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Nr. 23/90
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Die Volkshochschule der Verbandsgemeinde Montabaur informiert über ein aktuelles Thema:
Die Situation der Städte und Gemeinden in der DDR 1 vor und nach der »Wende«
j von Gemeinden des Westerwaldkreises strebt part- iaftlicbe Beziehungen zu Kommunen in der DDR an. Dazu hilfreich, über die Verhältnisse der zukünftigen ^gemeinde informiert zu werden (Aufgaben, Arbeitsbe- igen der Volksvertretungen und Kommunalwahlen), (auch, welche Erwartungen die möglichen Partnergemein- u der DDR an die Räte und Verwaltungen in der Bundesre- jj richten, dürften von Interesse sein.
^Volkshochschule i s t es gelungen, einen namhaften Referen-
[nis der DDR zu gewinnen:
eaeor Dr. Wolf gang Bemert, Friedrich-Schiller-Universität Ä jpricht zum Thema: Die Situation der Städte und Gemeinter DDR vor und nach der »Wende« am Dienstag, 12. Juni j Uhr, in der Bürgerhalle des Rathauses (Altbau) in Etabaur (Zugang über Konrad-Adenauer-Platz).
[essorDr. Bemet, Jahrgang 1941 (Habilitation 1978 zum canDer Rechtsschutz der Bürger in der Verwaltung«) ist In- ) Lehrstuhls für Verwaltungsrecht an der Universität i Er hat bereits vor dem 9. November 1989 in Fachzeit- n, die in der Bundesrepublik erscheinen, publiziert.
kittet er - als hervorragender Kenner des Rechtssystems (dDR. der aber auch über fundierte Kenntnisse der Rechts- ugder Bundesrepublik verfügt - gefragter Beraterund Rentier in der Bundesrepublik (Vorträge an der Hochschule fcerwaltungsWissenschaften in Speyer, für den Gemeinde- IStadtebund Rheinland-Pfalz, vor den Regierungspräsiden- Idss Landes Rheinland-Pfalz, vor Richtern und Juristen in Könner Landes Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz).
Idem Vortrag besteht die Gelegenheit zur Diskussion mit [Referenten.
[Volkshochschule der Verbandsgemeinde lädt alle interes- i Bürgerinnen und Bürger herzlich zu dieser Informa- nstaltungein. Gäste aus anderen Verbandsgemeinden Eielbstverständlich herzlich willkommen. el-Dölken, Bürgermeister nann, pädagogischer Leiter der VHS
ich Umweltpreis Ausstellungseröffnungen
knur in Worten und Urkunden, sondern auch in Bildern will pterwaldkreis den internationalen Tag der Umwelt am ihen. An die Verleihung des Umweltpreises 1990 [führ im Kreishaus) schließen sichnahtloseAusstellungse- i an.
ise Ausstellung ist den Arbeiten der Preisträger gewidmet, [dere Ausstellunghat den Umweltschutz im Haushalt zum l Dabei spielen das Wasser, die Wäsche, der MüU, die \ die Luftverschmutzung und der Lärm eine Rolle |Eiasatz von Wasch- und Putzmitteln hat die Staatliche ?• und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirt- ftin Montabaur zusätzliches Ausstellungsmaterial vorbe- f Die Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung zeigt u.a. wie Jost verarbeitet und Altpapier verwertet wird. Dargestellt Berner die Müllmenge, die jeder im Durchschnitt produ- |Bei der Ausstellung mit dabei ist auch das Kundenzen- Ib *®VAG Montabaur mit Anregungen und Hinweisen iesparen im Haushalt«.
Nen Ausstellungen laufen bis zum 13. JunL Sie können Pdderüblichen Dienstzeiten der Kreisverwaltungim Foy- JKreishauses besichtigt werden.
Partnerschaft Mosambik
»Eine Welt für alle«
das Motto des Sponsorenlaufes, den die Grund- und «ule Hundsangen, die Sonderschule Siershahn und die «üe Weroth am 13. Juni 1990 durchführen.
163 Sponsorenlaufes ist es, Geld für die Anschaffung ei- {omühle für die Partnerschule in Chiure in Mosambik zu
“Partnerschaft zwischen Hundsangen und Chiure be- reits seit 1985. Die Schule für Lernbehinderte in Siers- pwdigt sich seit Dezember 1989 aktiv an dieser Partner
in den vergangenen Jahren schickten die Hundsanger Schüler zwei Container mit Werkzeugen, Schulmaterialien und anderen Ausrüstungsgegenständen nach Mosambik.
Briefe Über das Leben hier bei uns in der BRD und das Leben in Mosambik wurden und werden ausgetauscht. Im vergangenen Jahr konnten die beiden Schulen sogar eine Delegation aus Mosambik bei sich begrüßen, der auch der Schulleiter der Schule in Chiure angehörte. So konnten sozusagen aus erster Hand Informationen über die Schule und die Versorgungslage dort gewonnen werden. Die Partnergruppen erfuhren, daß die Maismühle der Schule reparaturbedürftig und zu klein ist, um den Mais für die etwa 350 Schüler des Internates zu mahlen. Aus diesem Grunde wurde beschlossen, eine neue Maismühle zu kaufen und der Schule in Chiure zur Verfügung zu stellen. Ein Tbil des dazu benötigten Geldes soll durch den Sponsorenlauf gesammelt werden.
Die Tbilnehmer dieses Laufes werden sich in ihrer Familie, Nachbarschaft und bei Freunden Sponsoren suchen, die bereit sind, für jeden gelaufenen Kilometer einen Geldbetrag zu spenden. Sie hoffen, genugzu sammeln, um die Maismühle und den Transport an die Partnerschule finanzieren zu können.
Neue Naspa-Zweigstelle in Welschneudorf eröffnet
Auf dem Foto sehen Sie anläßlich der Amtseinführung v.l.n.r. Filialdi- rektor der Naspa Montabaur, Manfred Krämer, Ortsbürgermeister von Welschneudorf, Helmut Heiden, Zweigstellenleiter Thorsten Wagner, ehern. Leiter der fahrbahren Zweigstelle 1bni Pitton.
Am 21.06. dJ. wurden die Geschäftsräume der neuen Naspa- Zweigstelle in Welschneudorf in der Schulstraße 1 eröffnet.
Mit einem kleinen Empfang erfolgte die symbolische »Schlüsselübergabe« an den Leiter der Zweigstelle^ Thorsten Wagner, durch den Montabaurer Filialdirektor Manfred Krämer.
Mit der Eröffnung der Zweigstelle wurde gleichzeitig der Haltepunkt der fahrbahren Zweigstelle in Welschneudorf geschlossen.
Die Zweigstelle Welschneudorf ist unter der TteLNr. 02608/1491 zu erreichen.
Die Grünen, Kreisverband Westerwald
Die Kreismitgliederversammlung der Grünen, Kreisverband Westerwald, findet am 15. Juni 1990 im Burgmannenhaus, Ge- mündener Tbr 3,5438 Westerburg, um 20.00 Uhr statt. Neben kurzen Berichten aus den einzelnen Verbandsgemeinden und dem Kreis steht diesmal das Thema »Die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen der Windwurfschäden« zur inhaltlichen Ausarbeitung und Diskussion an.
Alle Mitglieder des Kreisverbandes Westerwald der Grünen sind wie immer herzlich eingeladen. Da die Kreismitgliederversammlungen der Grünen öffentlich sind, gilt diese Einladung auch für alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger.
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