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Nr. 41/90

Valerie Simmonds

Valerie Simmonds und ihr Pianist Patrick Ehlen prä­sentieren in diesem »Klein­kunst-Special« Jazz, Blues und Soul-Titel sowie Klassi­ker aus Musical und Caba- rett.

Die aus England stammen­de Jamaicanerin sammelte schon in früher Kindheit Bühnenerfahrung. Sie gilt nicht nur als Stimmwunder, zudem hat sie eine Ballett- und Steptanz-Ausbildung absolviert.

Kein Wunder, daß sie auf Bühnen deutscher Musikmetropolen (z.B. Hamburg, Ber- Frankfurt) zu Hause ist.

Samstag, den 13. Oktober 90 / Beginn 20.30 Uhr im »Haus der Jugend» Montabaur

Kinder- und Jugendbuchwochen 1990

vom 8. bis 21. Okt. 1990 in der Verbandsgemeinde Montabaur

Entleih der Spielkiste Die Spielkiste enthält eine Vielzahl an Spielen die - aus Afrika kommen oder aber - sich mit Afrika spie­lerisch beschäftigen.

Die Veranstalterder Buch­wochen90 haben sie für den kostenlosen Entleih zusammengestellt.

Welche Spiele enthält die Spielkiste ?

Spiele wie: - »Ein Täg mit Poko«/»fat - ein Mädchen aus Kamerun«/ »Memory Bildersuchspiel »Dritte [t« / »Mit Thierry Afrika entdecken /»3000 km durch die Sa- tae«. Die Spielkiste könnt Ihr kostenlos beider Jugendpfle- nder Verbandsgemeinde ausleihen: Büro im Haus der Ju­li, Gelbachstr. 9, Tfel. 02602/4547.

die Woche vor den Herbstferien und die Herbstferienwoche iie Spielkiste bereits ausgebucht. Sie kann jedoch bis Ende ember ausgeliehen werden.

Lindertheater am Sonntag, 21. Oktober90 114.30 Uhr im Bürgerhaus in Großholbach

Kindertheater »Die Drachenbande« präsentiert DRACHENZIRKUS IN AFRIKA Eintrittskarten zum Kindertheater gibt es im Vorverkauf

i. Pfarramt Großholbach, 5431 Großholbach und urkostladen Himmel & Erde, B ahnhof str., 5430 Montabaur, kittspreis: 2,00 DM, Kinder / 4,00 DM Erwachsene ' is, besorgt Euch eine Eintrittskarte

Kurzfilme/Tonbildreihen zum Thema der Kinder- und jugendbuchwochen »Kommt, wir entdecken Afrika« pJugendpflegerin der Verbandsgemeinde hat 5 Kurzfilme d2Ibnbildreihen zum Thema der Buchwochen ausgewählt. f können incl. Filmprojektor und Diaprojektor kostenlos Mehen werden.

Angebot an alle Schulen, Kindergärten und außerschuli- PKinder- und Jugendtreff s in der Verbandsgemeinde Mon- 1®' Ruft kurz an oder kommt vorbei. Zu den Filmen/Diase- pibt es auch eine ausgearbeitete Auflistung, die Ihr gerne könnt, um Näheres zum Inhalt zu erfahren.

Woche vor den Her bstf erien sind die Medien bereit s in den imUmlauf. Danach habt Ihr aber noch Gelegenheit, sie f ® Oktober auszuleihen.

Notizen aus der Stadtratsitzung

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Mit gleichem Schreiben wurde auch um einen Sachstandsbe- ncht bezüglich der Wasserversorgung des Stadtteils Recken­thal gebeten.

Auf Antrag der SPD-Fraktion wurde die Aussprache über die Wasserversorgung in Montabaur-Reckenthal einvernehmlich unter dem Tagesordnungspunkt 6 »Wasserversorgung in Montabaur-Reckenthal« - Antrag der SPD-Fraktion vom 17. Sept. 1990 zusammengefaßt.

In seinem Schreiben bezügl. der Erstellung von Wasser- und Ka­nalanschlüssen in der Aubachstraße hat der Erste Beigeordnete der Stadt Montabaur darauf hingewiesen, daß sich die Abwas­serbeseitigung in der Aubachstraße in einem mangelhaften Zu­stand befindet. Es sei zu befürchten, daß die Abwässer nicht ord­nungsgemäß mitsorgt würden.

