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Nr. 36/90
Verkabt.. > in Eitelbd
ichkeit, i ' wihng uelheiti ichütza Vusküaitil
25 Jahre Kolpingfamilie Kadenbach
‘ Kadenbach lädt hiermit die ganze Gemeinde
• Spfteundeund Gönner von nah und fern herzlich zum jubiläumsveranstaltimgen am 8. und 9. Septem- IiqqO ein Festprogramm siehe Titelseite !
Veranstaltungen sind eintrittsfrei!
MGV »Lyra« 1881 Kadenbach
Lhbb Tfermine im September
h l September 90: Freundschaftssingen in Immendorf stag ß' September 90: Mitwirken 25 Jahre Kolpingfamilie
ntag, 30- September 90, Wertungssingen in Eitelbom
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tausflug am 13. Oktober 1990.
Kath. Kirchengemeinde Kadenbach
fSsta& dem 18. September 1990, findet unsere traditio- BeSeniorenfahrt • eine Fahrt ins Blaue - statt. Wir starten um DO Uhr an der Schule Alle Seniorinnen und Senioren ab 65 bd sind herzlich eingeladen. Anmeldungen bitte bei Eleono- Btotz, Tblefon 628 oder Ilse Weisbrod, Tblefon 8498.
Sportfreunde Germania Kadenbach
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itag, 9- Sept. 90: Sportfreunde Kadenbach I • Mülheim Re- ,e, 16.00 Uhr Sportplatz Kadenbach itwoch, 12. Sept. 90, FC Urbar 2 - Sportfreunde Kadenbach [9.00 Uhr Sportplatz Urbar
merstag, 13. Sept. 90: Niederberg - Sportfreunde Germania lenbach 1,19.00 Uhr Sportplatz Niederberg.
MT, 16,0011 f/Wienim.B|
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Neuhäusel
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates am 16. August 1990
fferaeuerungskonzept
Hem vom Rat bereits in früherer Sitzung gefaßten Beschluß, (die Ortsgemeinde Neuhäusel ein Dorfemöuerungskonzept p’beiten zu lassen, waren zu Beginn der Sitzimg Vertreter von hungsbüros eingeladen, die dem Rat ihre Vorstellungen zur jfemeuerung allgemein und evtl, auf die zu beplanenden ört- pen Bereiche der Gemeinde bezogen vor tragen sollten. In zwei :ren Referaten machten die eingeladenen Planungsbüros von Gebrauch. Sie vermittelten dem Rat in einem Dia- Jtragbzw. an Hand fertiger Dorfemeuerungskonzepte ande- i^Gemeinden erläuternde Informatioen zur Dorfemeuerung j standen dem Rat anschließend zur Diskussion allgemeiner i spezieller Fragen zur Verfügung.
feiner der nächsten Sitzungen wird der Rat über die Vergabe [Auftrages zur Erstellung eines Dorfemeuerungskonzeptes
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n Ortsgemeinderat lagen zwei Auflistungen über im Haus- ajahr 1989 eingtretene Haushaltsüberschreitungen vor. Die e Aufstellung wies erhebliche überplanmäßige Haushaltsgaben bei insgesamt 3 Haushaltsstellen in Höhe eines Ge- itbetrates von 10.987,98 DM aus. Bei diesen Haushaltsüber- reitungen handelte es sich einmal um vom Ortsgemeinderat chlossene Vereinszuschüsse in Höhe von überplanmäßig >0,00 DM. Die beiden anderen Haushaltsüberschreitungen j® durch einen zwangsläufigen Mehrbedarf in Höhe von >2,23 DM bei der Kindergartenumlage an den Kindergarten- «kverband Simmern/Neuhäusel und in Höhe von 1.205,76 beiden Beiträgen für die Oberflächenentwässerung des unguten Grundbesitzes der Gemeinde zustande. Der Ortsge- n *f at Pnehmigte einstimmig diese Mehrausgaben, die r; •Mehreinnahmen bei der Haushaltsstelle 9000.0030 (Getreuer) abgedeckt werden.
I ---o-™u für das Haushaltsjahr 1989 zusammen^ sich bei 12 Einzelpositionen auf insgesamt 6.579, . efen. Der Ortsgemeinderat nahm zustimmend von d t :l D U u gaben Kenntnis. Die Deckung dieser Ausgaben i ™ Rühmen des Gesamthaushaltes.
