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9 « mit langer Laufzeit besser genutzt

U bisher möglich. Ein neuartiger bauspartechnischer 18 'btden Sparern dabei die Freiheit, ihren Bausparver- *nd der gesamten Sparzeit so zu gestalten, wie es ihren planen und ihrer finanziellen Situation am besten ent­

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stung, Zuteilung, Darlehen, Zinsen und Tilgung kön- der Leonberger Bausparkasse sich verändernden Zielen 6 , tneu angepaßt werden, ohne daß sich der Bausparer da- hddechter steht, als wenn er sich von Anfang an auf die t gewählte Variante festgelegt. hätte.« Da keine der mehr unmöglichen Kombinationen einseitige Vor oder N achteile ZKunden oder für die Bausparkasse mit sich bringt, kann t ungganz den individuellen Wünschen des Bausparers

Technische Leistungsschau »Elektronic nking« in der Kreissparkasse Westerwald

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tuelles Informationsmanagement und betriebswirtschaftli- iBeratung stehen zunehmend im Mittelpunkt des Kundenin- jes. Ein ausgewähltes Angebot an elektronischen Finanz- stleistungen präsentierte die Kreissparkasse Westerwald m in ihrer Kundenhalle in Bad Marienberg und in ntabaur. An vier Demonstrationsplätzen wurden über Groß- schirme EDV-Programme vorgestellt, die sowohl für Unter- men als auch für Privatpersonen von Interesse sind.

chberater erläuterten Programme zur Unterstützung der Uimgsverkehrsabwicklung (In- und Ausland), der Kontofüh- ig, Angebote von D atenbank-Recherchen, Programme zur öf- (liehen Förderung gewerblicher Investitionen, zur Bilanz- ilyse,zum Leasing und zur Vermögensberatung. Wertpapier- Börsentips sind weitere Angebote im weltweiten rtpapier-Info-System.

"Euro-Star-Abend in Eennerod

!oe Jubiläumsveranstaltung der Nassauischen Sparkasse pNassauische Sparkasse führt im J ahre ihres 150 jährigen Be­rns zahlreiche Veranstaltungen durch, die alle unter dem «toWir in Europa stehen. So auch der "Euro-Star-Abend, Mittwoch, 31. Oktober 1990,19.30 Uhr, in der Westerwald- |le Bannerod. Für das international besetzte Varietö-Pro- nhat dieNaspa Künstler der Spitzenklasse engagiert. Die (bekannten Moldau-Mädel aus der CSFR gehören seit Ra zu den Spitzenreitern der volkstümlichen Hitparade. Sie nmitden bekannten Highlights aus ihrem umfangreichen hoireauf und werden sich damit sehr schnell in die Herzen ubbkums hineinsingen.

Me Artistik ist mit Allan Harrison aus Frankreich hochka- Sein komischer Trampolin-Akt ist fernsehbe- dürfte live gesehen, zu einem unvergeßlichen Erleb-

n® Niederländern Tfeddy Cox und Paulette stehen zwei I« auf der Bühne, diezeigen, daß musikalische Späße und Wene Gags nicht mit Klamauk gleichgesetzt werden n Im Gegenteil, auch Musikfans kommen zu ihrem fern Tfeddy Cox und Paulette sind Meister auf Thompete, W Marimbaphon.

RLaclunuskeln noch mehr strapazieren möchte, kommt »others aus England voll auf seine Kosten. Diese oublutkomiker ziehen bekanntlich eine Show ab, bei der

% trocken bleibt.

Nr. 42/90

Superstar des Abends ist zweifellos Hans Moretti sen. aus der

Bundesrepublik, der unangefochtene Weltmeister der Magie. Zusammen mit seiner Partnerin wird er das Publikum wie im­mer in atemberaubendes Staunen versetzen.

Durch das abwechslungsreiche Programm führt der großartige Conferencier und Parodist Frank Raimond. Er wird mit seiner deftig-bayerischen, humvorvollen Art für ausgelassene Stim­mung sorgen. Die musikalische Programmbegleitung über­nimmt die Joe Weber Company, BRD.

