Einzelbild herunterladen

Montabaur

Seite 28

14. Mai 1991

Kochkurs an vier Abenden in den Räumen der Schiller-Schule, Bad Ems. Die Tfermine der vier Abendveranstaltungen werden noch bekanntgegeben.

11. Juni 1991

Sommerabend ohne Programm. Der Treffpunkt wird noch be­kanntgegeben.

09. Juli 1991

Der diabetische Fuß. Dr. med. Boustani, Diabetologe in Diez 13. August 1991 Infekte und Diabetes 10. September 1991

Insuline und Antidiabetika: Arzneimittel au3 der Sicht des Apothekers, Thomas Dadder, Apotheker Römerstraße 84, Diakonisches Werk, 2. Etage, 6427 Bad Ems: Jeweils der 2. Dienstag im Monat um 19.30 Uhr.

Änderungen Vorbehalten!

Landesweite Einführung der einheitlichen Arbeitnehmerstelle (ANST)

In der bisherigen Organisation des FA Montabaur erfolgte die Bearbeitung von Anträgen auf Lohnteuer-Jahresausgleich und die Veranlagung von Arbeitnehmern in getrennten Arbeitsge­bieten. Aus verschiedenen Gründen, insbesondere zur Beschleu­nigung des Verfahrens und zur Vermeidung von häufigen Wech­seln in der Zuständigkeit, hat sich das MdF Mainz entschlossen, ab 3. September 1990 in allen rheinland-pfälzischen Finanzäm­tern die Bearbeitung der Anträge auf LoSt-J ahresausgleich, der Veranlagungsfälle von Arbeitnehmern, des LoSt-Ermäßi- gungsverfahrens und der Anträage auf Auszahlung von Arbeitnehmer-Sparzulage in einer einheitlichen Arbeitnehmer­stelle zusammenzufassen.

Diese Änderungin der Organisation ist dem FA Montabaur mit einem einmaligen, aber erheblichen Aufwand verbunden.

Es werden Zuständigkeiten neu fest gelegt, eine Vielzahl von Ak­ten bewegt, Dienstzimmer neu eingerichtet. Die Verfahrensum­stellung verursacht zunächst Mehrarbeit, Anlaufschwierigkei- ten und ggf. auch Verzögerungen in der Bearbeitung der Steuer­fälle. Das FA Montabaur richtet insgesamt fünf Arbeitnehmer­stellen ein. Drei Arbeitnehmerstellen befinden sich im Hauptge­bäude, zwei im Nebengebäude Die Zuständigkeit der einzelnen Stellen richtet sich in der Regel nach den Anfangsbuchstaben der Steuerbürger. Nach der Umstellungsphase steht zu erwar­ten, daß durch dieneue, gestraffte Arbeitsorganisation mit mas­siver ADV-Unterstützung die Bearbeitung der Anträge verbes­sert und rationalisiert wird. Alle Mitarbeiter des FA Montabaur sind bemüht, die Umstellung möglichst zügig und reibungslos zu vollziehen.

5. Schleifchen-T\irnier um die Volksbank-Pokale bei bestem Tennis-Wetter

Zum Saisonabschluß90 desTC Schwarz-Weiß Montabaur, fand am 29.9. das 6. Schleifchen-TUrnier um die Volksbank-Pokale statt.

In der schon traditionellen »familiären Atmosphäre« wetteifer­ten über 70 Clubmitglieder, darunter sehr viele Jugendliche^ um die Preise der Volksbank Montabaur-Wallmerod eG.

Dieses Tbmier hat eine Besonderheit. Kann sich doch jeder TUr- nierteilnehmer als Sieger fühlen und einen Keramikbecher mit den Initialen des Thrniers, der mittlerweile schon zu einem be­gehrten Sammelobjekt geworden ist, mit nach Hause nehmen. So konnte dann Hans-Jürgen Höber, Vorstandssprecher der Volksbank Montabaur-Wallmerod, im Rahmen der Siegereh­rung folgende Spielerinnen und Spieler besonders auszeichnen: Als Gruppensieger: Elise Missing, Ursel Gilles, Frauke Lampel sowie K.H. Halfmann, K.H. Kauth und Heinz Schwarz. Dane­ben den teilnehmerstärksten Haushalt, Familie Gilles aus Meudt sowie Ina Höber und Thomas Wischnewski als jüngste TUmierteilnehmer. Als ältester Teilnehmer wurde Hugo Cochem und für die längste Spielzeit Brigitte Schweizer und Hannelore Reusch ausgezeichnet.

Steffi Roßbach und Walter Heissbach erhielten für besondere Leistungen einen Extra-Preis.

Alle Tfeilnehmer, besonders solche, die erstmals teilnahmen, lob­ten sowohl Organisation als auch die freundschaftliche Atmo­sphäre und versprachen, im nächsten Jahr wiederzukommen. Abschließend bedankte sich Höber bei dem 1. Vorsitzenden, H.J. Geffroy, für die hervorragende TUrnierleitung mit der Zusa­ge, daß auch im kommenden Jahr die Volksbank dieses beliebte TUmier in gewohnter Weise sponsern wird.