Dem Stadtrat lagen zu diesem Schreiben Stellungnahmen des Bürgermeisters der Stadt Montabaur und des Ersten Beigeord­neten der Verbandsgemeinde vor, in denen bestätigt wird, daß die Notwendigkeit einer Kanalisation in der Aubachstraße durchaus gesehen wird, jedoch bislang nicht vom Stadtrat mit Priorität versehen worden sei. So sei z.B. bei den Beratungen für den Haushalt 1990 der Stadt Montabaur die Erneuerung des Straöenkörpera im Zusammenhang mit der Herstellung eines Entwässerungskanals durch die Verbandsgemeindewerke aus dem Investitionsplan 1990 gestrichen worden. Da die Verbands­gemeinde in der Vergangenheit in der Regel Kanalbaumaßnah­men und die Erneuerung von Wasserleitungen aus Gründen der Kostenersparnis mit den entsprechenden Straßenneubaumaß- nahmen koordiniert habe, seien demzufolge auch keine Haus­haltsmittel für die Herstellung eines Entwässerungskanals be­reitgestellt worden. Dies sei den Anliegern der Aubachstraße mitgeteilt worden. Die Verwaltung habe die Anlieger der Au­bachstraße darauf hingewiesen, daß für den Haushaltsplan 1991 erneut die Veranschlagung von Haushaltsmitteln im Haushalt der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur vor­gesehen sei. Es liege also mm in der Entscheidung des Stadtra­tes und des Verbandsgemeinderates, im Haushalt des nächsten Jahres Mittel für die Kanalisation und Straßenbauarbeiten be­reitzustellen.

Widmung der Weststraße (Ktfppelstraße Rtidernweg) im Stadtteil Eigendorf

Die Weststraße war zunächst im Bereich Köppelstraße bis- demwegnur zum einseitigen Anbau bestimmt. Nachdem durch die Erweiterung des Bebauungsplanes die anschließende Umle­gung beiderseits der Weststraße Baugrundstücke ausgewiesen wurden, sind die bei der Abrechnungder Erschließungsbeiträge 1981 und 1984 abgespalteten Kosten abzurechnen und das Stra­ßenteilstück dem öffentichen Verkehr zu widmen.

Die Widmung wurde einstimmig vom Stadtrat beschlossen. Leerstehende Wohnungen in der Sommerwiese - Antrag der SPD-Fraktion vom 28. August 1990

Von der SPD-Fraktion des Stadtrates Montabaur war angefragt worden, inwieweit in Montabaur Wohnungen der Nassauischen Heimstättengesellschaft und der Mosellandgesellschaft leer­stehen und nicht mehr weitervermietet werden. Daraufhin sind die beiden Wohnungsgesellschaften von der Verwaltung um Stellungnahme gebeten worden. Wie aus den Schreiben der Wohnungsbaugesellschaften hervorgeht, stehen einige Häuser im Stadtgebiet leer und zum Verkauf an.

Fraktionsvorsitender Bacher von der SPD-Fraktion wies dar­aufhin, daß es leider das Gesetz des Marktes sei, daß Wohnun­gen, bei denen die Mietpreisbindung weggefallen sei, zum Ver­kauf angeboten würden. Er kündigte einen Antrag der SPD an, in dem die Stadt Wohnungen im Rahmen des Sozialwohnungs­planes ankaufen und dem sozialen Wohnungsmarkt zur Verfü­gung stellen soll.

Lärmbelästigungen im Steinweg - Antrag der SPD-Fraktion vom 28. August 1990

Von Anliegern des Steinwegs waren vermehrt Klagen über Lärmbelästigungen durch Gaststättenbesucher lautgeworden. Daraufhin wurde von der SPD-Fraktion um verschärfte Kon­trolle durch die Verwaltung gebeten worden.

Von seiten der Verwaltung wurde berichtet, daß zum einen durch eine geänderte Verkehrsführung (Ausweitung des verkehrsbe­ruhigten Bereichs bis zur Einfahrt des Parkhauses, Anbringung von Fahrbahnschwellen) eine Verbesserung der Situation er­reicht werden soll. Der in dem Steinweg befindlichen Gaststätte seien Lärmschutzauflagen gemacht worden, die innerhalb einer gesetzten Frist zu erfüllen seien.