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27.6., 9 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde
UjßjßsTAG, 31.6., 18.30 Uhr Messe f, Ehel. Adam Klug, fct Schluß der Maiandachten
LgSTSONNTAG, 3.6., 9 Uhr Messe f. d. Eltern und Angeh- 8 i des Pfr. Heinrich Nagel, Amt f. Ehel. Peter Dennebaum Köln Anton
I Kollekte am 2. und 3.6. ist für den Orgelneubau gedacht und lallen herzlich empfohlen.
UsTMONTAG, 4.6., 9 Uhr Amt f. Leb. u. Verst. d. Rosenuzbruderschaft
Kath. Pfarramt St. Laurentius Nentershausen
lllSTAG, 26.5., Nentershausen, 18.30 Uhr Vorabendmesse aborn, 18.30 Uhr Familiengottesdienst
InNTAG, 27.6., Nentershausen, 10 Uhr Hochamt, 10 Uhr - liergottesdienst
Iberscheid, 9.30 Uhr Hochamt
ath. Pfarramt St. Katharina Niedererbach
IdSTAG, 26.5., Niedererbach, 18 Uhr Vorabendmesse
TAG, 27.5., Görgoshausen, 18 Uhr Hochamt mit ikenweihe
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Urlaub und Postsendungen
Der Nachsendungsantrag llhre Post an Ihren Urlaubsort nachgeschickt werden, füllen fitte einfach einen Nachsendungsantrag aus und schicken nlhr Zustellpostamt. Er sollte mindestens 3 Werktage vor Karaten Nachsendetag dort vorliegen. Wenn Sie die genaue pbsanschrift vorher noch nicht wissen, können Sie diese «auch gleich nach Ankunft am Urlaubsort abschicken.
Der Lagerungsantrag
wohnlichen Briefsendungen (einschl. Päckchen) ohne nähme und Zeitungen können Sie auch bis zu einem Monat rem Zustellpostamt lagern lassen. Dazu stellen Sie eben- i Antrag. Bei Ihrem Zustellpostamt sollten Sie sich schtzeitigüber die Lagermöglichkeiten, die insbesondere läckchen eingeschränkt sein können, informieren.
fSieins Ausland reisen, ist die N achsendung Ihrer Post ge- mpflichtig. Bitte denken Sie auch daran, daß Sendungen pand oft länger unterwegs sind als bei uns. Deshalb soll- (esich die Post nur bis etwa eine Woche vor Ihrer Rückreise senden lassen.
Zeitungen und Zeitschriften tSie auch im Urlaub auf die gewohnten Zeitungen und iriften, die Sie über die Post bekommen, nicht verzichten, i Sie bitte dem Verlag Ihre Urlaubsanschrift und die jbsdauer rechtzeitig mit. Diese Sendungen werden näm- p der Post nicht nachgesandt; sie müssen vom Verlag un- f Urlaubsanschrift versandt werden. Wenn Sie Zeitungen ptschriften nicht beim Verlag ummelden, denken Sie dar- jjsie weiter zugestellt werden. Sorgen Sie dann dafür, daß «■hasten geleert wird.
Weisen • bequemer durch den Haus-Gepäckservice Bahn - Post
, ie Ute enge Zusammenarbeit von Bahn und Post im Wäck-Service? Wissen Sie, daß Sie Ihr Reisegepäck vie- 8111 Paketschalter Ihres Postamtes einliefern kön- 1 daß Paketzusteller Ihre Koffer u. dgl. in Ihrer Wohnung, I «tel usw. zustellen bzw. abholen?
t'H 1C p w * ssen > wie das geht und was es kostet, fragen Sie pdwGepäckannahmestelle Ihres Bahnhofs oder am Pa- r er ““es Postamtes nach.