Kreisbauernverband Westerwald teilt mit:

Aus Gründen der Kostenersparnis wollte ein Landwirt in F leistung die schadhaften Asbestzementplatten von Wirtschaftsgebäude selbst entfernen. Als er die DachflMi trat, brach eine der Platten unter der Belastung durch' Landwirt stürzte aus vier Metern Höhe ab und eriiH' Beckenbruch. eu

B auteile, die beim Begehen brechen können, dürfen nur betr werden, nachdem Sicherungsmaßnahmen getroffen wo« sind. Das heißt: Bei Arbeiten auf Asbestzementwellplatten i>i Lauf- oder Arbeitsstege in einer Breite von mindestens 60cm1 verwenden.

Unser Landwirt mußte ein fahrlässiges Handeln mit sch« Verletzungen bezahlen.

Börsentraining *90:

Der richtige Weg zum Börsenprofi

Die erste Million ist immer die schwierigste im Leben einst t folgreichen Börsianers, sagt eine alte Investorenweisheit. Dd Sieger des Börsentrainings90 winkt zwar kein Millionen!* trag, aber wer den von der Wirtschaftswoche und der Deutsch! Bank gemeinsam veranstalteten Wettbewerb gewinnt, erhä immerhin 60.000 DM. Aber auch die nächsten Plätze, Rana mit 30.000 DM sowie Rang drei 20.000 DM, sind attraktiv. I danach Plazierten winken weitere Geld- und Sachpreise! 1 Startschuß fiel am 20 . September 1990 .

»Wo sonst läßt sich das Bewegen auf dem glatten Börsenpa. besser üben, wo sonst kann man ausgefeilte Anlagestrateg beispielsweise den reizvollen aber auch risikobehafteten u| gang mit einem Wertpapierkredit per Itockenkurs und ohl schmerzhafte tatsächliche Verluste erproben«, meint dazu Lu! Schiffers, Leiter der Filiale Koblenz der Deutschen Bank. Die Spielregeln entsprechen weitgehend den Usancen an c Börse. Allerdings sind keine zu einem bestimmten Kurs limiti ten Käufe möglich und es können auch nicht beliebig viele Wd papiere gekauft werden. Wer die Kreditobergrenzen - und sei nur um 0,01% überschreitet, erhält von der Spielleitung ij »gelbe« Karte und im Wiederholungsfälle droht sogar diel qualifikation.

Die gegenwärtig schwierige Börsensituation ist nach Ansicj von Herrn Schiffers eine gute Gelegenheit, gedachte Anlaj Strategien risikolos auszuprobieren, um für spätere ähnliches tuationen gerüstet zu sein. Interessenten am Börsentrainin das bis zum 29. November 1990 läuft, finden entsprechen] Spielbögen mit allen Details und einem Anmeldeformular in d Niederlassungen der Deutschen Bank.

Für elf Wochen Aktionär sein Planspiel Börse der Sparkassen beginnt am 24. September 1990

Vom 24. September bis 11. Dezember 1990 findet zum acht] Mal das bundesweite Planspiel Börse der Sparkassenorganii tion statt. Das Interesse an diesem ungewohnten Lehrstoff düj te in diesem Jahr wieder sehr groß sein. 1989 hatten sich wt über 300 000 Schüler in rund 36 000 Spielgruppen am Planspj Börse beteiligt.

Während der Spielzeit steht ein fiktives Spielkapital von 50.01 DM zur Verfügung, das durch Börsentransaktionen verrneh werden soll. 99 deutsche und ausländische Aktien, festverzina che Wertpapiere sowie Optionsscheine stehen zur Auswahl. 1 stenlos und ohne Risiko kann man so mit dem Planspiel unter praxisgerechten Bedingungen erste Erfahrungen miti nem Wertpapierdepot sammeln, neue Anlagestrategien testi oder heiße Spekulationen wagen. Abgesehen davon, daß es 9« nur um fiktives Anlagekapital handelt, verläuft das Spiel res tätsnah. Erfolg oder Mißerfolg einer Anlageentscheidungtö nen an den Depotauszügen abgelesen werden.

Die Tfeilnehmer erhalten von den Sparkassen das i formative Rüstzeug. Dazu gehören Tageszeitungen, Aktien sten und Brancheninformationen. Über Btx können aktue Kurse und Wirtschaftsnachrichten abgerufen werden. Dartifc hinaus stehen ihnen die Wertpapierexperten der Sparkassen ratend zu Seite

Besonderes Können und vielleicht auch ein bißchen Glück * den sich auszahlen. Die erfolgreichsten sechs Spielgruppeos dem gesamten Bundesgebiet werden Anfang nächsten Ja' zur Siegerehrungnach Berlin eingeladen. Als erster Preis r eine einwöchige Reise nach Moskau.