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Seite 21

Nr. 43/90

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Neuer Streckenrekord blieb im Westerwald

Axel Guemtke aus Niederelbert ließ nichts anbrennen beim 6. Stadtlauf der Volksbank Westerwald

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_ d, intern. Stadtlaufes der Volksbank Westerwald, anläßlich des Töpfermarktes in ißaumbac/i.

Der von der Volksbank Westerwald als be­sondere Attraktion zum Töpfermarkt in Ransbach-Baumbach durchgeführte Stadtlauf war wieder eine gelungene Ver­anstaltung mit 218 Läuferinnen und Läu­fern. Darunter Ibilnehmer aus Wiesbaden, TKer, Köln und Düsseldorf.

Pünktlich um 15.00 Uhr gab das Vor­standsmitglied des Geldinstitutes, Bank­direktor Dieter Grüb, den Startschuß. Ein außergewöhnlicher Anblick bot sich den vielen Zuschauern, als Bewegung in den großen Pulk Läufer kam.

Die Streckenlänge mit 10.144 m war als Rundkurs angelegt und 4 x zu durchlau­fen. Dadurch wurde das Rennen insbeson­dere für die Zuschauer interessant, die den gesamten Verlauf mitverfolgen konnten.

Bereits nach der ersten Runde hatten sich einige Läufer abgesetzt, die mit einer Run­denzeit von knapp unter 8 Minuten ein ge­waltiges Tbmpo vorlegten. Nach der zwei­ten Runde hatte sich mit Jürgen Best aus Montabaur (Sieger des Jahres 1987) und Axel Guemtke aus Niederelbert ein Spit­zenduo gebildet.

^letzten Rundekonnte dann Axel Guemtke mit einem Zwi­rnt einen Vorsprung erringen, der bis in das Ziel reichte. Jjbrblieb bei 31.28 Minuten stehen, womit er die bisherige «i tum 6 Sekunden unterbieten konnte. Auch Jürgen Best, Ball Jahre jüngeren Axel Guemte nicht halten konnte^ er- imit 32,07 Minuten eine tolle Zeit und blieb damit noch 13 ater seiner bisherigen Bestzeit. Ein ganz hervorra- s Ergebnis erzielte Udo Jung aus Wiesbaden. Für den jen wurden 32,33 Minuten gestoppt, was gleichzeitigdie nellste Zeit des Ihges war. Den Gesamtsieg der weibli- [Konkurrenz konnte Monika Billiglenz aus Heimbach-Weis 14144 Minuten erlaufen.

liltesterlbilnehmer war Willi Petry aus Anhausen am Start, Iriebereits im Vorjahr, die Strecke wie ein Uhrwerk bewältig- p das mit 80 Jahren und einem ständigen Lächeln auf den [.Seine Zeit: 1.11.10 Minuten!

tybat sich bereits - soweit er gesund bleibt - für das nächste eldet. Dann ist er 81 und damit ältester »Lauf-Opa« laupt, denn er löst den bisherigen Altersrekord von Jakob [sab, der mit 80 J ähren seine aktive Laufbahn beendet hat, i er in seiner Altersklasse in Belgien Europameister

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Siegerehrung auf dem Töpfermarkt durch Bankdirektor Dieter Grüb undBürgermeister Gottfried Dahm (links), deren die schnellste Tbilneh- merin den Ehrenpreis der Stadt Ransbach-Baumbach überreichte.

p allem wieder eine gelungene Veranstaltung, wie die Aktiven bestätigten. So wurde den Helfern der Volksbank Westerwald, «stützt durch den TV Ransbach, die Jugendfeuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz Anerkennung ausgesprochen. Insgesamt »über 40 Personen bemüht, den 6. Stadtlauf ordnungsgemäß durchzuführen und für Sicherheit auf der Strecke zu sorgen.

tarehrung fand um 17.00 Uhr auf dem Töpfermarkt statt. Bankdirektor Dieter Grüb überreichte unter dem Beifall zahlrei- jZuschauer den Siegern von insgesamt 14 Laufklassen Pokale und Sachpreise.

schnellste Damen erhielt - so wie bereits im Vorjahr angekündigt - von Bürgermeister Gottfried Dahm den Ehrenpreis der bach-Baumbach. Für musikalische Unterhaltung bis zur Siegerehrung sorgten die Haiderbacher St. Georgsbläser.

Abends tanken

I® nicht als Hinweis zum abendlichen Besuch des Dorf- Pes zu verstehen, sondern als Aufforderung, unmittelbar P 1 ®® Arbeit Traktor, Feldhäcksler oder Mähdrescher fünken. Hierdurch wird Kondenswasser im Thnk vermie- ®er ist nämlich immer noch Feind Nummer Eins des , Schon ein einziger Wassertropfen kann zum Ver- MtEinspritzdüse führen. Schlimmstenfalls muß sie dann /»»seht werden. Kondenswasser im Thnk bildet sich, wenn Luft im Tkok, die ja Feuchtigkeit und damit Wasser ge- ^ bat, abkühlt. Da warme Luft mehr Wasser binden kann sich bei der Abkühlung Kondenswasser an der ab. Dieses Wasser wird durch das Ihnken am finden Dieselkraftstoff gespült. Thnkt man je- K5 Ch Arbeitsende die noch betriebswarme Maschi- die wpme Luft aus dem Tank herausgedrückt, eine ^asserbildung ist ausgeschlossen.

Entsorgung von Altmedikamenten aus Haushalten

N ach Auskunft der Gesellschaft zur Beseitigung von Sonderab­fällen in Rheinland-Pfalz mbH (GBS) werden die von den Apo­theken an genommenen Altmedikamente aus rheinland- pfälzischen Haushalten der Sondermüllverbrennung zuge­führt, ebenso wie die von den Problemmüll-Annahmestellen der entsorgungspflichtigen Gebietskörperschaften gesammelten Medikamente. Daneben besteht in Rheinland-Pfalz die Mög­lichkeit - auch für den privaten Haushalt - Altmedikamente ver­teilt dem Hausmüll beizugeben.

Die Empfehlung, Altmedikamente getrennt vom Hausmüll zu entsorgen, diente vorrangig dom Zweck, die Arzneimittel dem- Zugriff Unbefugter zu entziehen, bzw. mißbräuchliche Verwen­dung zu verhindern.