Verkabelung der 20 kV-Freüeitung im Gewerbegebiet
»Feldchenu
Die Frage der Verkabelung der 20 kV-Freileitung im Gewerbegebiet »Feldchen« und damit zusammenhängend eine evtl. Beteiligung der Gemeinde an den Kosten dieser Kabelverlegungsmaßnahme außerhalb des anhängigen Umlegungsverfahrens war in der letzten Sitzimg des Rates am 27. Juni 1990 vom Rat m>h t entschieden worden. An Hand der von der KEVAG Koblenz erarbeiteten Kost enkalk ulation befaßte sich der Rat nunmehr erneut mit dem Problem. Im Vordergrund der Beratung stand die Tatsache, daß die Grundstücke, über die die jetzige 20 kV- Freileitung führt, in einem Schutzatreifenbereich von 7,50 m beidseits der Freileitungnicht bebaut werden können bzw. in der Bebaubarkeit erheblich eingeschränkt sind. Dies zieht natürlich für diese Grundstücke eine erhebliche Wertminderung nach sich. Nach der Kostenkalkulation der KEVAG nebst beiliegender Planskizze über die zu verkabelnde Strecke sollte die jetzige Freileitung ausgehend vom TVafomast auf der gemeindlichen Parzelle Nr.23/8 bis zum Mast an der Straße »Eisenköppel« beseitigt und als Erdkabel weitergeführt werden.
Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf 88.806,- DM, wovon die Ortsgemeinde Neuhäusel nach dem vereinbarten Konzessionsvertrag einen Betrag von 44.403,00 DM zu tragen hat.
Der Ortsgemeinderat diskutierte zunächst die Fragen ob die Kabelverlegungsmaßnahme vorgenommen, ob sie nach der Planskizze der KEVAG über die gesamte Ausbaustrecke oder nur im Bereich der Flurstücke 11 -14 im Gewerbegebiet »Feldchen« durchgeführt werden soll, In der Aussprache kam der Rat einhellig zum Ergebnis, daß die Verkabelung lediglich eines Tbilbe- reichs wenig sinnvoll ist und die Kabel Verlegung über die ges amte von der KEVAG vorgeschlagene Thassenlänge vorgenommen werden soll. Der Rat beschloß ferner, daß die Ortsgemeinde sich an dem von ihr zu tragenden Kostenanteil mit einem Betrag von 26.000,- DM beteiligt. Der restliche Betrag von 19.403,- DM wird im Rahmen des anhängigen Umlegungsverfahrens abgewickelt.
Veräußerung von Mutterboden
Im Zuge des Ausbaues der neuen Sportanlagen an der Augst- Schule sind beträchtliche Mengen an Mutterboden angefallen, die zum Wiedereinbau an der Sportstätte nicht benötigt werden und deshalb auf einem Grundstück hinter dem Friedhof gelagert wurden. Der Ortsbürgermeister trug dazu vor, daß verschiedentlich Bitten von Interessenten um Entnahmevon Mutterboden an ihn herangetragen worden sind. Er'habe dies bei kleineren Mengen, z.B. für die Grabgestaltung auf dem Friedhof, ohne Berechnung von Kosten gestattet. Es sei vom Rat zu klären, ob die Abgabe von Mutterboden überhaupt kostenlos erfolgen könne oder ob bei Entnahme von größeren Mengen eine Gebühr erhoben werden soll.
In der folgenden Diskussion war sich der Rat darin einig, daß in Anlehnung an frühere Verfahrensweisen die Entnahme kleinerer Mengen Mutterboden (einige Schubkarren) kostenlos bleiben, größere Mengen jedoch gebührenpflichtig sein sollen. Der Rat beschloß, daß per Lkw-Ladung Mutterboden ein Kostenbetrag von 100,00 DM entrichtet werden muß.
Sonstiges
Imnichtöffentichen Tbil der Sitzung faßte der Ortsgemeinderat Beschluß über die Vergabe der Arbeiten zum Abbruch von Geschäftsgebäuden. Er diskutierte weiter die Vergabe von Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit der Errichtung eines Sportlergebäudes an der neuen Sportanlage.
Das Kath. Bildungswerk Westerwald informiert und lädt ein: Seminar zum Thema: »Wie christlich ist unsere Gesellschaft« ?
Anhand ausgewählter Filme aus der Femsehreihe..wenn aber
das Salz schal wird ?« werden Fragen der christlichen Sozialethik erörtert, wie z.B.
- Gerechtigkeit und Solidarität in der einen Welt
- Das Miteinander von Frauen und Männern in den Kirchen
- Der christliche Umgang mit der Schöpfung.
Ort: Neuhäusel, Kath. Pfarrzentrum
Termin- ab Donnerstag, 20. September 1990, 20.00 Uhr Leitung: Christoph Weidinger-Vandirk, Hadamar,
Anmeldungen/Informationen beim Kath. Bildungswerk Ww., Auf dem Kalk 11, 5430 Montabaur, Tblefon 02602/2061.

