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Jugendhallen-Kreismeisterschaft 1989/90 fand ihren Abschluß

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iiwem Gruppenfoto versammelten sich die Spieler beider Vereine mit ihren Betreuern, den Vertretern derNassauischen Sparkasse und des Fuß- "krbändes vor dem Waldstadion in Frankfurt. Die Vorfreude auf das Bundesligaspiel Eintracht Frankfurt: Werder Bremen ist allen Beteiligten

uueehen.

ietaauische Sparkasse löste ihre beiden in der Tbmbola am 18.3.1990 gestifteten Hauptpreise ein.

:oßer Begeisterung besuchten die D-Jugend-Spieler der SG Herschbach/Schenkelberg und die D-Jugend-Spieler der JSG Gi- Jleinholbach/GroßholbachAhrbachtal gemeinsam mit ihren Betreuern, den Vertretern der Nassauischen Sparkasse und des iMverbandes das Bundesligaspiel Eintracht Frankfurt: Werder Bremen.

[ichdem Spiel waren sich die Jugendspieler darüber einig, daß sie alles daransetzen wollen, um im kommenden Jahr wieder an mEndrundenturnier der Naspa in B ad M arienberg teilzunehmen. Als Endrundenteilnehmer hätten sie dann wiederum die Chan* k den Besuch eines Bundesligaspiels zu gewinnen.

nd-Pfalz-TVeffen der Highland-Cattle*Ztichter

rtsetzung von Seite 26 mtag, den 20.5.90 gder offenen Koppel«

rzu sind alle Interessenten eingeladen, die sich über urwüch­sigere und deren artgerechte Haltunginformieren möchten. ~ mdgang lO.OO Uhr, 2. Rundgang 14.00 Uhr. ii Ihr leibliches Wohl ist an allen lägen bestens gesorgt.

[Naturschutz und Tourismus im Einklang

|llilaubsgäste legten Trockenmauer und Feuchtbiotop an

pchutz im Urlaub» praktizierten neun Teilnehmer wäh- : umfassenden Kurzurlaubes im südlichen We-

i* Idee zu diesem »Natur-pur-Seminar« kam vom Samt der Verbandsgemeinde Montabaur, das den Semi- jWehmern, unterstützt von Dr. Gerhard Heybrock, Dipl.- IZ' ^ aus Volkening, Forstdirektor in Ruhe, Tips und f «ge Anregungen in Theorie und Praxis zum Schutze der vermittelte. Untergebracht waren die Gäste, die u.a. aus L. 1 und München angereist waren, in der Frei-

.^senbachtal. Ein theoretischer Einführungsvortrag | tbudem und anschl. Diskussion stand am Beginn des

Naturseminars, gefolgt von einer Exkursion zu nahegelegenen Naturgärten, Ttockenmauem und Feuchtbiotopen mit selten gewordenen Iler- und Pflanzenarten. Hacke und Spaten kamen zum Einsatz beim Anlegen von Feuchtbiotopen. Ins Schwitzen gerieten die Naturfreunde beim Bau einer läockenmauer aus schwerem Westerwälder Basalt. Daß Insekten nützliche Helfer bei der Schädlingsbekämpfung sein können, erfuhr man bei der Herstellung von Insektennisthölzern. Die Vielfalt der heimi­schen Vogelarten lernten die Urlaubsgäste bei der Vogelstim­menwanderung in der Morgendämmerung kennen, der sich die Besichtigung des Naturschutzzentrums in Holler anschloß. Die ausgezeichnete Witterung ermöglichte sogar die Teilnahme an einem nächtlichen Laubfroschkonzert. Eine Stadtführung durch Montabaur und die Besichtigung eines Westerwälder Ke­ramikbetriebes standen ebenso auf dem abwechslungsreichen und interessanten Programm.

»Die Sensibilität im Natur- und Umweltschutz steigt ständig« so Wilfried Noll vom Verkehrsamt der Verbandsgemeinde Mon­tabaur. »Wir versuchen daher auch, naturaahe Urlaubsangebo­te in unser Angebot mitaufzunehmen, um damit neben der För­derung des Fremdenverkehrs einen Beitrag zum Naturschutz zu leisten«. Ein zweites Naturseminar wird bereits seit 2 Jähren mit Erfolg angeboten. Urlauber können im südlichen Wester­wald an einem »Blumenwiesenseminar« teilnehmen. Hier lernen die Urlaubsgäste neben dem Umgang mit der Sense das Anle­gen und Pflegen einer bäuerlichen Blumenwiese.

Wässerung von jungen Obstbäumen notwendig

Jeder, der den Naturpark in den letzten Wochen mit offenen Au­gen durchwanderte, konnte es noch überall entdecken:

die Blüte unserer noch zahlreichen Obstbäume Gerade zur diesjährigen Blütezeit wurde jedem der noch vorhan­dene Restbestand an Kirsch-, Bim- und vor allem Apfelbäumen überdeutlich. So manch alter »Knabe« zeigte sich nochmals von seiner besten Seite und »lechzte« oft nach Freistellung oder Ver­jüngungsschnitt.

Die trockene und sonnige Witterung der letzten Wochen hat aber auchihre Schattenseite. So wurden von zahlreichen Privat­leuten, Heimatvereinen und Naturschutzgruppen im letzten