Montabaur
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Htibingen:
DIENSTAG, 18.09., 18.30 Uhr Jahramt f. + Anton Eberth Horbach:
DIENSTAG, 18.09., 14.30 Uhr Seniorengymnastik und -tanz
Hinweis : Der Haushaltsplan 1991 liegt für 14'Ihgezur Einsichtnahme im Pfarrhaus aus.
Kath. Kirchengemeinde St. Margaretha Holler
SONNTAG, 16.09., - 24. Sonntag im Jahreskreis - (Kollekte für Mjgqinn a patenschaften) • 9.00 Uhr (geänderte Gottesdienstzeit beachten) Amt f. Paul und Klara Leier und Helmut Ortseifen, Amt f. Ehel Josef und Maria Groß, Amt für Peter Wolter MITTWOCH, 19.09., 18.30 Uhr Dankamt d. Farn. Labonte - Scbdokdlbdr^f
SAMSTAG, 22.09., (Kollekte für Werke der Caritas II) - keine Beichte • 17.46 Uhr Amt f. Verst. d. Farn. Kilian - Schlich, Amt f. EheL Jakob und Katharina Bom
SONNTAG, 23.09., (Kollekte für Werke der Caritas II) -10.16 Uhi 1 Amt f. Josef Herrenann und ++ Angehörige, Amt f. Tbni Kahlenberg
Kath. Kirchengemeinde St. Wendelin Stahlhofen
SAMSTAG, 16.09., (Kollekte für Missionspatenschaften)-17.15 Uhr Beichte, 17.45 Uhr Amt f. ++ EheL Heinrich und Helene Neuroth und Franz Brast
SONNTAG, 16.09., (Kollekte für Missionspatenschaften)-10.16 Uhr (geänderte Gottesdienstzeit beachten) Amt f. ++ Angeh. d. Farn. Jung - Oster und Agnes Ferdinand, Amt f. ++ d. Farn. Jakob Nink und Anton Fehl, Amt f. d. Farn. Neuroth und Wolf DONNERSTAG, 20.09., 18.30 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde SONNTAG, 23.09., - 25. Sonntagim Jahreskreis-, 9.00 Uhr Jahramt f. + Elisabeth Vetter, Amt f. ++ Peter Mies und Tbchter Marliese, Amt f. + Maria Ferdinand, Amt f. ++ EheL Johann Anton und Agnes Neuroth und Tbchter Klara
Hinweise:
In der Zeit vom 16. bis 23. September 1990 wenden Sie sich bitte in dringenden seelsorglichen Fallen an Pfarrer Bierenfeld, Horbach, TfeL: 06439/1518.
Achtung - Bomhofenwallfahrerl
Wir geben noch einmal die genauen Abfahrtszeiten der Busse für die Wallfahrt nach Bornhofen bekannt:
Kirchähr 12.30 Uhr, Holler 12.30 Uhr, Untershausen 12.35 Uhr, Dies 12.40 Uhr, Stahlhofen 12.40 Uhr, Hübingen, 12.45 Uhr, Daubach 12.46 Uhr, Gackenbach 12.50 Uhr, Horbachl2.60 Uhr. Die Preise: Hin- und Rückfahrt: 10,- DM / nur zurück 7,- DM. Der Gottesdienst in Borahofen ist um 17.00 Uhr.
In diesem Jahr besteht erstmals wieder die Möglichkeit der Verpflegung in Dachsenhausen. Die Gaststätte »Zum Rosberg« (N ähe der Kirche) stellt für uns ein Zelt auf und bewirtet die Prozessionsteilnehmer. Vorgesehen ist eine Erbsensuppe mit Würstchen zum Preis von 6,50 DM. Die Prozessionsleitung bittet, von dem Angebot regen Gebrauch zu machen.
Kath. Kirchengemeinde »St. Laurentius« Nentershausen Nentershausen:
SAMSTAG, 15.09., 18.30 Uhr Vorabendmesse SONNTAG, 16.09., 10.00 Uhr Hochamt; 10.00 Uhr Kindergottesdienst im Jugendheim
Nomborn:
SAMSTAG, 15.09., 18.30 Uhr Vorabendmesse Heilberscheid:
SONNTAG, 16.09., 8.30 Uhr Hochamt
Kath. Kirchengemeinde »St. Katharina« Niedererbach
Niedererbach:
SAMSTAG, 15.09., 18.00 Uhr Vorabendmesse Görgeehausen:
SONNTAG, 16.09., 9.30 Uhr Hochamt; 9.30 Uhr Kindergottesdienst
Nr.3?