* p 03 *' 110 ^ alles wissen sollten, erfahren Sie aus derBro- | «ute Reise 1989/90«, die an jedem Postschalter erhält-
»Wandern leicht gemacht«
Schilder und Markierungen geben die Richtung an
Etwa 600 Hinweisschilder aus Holz sollen künftig dem Wanderer in der Verbandsgemeinde Montabaur den Weg zum nächsten Ort oder zum nahegelegenen Aussichtspunkt zeigen, zwei Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung sind seit einigen Monaten mit der Überarbeitung des Wanderwegenetzes vor Ort betraut. Neben der Beschilderung, die ansprechenden Holzwegweiser sind aus deutscher Eiche gefertigt, erfolgt eine völlig neue Markierung des insgesamt etwa 500 km langen Rundwanderwegenetzes innerhalb der Verbndsgemeinde Montabaur. Die farbliche Markierung »gelbe Buchstaben und Ziffern auf schwarzem Untergrund« ist inzwischen auf vielen Bäumen, Pfosten und Wanderwegen in Wald und Flur zu finden. Ergänzt werden soll das Beschilderungssystem noch durch kleine Erläuterungstafeln, die den Wandererz. B. über besondere Sehenswürdigkeiten oder Naturdenkmäler informieren.
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“Investition in die Zukunft deutscher Sparkassen”
Kreissparkasse Westerwald unterstützt DDR-Schwesterinstitut
Mit freiwilligen Patenschaften, unterstützen westdeutsche Sparkassen die 196 Schwesterinstitute in der DDR. Die Kreissparkasse Westerwald knüpfte im Rahmen dieses Solidarpro- gramms partnerschaftliche Beziehungen zur Sparkasse Sonneberg im Bezirk Suhl. Ibny Alt, Vorsitzender des Vorstandes der Kreissparkasse Westerwald, hatte sich bereits in Sonnebergein Bild von den Arbeitsbedingungen der dortigen Sparkasse gemacht. Nun besuchte deren Leiterin Uta Kiesewetter mit den Abteilungsleiterinnen Helga Liebermann und Christel Diem die Kreissparkasse Westerwald.
“Hinter unserer Hilfe stehen nicht nur caritative Motive’ ’, erläuterte Alt. Vielmehr gehe es.um eine Investition in die Zukunft der deutschen Sparkassen-Organisation. Ziel sei, die DDR- Sparkassen bei der Anpassung der Geschäftsstrukturen an das westliche Banken- und Sparkassenniveau zu unterstützen. Nur so könne westdeutschen Kunden, die in der DDR investieren, der entsprechende Service geboten werden.
Ein Transfer des Images der westdeutschen Sparkassen- Organisation auf die DDR-Sparkassen hilft ihnen, sich in der ungewohnten neuen Wettbewerbssituation zu behaupten. Zunächst wird materielle Hilfe geleistet. In vielen Bereichen herrscht großer Nachholbedarf. Kleinrechner, Bürobedarf und Werbemittel der Kreissparkasse Westerwald finden in Sonneberg bereits Verwendung. Im zweiten Schritt geht es vorrangig um maschinelle Hilfe. Im Zahlungsverkehr setzt die Sparkasse Sonneberg schon EDV ein, in allen anderen Arbeitsgängen ist der Grad der Automation bislang gleich null. Um die Sparkasse konkurrenzfähigzu halten, sollen manuelle Abwicklungen automatisiert werden.
Schließlich ist personelle Unterstützung besonders wichtig. Die Ausbildung der 70 Sonneberger Sparkassenmitglieder ist mit der der westdeutschen “Kollegen” nicht vergleichbar. Bisher bewegte sich das Institut mit einem Bilanzvolumen von über 600 Millionen Mark und einem Marktanteil von 80 bis 90 Prozent überwiegend im Passivgeschäft. Aktivgeschäfte waren klar umrissen, Kredite konnten nach vorgegebenen Bedingungen gewährt werden. Schulung und Beratung sind nun die Voraussetzung für die Angleichung der Standards. Westerwälder Bankfachleute weisen ihre Kollegen an, Sonneberger hospitieren bei der Kreissparkasse Westerwald.

