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Montabaur

Seite 24

Nr. 23/91

Die CDU-Kandidaten für die Landtagswahl

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ZUM BILD LINKS: In Ransbach-Baumbach wurden beim CDU-Kreisparteitagdie CDU-Kandidaten für die Landtags wähl non niert, die sich zusammen mit Landrat Peter Paul Weinert und Bundestagsabgeordnetem Joachim Hörster im Gruppenbild stellt«] V.Lnx: Winfried Schlotter, Bürgermeister Werner Daum, Marianne Herkenroth, Paul Lamboy, MdL, CDU-Kreisvorsitzenda Staatssekretär Karl Hoppe, Alois Fein, Ulla Schmidt, MdL, Landrat Peter Paul Weinert, Joachim Hörster, MdB, Karl-Heinz Bol] Jörg Geibert, Jochen Ickenroth.

BILD RECHTS: Zum Thema »Die Einheit Deutschlands Ziel der CDU-Politik in Ost und West«, sprach der stellvertretende CDl Landesvorsitzende von Thüringen, Dr. Harald Kahl. In einem von viel Beifall unterbrochenen eindrucksvollen Vortrag, schilderl der Unionspolitiker aus Ronneburg, Ostthüringen, die politische^ wirtschaftliche und soziale Situation in der DDR. Dr. Kahl legi ein klares Bekenntnis zur Wiedervereinigung so schnell wie möglich ab. Dies sei der Wille der überwiegenden Mehrheit der DDIl Bevölkerung. Thgungsleiter, Bürgermeister Gottfried Dahm, überreichte Dr. Kahl einen Keramikkrug als Geschenk aus dem 1 nenbäckerland.

Drei Tage feierte der Alpenverein Koblenz mit Freunden aus Frankreich, Belgien und der DDE

Alpenverein mit neuen Zielen

Die jetzt 30jährige Partner­schaft der Sektion Koblenz des Deutschen Alpenver­eins, deren Mitglieder aus dem gesamten Regierungs­bezirk Koblenz kommen, mit der Sektion Metz des Club Alpin Francais blüht und gedeiht. Drei Th ge wur­de in Koblenz gefeiert und gewandert. Die Beteiligung von Bergfreunden aus Bel­gien und der DDR beflügel­te die deutschen Gastgeber zu neuen Plänen. Vorsitzen­der Friedrich-W. Breiden- bach schlug vor, im näch­sten Jahr eine gemeinsame Expedition der vier Sektio­nen auszurüsten. Das Ziel ist noch nicht festgelegt, die Führung übernimmt der hi­malajaerfahrene Udo Schmidt. Die Präsidenten der befreunde­ten Vereine AmOdOe Müller (Frankreich) W. Gaston aus Belgien und Jürgen Hoffmann aus Lübben in der DDR stimmten spon­tan zu.

Foto: J. Gebauer

Zum Bergfest ins Koblenzer Weindorf kamen rund 150 Gast] die mit den First Hunsbuckle Backpipers und Zauberer Mane j mit Thnz und Gesang einen fröhlichen Abend verlebten.

In ihrem Schlußwort stimmten Friedrich-W. Breidenbach i Amödöe Müller überein: Eine Partnerschaft lebt vor allem vd den gemeinsamen Unternehmungen. Und da gibt es in der Z{ kunft wahrlich keinen Mangel: Im Juli starten unter franzö scher Führung Deutsche und Franzosen zum Montblanc, il Herbst unter deutscher Führung zur Venediger Gruppe, fij 1991 plant Amedee Müller eine deutsch-französische Wande| woche in den südfranzösischen Alpen.

Senioren helfen in der DDR

Das Bundeswirtschaftsministerium sucht qualifizierte, t erfahrene Senioren, die in der DDR beim Aufbau der sozial^ Marktwirtschaft beraten und helfen. Dies meldet die Kreisv waltung des Westerwaldkreises in Montabaur. Schwerpunkt der Beratung sollen sein: kleine und mittlere Unternehmen j den Bereichen Beschaffung, Produktions- und Qualitatssichj rung, Absatz, Wartung, Instandsetzung und -haltung, Orgai sation und Planung, Management, Finanzwesen, Aus-und terbildung.

Interessierte Senioren können sich an das Bundeswirtschaflj ministerium oder an die Trägerorganisationen Seniori Experten Service, Postach 1446, ö300Bonn 1, Alt hilft Junget Postfach 200310,5300 Bonn 1, wenden. Die Beratimptätigkeit erfolgt ehrenamtlich. Der Aufenthalt in der DDR wird von dl Gastgebern finanziert. Die Fahrtkosten übernimmt der Bu

Höhepunkte des Grillfestes am ersten Abend waren die Durch­steigung des Klettersteiges in der Steilwand an der Koblenzer Hütte durch den Schirmherm der Veranstaltung, Oberbürger­meister Willi Hörter aus Koblenz, und ein eindrucksvoller Film­bericht von Willi Wolf über eine Pamirexpedition der Sektion.

Am Wochenende war Zeit für Gespräche bei Wanderungen durch das Eltzbachtal zur BurgEltz und auf den Höhen der Lo­reley. Die französischen Gäste zeigten sich beeindruckt von der wunderschönen Landschaft an Rhein, Mosel und Lahn, und auch Petrus meinte es wettermäßig gut mit den Bergfreunden.

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