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Nr. 44/90

£ath. Pfarramt St. Laurentius Nentershausen

r g jjovember, Nentershausen: 18.30 Uhr Vorabend- ilberscheid: ig .30 uhr Vorabendmesse . G 4 November, Nentershausen: 10.00 Uhr Hochamt, jo.bo Uhr Hochamt

Lth Pfarramt St. Katharina Niedererbach

TAG 3' November, Niedererbach: 18.00 Uhr Vörabend-

ITAG, *

November, Görgeshausen: 9.30 Uhr Hochamt

Wissenswertes

liloß-Garde Mons Tabor veranstaltet ihr Garde-Biwak

. ta g i dem 11. November 1990 veranstaltet die Schloß- SonsThbor ihr drittes Garde-Biwak. Zu dieser Veranstal- hgdt 9 ie die Bevölkerung herzlich auf den Großen Markt in die Bürgerhalle des Rathauses in Montabaur ein. Ange- t von einer Reitergruppe des Reitervereins Montabaur- ssen und einer stimmungsvollen Musikkapelle zieht die Q-Garde zusammen mit den anderen drei städtischen Kor­ten, GKM, Elferrat Heiterkeit und Bruderschaft der Ex- |en am Rathaus ein.

ji befreundete Korporationen aus Höhr-Grenzhausen, aus « (in nin gBn, aus Wirges und Heiligenroth unterstützen sie i Erstmals in der Geschichte der Montabäurer Fastnacht ntiertdie Schloß-Garde aus ihren Reihen den Montabäurer Jherrscher. Darauf ist sie besonders stolz. Beim Garde- ik wird der Kamvealsprinz 1990/91 namentlich vorgestellt, lasleibliche Wohl ist wieder bestens gesorgt. Die Feldküche (Schwein vom Spieß und aus dem Zapfhahn gibt es Bier Faß.

iolfreie Getränke stehen ebenfalls bereit. Zur Erinnerung uBiwak und die Kampagne 1990/91 können die Besucher ker erwerben. In diesemJahr sind es zwei Figuren, die im menhang mit dem närrischen Garderuf »Ratsch-Bum« !. Die Gardeanhänger der Schloß-Garde stellen für man- Fastnachter schon heute einen hohen Sammlerwert dar. bbrrische Heerlager ist beendet, wenn der Bläser auf dem »gegen 22.00 Uhr in sein Horn stößt.

Westerwald-Verein e.V.

wie »Der Westerwald«

Zeitschrift für den Westerwald? So was gibt es? Und das 3, Jahr? Selbst alten Westerwäldern ist sie manchmal ^bekannt, die hübsche Zeitschrift im grünen Kleid, die feterwald-Verein herausgibt und die jedes Mitglied be­it, Auch im jüngsten Heft haben wieder 26 Autoren vom ngebirge bis zum Westerwälder Hinterland, von der Sieg f Lahn Beiträge veröffentlicht. Natürlich informiert die irift über das, was sich im Westerwald-Verein, in seinem ffld und in seinen Zweigvereinen tut. Aber viel wichtiger lind die zahlreichen anderen lesenswerten Beiträge, die ielfältigmit Fragen des Natur- und Umweltschutzes, der atpflege und Heimatgeschichte und dem Wandern be- Aus Anlaß eines Herbst-Stemtreffens bilden dies­ige aus der südöstlichsten Ecke des Westerwaldes, aus Nordkreis Gießen, einen Schwerpunkt. Neben vielen aktuel- eldungen werden auch wieder über zwanzig neue heimat­liche Bücher vorgestellt.

"Fiesta Mexicana«« bei Toto-Lotto Rheinland-Pfalz

® Wochen Sonderverlosung mit attraktiven Gewinnen wtto Rheinland-Pfalz veranstaltet vom 5. November bis »November 1990 eine 14-tägige »Fiesta Mexicana«, nur "'Per aus Rheinland-Pfalz und Luxemburg.

Pielteilnehmer, die in den Mittwochsveranstaltungen ihr Jv reu2 im Ja-Feld machen, haben automatisch die 1 von zehn Reisen für je zwei Personen nach Acapul- 0 hi gewinnen.