Eintrittskarten gibt es ab sofort für DM 6 (alle Plätze) bei allen Naspa-Zweigstellen im Westerwald. Den Reinerlös der Veran­staltung erhält eine soziale Einrichtung innerhalb des Wester­waldkreises. Die Besucher der Veranstaltung können zudem ei­nen Naspa-Jubiläums-Silberbarren gewinnen. Es wird empfoh­len, sich rechtzeitig Eintrittskarten zu beschaffen.

BUND Ortsgruppe Westerburg

Naturschutz in der Gemeinde Aufgaben und Möglichkeiten der Landschaftsplanung

Die Ortsgruppe Westerburg des Bund für Umwelt und Natur- schutzDeutschland(BUND)lädt für Mittwoch, den 24.10.1990, alle interessierten-Bürger zu einer VortragsvBranst.nH-.iing nach Westerburgein. Die Veranstaltung wirdum 19.30 Uhr im großen Saal des Burgmannenhauses in Westerburg beginnen.

Selbsthilfegruppe für Neurodermitispatienten

Wir sind Mitglieder des Bundesverbandes für Neurodermitis- kranke, wollen Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe geben und Erfahrun­gen mit verschiedenen Behandlungsmethoden austauschen. Unser nächstes Treffen findet statt: Samstag, 27.10., 16.00 Uhr, Pfarrheim St. Markus, Rheinstr. 30, 5412 Ransbach-Baum- bach.

Kulturring Bad Marienberg e.V.

Bei Anruf Mord

... mit diesem von Alfred Hitchcock verfilmten Kriminalstück bietet der Kulturring seinen Besuchern eine Theaterdelikatesse. Es gibt keinen perfekten Mord, nur perfekte Krimis. Diese Feststellungtrifft auf den KriminalklassikerBei Anruf Mord zu. Vadim G lowna und Vera Tbchechowa spielen die Hauptrollen dieses Theaterstückes, das am Montag, dem 22. Oktober 1990 um 20.00 Uhr in der Mensa der Hauptschule Bad Marienberg aufgeführt wird.

Karten sind im Vorverkauf bei der Kurverwaltung Bad Marien­berg, der Kreissparkasse und Fa. Elektro-Schimmelfennig so­wie an der Abendkasse erhältlich.

Landwirtschaftsminister Dr. Werner Langen spricht in Hachenburg

Am Montag, dem 22. Oktober 1990, 20.00 Uhr spricht Land­wirtschaftsminister Dr. Werner Langen auf einer öffentlichen Veranstaltung des CDU-Gemeindeverbandes in Hachenburg, großer Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung. Thema: »Den ländlichen Raum stärken«.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Bereits um 17.00 Uhr findet ein Gespräch mit Landwirten auf dem Hehünger Hof in Wahlrod statt.

Karneval in Hundsangen

Zugteilnehmer sollen sich melden

Der HCV-Hundsangen richtet sich an alle Vereine, Clubs, Stammtischrunden, Jahrgänge und Freundeskreise, die Inter­esse am karnevalistischen Treiben haben.

Nach 6 Jahren ist es wieder soweit. Am Fastnachtsonntag, dem 10.02.1991, findet wieder ein großer Karnevalsumzugin Hunds­angen statt. Der 5-Jahresrhythmus ist bewußt gewählt, damit der Zug auch wirklich zu einem karnevalistischen Großereignis wird. Der HCV Hundsangen wird weder Kosten noch Mühen scheuen, um den Umzug zum Höhepunkt der Saison 90/91 zu machen. Aber ohne die aktive Unterstützung durch Vereine, Clubs und sonstige Gruppierungen, insbesondere auch aus be­nachbarten Orten, geht es nicht.

Wir dürfen daher alle Freunde und Förderer der Fastnacht bit­ten, sich in Form einer Fußgruppe oder sogar mit einem Motiv­wagen zu beteiligen.