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Foto: Röder-Moldenhauer

(Alt, Vorsitzeader des Vorstandes der Kreissparkasse We- V war es eine besondere Ehre und Freude, vier Mitarbei- ir 26 jährige Tätigkeit bei der Kreissparkasse Westerwald Jen. In einer Feierstunde mit den Vorstandsmitgliedern, (tteilungs- und Zweigstellenleitem und den Partnern der e überreichte er Urkunden und Geschenke.

..dEberz war 20 Jahre in der Filiale Westerburg tätig, be- (1989 einen neuen Wirkungskreis in der Organisationsab- iginBadMarienbergfand. Kurt Faßbender betreute einige atellen als Kassierer und gilt nun als zuverlässige und viel- iStützederPrivatkundenabteilungMontabaur.Gerlinde iniMge, charmante Art wird von den Kunden der Zweig­burg, wo sie als Kundenberaterin tätig ist, beson- ihätzt.

ner Schußler trat seine Lehre in Ahrweiler an. Nach- (talehrgänge und die Sparkassen-Fachprüfung absol­ute, wirkte er als stellvertretender Zweigstellenleiter in |G»nzhausen und im Vorstandssekretariat der damaligen barkasse Unterwesterwald. Heute leitet er die Abteilung jabwicklung.

t Gros, Vorsitzender des Personalrates, gratulierte im

f aller Kollegen und Kolleginnen und dankte den Jubila- ihre Beiträge zu einem positiven Betriebsklima

|fSitzgruppe im Mons-Tabor-Gymnasium

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Neue Sitzgruppe

1 nehmen diese Schülerinnen des Mons - Thbor - Pos die neue Sitzgruppe im Lichthof in Beschlag, die F Wassamschen Sparkasse zur Verfügung gestellt fIdv.l.n.r. Hr. Becker, stv. Schulleiter, Hr. Krämer, Fi- f z Lappas, stv. Filialleiter, Hr. Rothkegel). Die Nass, kam damit ohne viel Aufhebens einem Wunsch der P? e L aus Schülern und Lehrern des Gymnasiums F sicnziur Aufgabe gemacht hat, die neue Schule auch eher zu gestalten, ohne noch länger auf eine verbes­age des Kreises als Schulträger warten zu müssen.

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Notbremse

bitte ziehen

Die SOS-Rufe unserer Partner in Übersee nehmen zu; sie bestätigen die ständig größer wer­dende Not für Millionen Menschen in Asien, Afrika und Lateinamerika. Eile ist geboten. Schnelle Hilfe oft entscheidend.

Deshalb unser Aufruf, der dringende Appell an alle, die dazu in der Lage sind: Ziehen Sie die Not­bremse. Helfen Sie mit, bedrohtes Leben zu retten, Menschen aus ihrem Elend zu befreien.

Jede helfende Hand wird gebraucht. Und Sie dürfen sicher sein: Alle Spenden gelangen ohne Abzug von Verwaltungs­kosten an die Brenn­punkte der Not. Ein Bei­spiel: Unterstützung von Flüchtlingen in Asien,

Afrika und Lateinamerika.

Die Abnahmeländer, die oft genug zu den ärmsten Staaten gehören, sehen sich kaum in der

Spendenkonto 500500500 bei Sparkassen, Banken, Volks- und Raiffeisenbanken und Postgiroamt Köln.

Lage, für die Flüchtlinge angemessene und menschenwürdige Ver­hältnisse zu schaffen. Hunderttausende leben dort unter primitivsten Verhältnissen, durch Hunger und Seuchen be­droht. Nahrungsmittel, Medikamente, Zelte und Decken werden ge­braucht. Eine Decke kostet DM 10,-. Informationen über die Arbeit von »Brot für die Welt«, über Projekte und Programme erhalten Sie kostenlos von »Brot für die Welt«, Stafflenbergstraße 76, oder Postfach 476,

7000 Stuttgart 1.

Brot

für die Welt

...daß alle leben