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Montabaur
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Johanni ter-Unfall-Hilfe für August 1990 Sofortmaßnahmen am Unfallort
Für alle Führerscheinbewerber (außer KL 2) und für alle, die ihre Kenntnisse über die lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort auf frischen wollen, veranstaltet die Johanniter-Unfall- Hilfe im August folgenden Kurs:
Samstag, 18. August, Montabaur, ev. Gemeindehaus, Peterstorstraße 6.
Die Kurse beginnen jeweils um 9.00 Uhr und enden gegen 13.30 Uhr. Die Ibilnahmegebühr beträgt 20,00 DM. Rückfragen an den Ortsverband Caan-Nauort unter Thlefon 02601/3330.
Deutsches Rotes Kreuz
Sofortmaßnahmen am Unfallort
15.09.90,13.30 bis 18.30 Uhr Montabaur, DRK-Haus, Eichwiese, Lehrsaal, 1. Stock
20.10.90.13.30 -18.30 Uhr DRK-Haus Eichwiese, Lehrsaal, 1. Stock
17.11.90.13.30 -18.30 Uhr Montabaur, DRK-Haus, Eichwiese, Lehrsaal, 1. Stock
16.12.90.13.30 -18.30 Uhr Montabaur, DRK-Haus, Eichwiese, • Lehrsaal, 1. Stock.
Erste-Hilfe-Lehrgang
01.09.90, von 08.00 -17.00 Uhr Montabaur, DRK-Haus, Eichwiese, Lehrsaal, 1. Stock, 1.-4. Doppelstunde
08.09.90,08.00 -17.00 Uhr Montabaur, DRK-Haus, Eichwiese, Lehrsaal, 1. Stock 5.-8. Doppelstunde
01.12.90,08.00 -17.00 Uhr Montabaur, DRK-Haus, Eichwiese, Lehrsaal, 1. Stock, 1.-4. Doppelstunde
08.12.90,08.00 -17.00 Uhr Montabaur, DRK-Haus, Eichwiese, Lehrsaal, 1. Stock, 5.-8. Doppelstunde
Anmeldungen erbeten an:
Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Unterwesterwald, Eichwiese 5, 5430 Montabaur, Tfel. 02602/5050 bis spätestens Freitagmittag 12.00 Uhr. Eine Anmeldungist für alle Lehrgänge erforderlich I
Hausfrauenbund Montabaur
Am Donnerstag, dem 16. August 1990,15.00 Uhr findet im Seminarraum der Kreissparkasse in Montabaur, II. Stock ein Vortrag über: »Vertrauliches - Hilfen und Tips zu Nachlaßfragen«, statt. Referentin: Mechthild Neubauer.
Senden Sie bitte Ihre Antwortkarte zurück.
Jugendtanzgruppe Girod
Am Samstag, 2. Juni 1990, führte die Jugendtanzgruppe Girod anläßlich der Kirmes in Eigendorf zwei Tänze auf.
Bei dieser Veranstaltung gingen drei Originalkassetten verloren.
Der ehrliche Finder wird gebeten, sich bei Marion Meudt, Hauptstr. 23, 6431 Girod, Tbl. 06485/1578 zu melden.
Annäherungen an die 700jährige
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Stadt Montabaur (1291 bis 1991)
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(6) Mauern, Türme, Tore: Über der »Rütsch«
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700 JAHRE STADTRECHTE
Blickt man von oben - von di her, wo in der Elisabethen^ ße (der »Judegaß«) der Bur^ der von Isenburg (1) und Haus des Kellers (2) stand, • ab auf die »Rütsch«, kannm die erhebliche Steigerung sesFuhrwegs zwischen der olm v
ren und unteren Sauertalpforf^- 3 ^ (3)nur ahnen. Sie mußte von“V Gespannen bewältigt werdet! Jz
die im Mittelalter-von Limbr we ' kommend - die genannten Pfe ten im Mauerbering unsei Stadt passierten.
Das ging nicht ohne gewisse Aufenthalte ab: • Da mußten:
nächst Pferde zum Vorspannen gemietet werden; noch bis Mit! des vorigen Jahrhunderts hatte der Montabaurer Bürger jj H ann Gerlach in den Stallungen der Gastwirtschaft »Zumva) ßen Roß« genügend Pferde zu diesem Dienst stehen. (4)
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Senioren Mt-Horressen
Am Mittwoch, dem 08. August 1990, machen die Senioren von Horressen eine Ganztagsfahrt nach Heidelberg. Am Vormittag steht eine Schloßbesichtigung in Heidelberg auf dem Programmund am Nachmittag ein Spaziergangim Schloßpark von Schwetzingen.
Abfahrt ist um 7.30 Uhr an der Kirche, Rückkehr gegen 19.30 Uhr. Es wird um baldige Anmeldung gebeten bei Herrn Meurer, Frau Simon oder im Pfarrbüro.
SG Horressen/Elgendorf
Am Samstag, dem 04.08.1990 trifft die SG Horressen/Elgendorf III in einem Pokalspiel auf den IhS Montabaur II. Ausgetragen wird dieses Lokalderby wahrscheinlich auf dem Rasenplatz im Schulzentrum in Montabaur. Die Anstoßzeit, die noch nicht genau festliegt, kann dem örtlichen Aushang entnommen werden.
Es wäre schön, wenn eine entsprechende Zuschauerkulisse unserer Mannschaft in Montabaur den Rücken stärken würde.
Aber auch die Pförtner am unteren und oberen Tbr taten in alt! Zeit laut ihrem Eid (5) ihre Pflicht, und Accise und Ungeld, i von den Händlern gezahlt werden mußten, hielten das Gespan auf. Erst Mitte der vierziger Jahre des vorigen Jahrhundert wurde die den Anstiegumgehende Allee- und Bahnhof Straße) baut, die zuerst »Neue Chaussee« hieß.
Von der Mauer über der steilen »Rütsch« aus wird deutlich,di die Ostseite der mittelalterlichen Stadt sowohl durch den Gi bach wie auch durch den zur Stadtmitte auf steigenden Hangt heblich geschützt lag. Zudem war dieser Hang durch ein dicf (6) verwachsenes Gehölz, das Gebück (6), schwer zu ersteigen, Der durch die Pforten eingeschlossene Fahrweg, die »Rütsdl bildete eine Art Zwinger, der bei einem Angriff zu einer erst! Verteidigungsbastion wurde. - Die Vorstädte allerdings, A| mannshausen und Sauertal, blieben außerhalb des MaueihL rings. Heute sieht man vom Standort an der Mauer über 4^ »Rütsch« nur zwei der zwölf (?) Türme, die einst den Mauen verstärkten.