Auf alle Tbto-, Lotto am Samstag- und Glücks Spirale-Spieler, die am Spiel 77 teilnehmen, warten in den Samstags Veranstaltun­gen insgesamt vier VW Corrado G 60.

Die Reise-Gewinner erwartet eine 1 1-tägige Flugreise mit allem Komfort an den Strand von Acapulco mit Aufenthalt in einem 5-Steme Hotel und Ausflügen ins Landesinnere.

ThUn ahmeberechtigt an den Sonderverlosungen sind alle Tbto-, Lotto am Samstag-, Lotto am Mittwoch-Spielscheine auch die Dauerspielscheine und die Glücks-Spirale-Lose, die in Verbin­dung mit dem Spiel-77 gespielt werden.

Der letzte Abgabetermin für die erste Ziehung ist für das Lotto am Mittwoch, am Dienstag, 6 . November und für Lotto am Samstag, Tbto und Glücks-Spirale am Freitag, 9. November 1990. Für die zweite Ziehung gelten die Abgabetermine: Lotto am Mittwoch, Dienstag, 13. November und für Lotto am Sams­tag, Tbto und Glücks-Spirale, Freitag, 16. November 1990.

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Wer die Wahl hat, hat die Qual. Carmen entscheidet sich für beides. Sie spielt in der 14-tägigen Sonderauslosung von 1bto-Lotto Rheinland- Pfalz mittwochs und samstags im Spiel 77, um eine Reise nach Acapuko für2Personen im LottoamMittwoch undeinen VWCorado G 60im Lot­to am Samstag, zu gewinnen.

Gründe gibts genug

Vor 65 Jahren wurde zum ersten Mal der Weltspartag begangen. Damals waren es die Sparkassen in 30 Ländern, die zum priva­ten Sparen aufriefen, den Vorteil der Rücklagenbildung erläu­terten und die Regierung aufforderten, Geldwertstabilität als ein vorrangiges Ziel ihrer Wirtschaftspolitik zu berücksichti­gen. Im Jahr zuvor, im Oktober 1924, hatten die Vertreter des Ersten Internationalen Sparkassenkongresses in Mailand be­schlossen, den Weltspartag alsThgfür die Interessen der Sparer einzuführen.

Was aus der Not der Inflationsfolgen im Nachkriegseuropa ent­standen ist, hat noch heute Bestand. Dazu haben nicht Lebens­bäume, schulfrei und Festansprachen geführt, sondern die sach­liche Ausrichtungeiner weitsichtigen Entscheidung. Zwar geht es generell den Bürgern unseres Landes heute gut, gemessen an materiellen und finanziellen Gütern und der individuellen Frei­heit, die seit 45 Jahren nicht durch Krieg beeinträchtigt wurde Aber wenn man die Spuren verfolgt, die bei den meisten zu einer finanziellen Sicherheit geführt und unserer Volkswirtschaft zu einem soliden Wachstum verholfen haben, dann sind sie durch Sparen in seinen vielfältigen Formen gekennzeichnet.

Wenn man zur Verdeutlichung einen Blick auf die Ausstattung der Vier-Fersonen-Haushalte von Arbeitern und Angestellten mit mittleren Einkommen wirft, so zeigt sich z. B., daß heute 96 % einen Personenwagen haben, gegenüber der Hälfte der Haushalte vor 20 Jahren, 95 % über ein Farbfemsehgerät verfü­gen, gegenüber 4 % vor 20 Jahren, fast jeder Haushalt eine Waschmaschine sein eigen nennt, während dieser Besitzstand vor 20 Jahren wegen Geringfügigkeit noch nicht einmal stati­stisch erfaßt wurde, und 14 % des privaten Haushaltsbudgets für Unterhaltung, Freizeit und Reisen ausgegeben werden, ge­genüber 9 % vor 20 Jahren. Man kann die Beispiele mit Woh- nungseigentum, Alterssicherung usw. fortsetzen bis zum Geld­vermögen, aus dem den Haushalten von Arbeitern und Ange­stellten durchschnittlich 2.600 DM Zinserträge pro Jahr zuflie­ßen.

DieseZiele waren und sind nicht zu erreichen, wenn man das Ein­kommen stets voll ausgibt, sondern nur, wenn mpn kontinuier­lich spart.