kinder wurde gedacht. Nicht Diät, sonder langfristige Veränderung des E8verhaltens emp­fiehlt die AOK-Broschüre. Aber auch hier lautet die Devise: Schmecken soll'sl Die Broschüre erhalten Sie kostenlos bei jeder AOK. Wenn Sie weitere Informationen oder Ratschläge wünschen, stehen Ihnen die Ernährungsberaterinnen der Gesundheitskasse AOK immer zur Verfügung.

Fragen Sie einfach bei ihrer nächst- getegenen AOK.

Der Leonberger Weg:

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