Wissenswertes
Sebnitz ist die Stadt der Kunstblumen
Herstellung ist am 5. Schustermarkt in Montabaur zu uh Jüngste Partnerstadt von Montabaur ist die ander tscheci wakisehen Grenze nordöstlich von Dresden gelegene säch^ Kreisstadt Sebnitz. Sie zählt gegenwärtigetwas mehr als in Einwohner und wurde im 12./13. Jahrhundert von fränkiJ Siedlern angelegt. Ähnlich wie in Montabaur waren bis 19. J ahrhundert auch in Sebnitz die Weberei und das Schul» cherhandwerk neben der Landwirtschaft die bedeutend» Erwerbszweige. Ale die Handweberei jedoch in den erst® j. zehnten des 19. Jahrhunderts durch die aufkommendeMaai nenweberei ihre einstige Bedeutung verlor, wurden hierm 1834 Kunstblumenmacher aus dem nahen Nardböhmen ans sig. Anfangs stand die heimische Bevölkerung dem neuen | werbe ablehnend gegenüber. Als man aber sah, daß es sieb lohnend erwies, griff man es auf. So kam es in der zweiten Hä] des 19. Jahrhunderts zur Gründung von zahlreichen Km blumenfirmen.
Mit über 200 Firmen der Kunstblumenbranche war Sebnitzi 1900 das Zentrum der deutschen Kunstblumenindustria Di Firmen beschäftigten zuweilen bis zu 16.000 Arbeiter. Derül wiegende Tbil von ihnen waren Frauen und Heimarbeiter. Egg in Sebnitz und seiner weiteren Umgebung kaum ein Ham, dem man damals nicht Kunstblumen fertigte.
Die Sebnitzer Finnen lieferten ihre Erzeugnisse bereits 18651 nach Nord- und Südamerika. Um 1900 hatte sich dieZabli Abnehmerländer noch vermehrt. Einer der Haupt al»^ von Sebnitzer Kunstblumen waren nun die USA.
1972 wurden die privaten Betriebe der Kunstblumenbrmi verstaatlicht und mit dem seit 1953 bestehenden VEB Kai biume vereinigt. Der volkseigene Betrieb hat sich in diesemJi wieder aufgelöst. Ein Tbil der ehemaligen Firmen wird geg wärtig wieder in Privateigentum überführt.
Sebnitzer Kunstblumen aus Stoff, Federn, Leder oder ftp sind keine Industrieprodukte, sondern Handarbeit. Werkte und Arbeitstechnologien haben sich daher in den letztet kj dert Jahren nicht wesentlich verändert. Die Kunstblume^ Stellung verlangt neben guter Materialkenntnis vor all Handgeschicklichkeit sowie Lust und Liebe zur Arbeit. , Gegenwärtig ist der Fortbestand dieses alten Sebnitzer] werbszweiges durch die starke Konkurrenz der Kunstblatt hersteiler in Japan, China und anderen Billiglohnländer » gefährdet.
Westerwälder Jäger bitten Pilz- und Beerensammler um Rücksicht
Das Sammeln von Pilzen und Beeren ist für viele Menscheai Stück erlebte Natur und dient außerdem zur Verbesserung! häuslichen Küchenzettels.
Leider sind damit auch Beeinträchtigungen und Störungenj Natur und der wildlebenden Tiere verbunden, darauf wdsti Kreis jagdverband des Westerwaldkreises hin. Er bittet desto die Bevölkerung, das Sammeln der Pilze und Beeren möglic! in die Vor- und Nachmittage zu legen und den frühen Mtnj sowie die Abenddämmerung zu meiden.
Mit Rücksicht auf die heimische Tierwelt sollten außerdem! Einstände und Dickungen der Tiere nicht auf gesucht wen) Der Kreisjagdverband warnt davor, die Windwurfflächte'j teilweise nocht nicht geräumt sind, aufzusuchen, da dort e akute Unfallgefahr besteht! Außerdem wird auf die weite bestehende Waldbrandgefahr und das damit verbundi Rauchverbot im Wald hingewiesen.
Der Jagdverband ruft die Bevölkerung zur Mithilfe Schutz des Waldes und der heimischen Tierwelt auf, nütq Ziel, das Ökosystem Wald zu erhalten und zu pflegen.
Ein Verein stellt sich vor: »Gemeinsam ist es möglich« e.V.
Unter diesem Namen ist ein neuer Verein ins Vereinsreg» des Amtsgerichts Montabaur eingetragen worden.
Dem gewählten Motto gemäß »Gesunde helfen Behindert* Behinderte helfen Behinderten« haben es sich seine MitP zur Aufgabe gemacht, eine Gruppe von Behinderten um B etreuer beim Aufbau eines Behindertendorfes in der NP, THcesimo bei Udine/Norditaüen finanziell zu unterstütz®

