Montabaur
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Nr. 17/9
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Stellenausschreibung
Zu Beginn des kommenden Ausbildungsjahres (1.8.1990) stellen die Verbandsgemeindewerke Montabaur
1 Auszubildenden für den Beruf Ver- und Entsorger Fachrichtung Abwasser ein.
Die Ausbildung beträgt 3 Jahre.
Der Aufgabenbereich umfaßt den gesamten Prozeß der Reinigung von Wasser. Der Ver- und Entsorger übernimmt u.a. die Bedienung und Überwachung der technischen Einrichtungen, die Wartung und Pflege der Anlagen und Maschinen sowie die labormäßige Analyse der Betriebsabläufe Eine Zusage auf Übernahme in ein Arbeitsverhältnis nach Beendigung der Ausbildung kann leider nicht gegeben werden.
Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (handgeschriebener Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Lichtbild) richten Sie bitte bis zum 11. Mai 1990 an die
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Personalamt •
Postfach 12 62 6430 Montabaur
Berichtigung
Abfuhr der grünen Wertstofftonne für Altpapier im Mai 1990
Die in der Ausgabe 16 angekündigte Abfuhr der grünen Wertstofftonnen für Dienstag, den 08.05.1990 findet nicht statt. Ab diesem Täg werden wieder ausschließlich die grauen Müllgefäße entleert.
Hallenbad Montabaur am Maifeiertag geschlossen
Das Hallenbad der Verbandsgemeinde Montabaur ist am Dienstag, 1. Mai 1990
gern. § 4 Abs. 1 der Benutzungssatzung geschlossen.
Manöver der Stationierungsstreitkräfte
In der Zeit vom 11. -26. Mai 1990 findet im Manöverraum Daun,
Neuwied, Bernkastel-Wittlich, Rhein-Hunsrück, Westerwald
und der Landkreise Mayen-Koblenz ein Manöver der übenden
Einheit »12 AD Regiment« statt.
lhippenstärke: 700 britische Soldaten
Fahrzeuge: 230 Räderfahrzeuge, 60 Kettenfahrzeuge.
Die Bevölkerung wird um Beachtung gebeten.
Verkürzung der Sperrzeit an den Kirmestagen
Die allgemeine Sperrzeit für Schank- und Speisewirtschaften sowie für die öffentlichen Vergnügungsstätten im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur wird nach § 4 Abs. 1 der Landes- verordnungzur Regelung der Sperrzeit für die Schank- und Speisewirtschaften sowie für öffentliche Vergnügungsstätten (Gaststätten-Sperrzeit VO) vom 12.07.1972 (GVBL S. 265), zuletzt geändert GVB1.1977 S. 331, an den festgesetzten Kirmestagen der Stadt Montabaur, den Stadtteilen sowie den einzelnen Ortsgemeinden auf jeweils 03.00 Uhr hinausgeschoben. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - als Ortspolizeibehörde -
Einladung
Zu einem Gespräch über die Seniorenarbeit in der Verband meinde Montabaur lädt Bürgermeister Dr. Possel-Dülken 8 ** Fraktionsvorsitzenden des Verbandsgemeinderates und die« niorensprecher der Ortsgemeinden ein. *■
Ihr min:
Montag, 7. Mai 1990, um 16.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses (Altbau).
Die oben Erwähnten sind dazu recht herzlich eingeladen.
öffentlicher Aufruf
Wichtig für Mutter der Geburtsjahrgänge 1917 bis 1920
Kindererziehungsleistung jetzt beantragen Ab 1. Oktober 1990 erhalten Mütter, die in den Jahren 19l7bi] 1920 geboren sind, unter bestimmten Voraussetzungen für« des von ihnen geborene Kind eine Kmdererziehungsleistunl Das gilt auch, wenn das Kind nach der Geburt verstorben i * Die Leistung wird monatlich 29,70 DM je Kind betragen. Anspruch auf diese Leistung haben auch Mütter, die i««nf I te aus der Rentenversicherung beziehen!
Aber: Es muß unbedingt ein Antrag gestellt werden. Muttem, die eine Rente erhalten, wurde der Antragsvordrud von der Deutschen Bundespost bereitszugesandt. Sollte die: blaue Vordruck verlorengegangen sein, stellt die Renti nungsstelle der Deutschen Bundespost auf Anforderungen! Zweitausfertigung aus.
Mütter, die keine Rente bekommen, müssen sich selbst dntj Antragsvordruck besorgen.
Antragsvordrucke gibt es bei
- der Landes Versicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz in Spl yer
- den Auskunfts- und Beratungsstellen der LVA in Kaiserslai tem, Mainz, Trier und Andernach
- den Versichertenältesten der LVA
- den Versicherungsämtem der Kreis- und Stadtverwaltung sowie
- den Verbandsgemeinde- und Gemeindeverwaltungen. Diese Stellen helfen auch beim Ausfüllen der Anträge und nel men sie entgegen.
Zum Nachweis der Anspruchsvoraussetzungen müssen i Antrag grundsätzlich Personenstandsurkunden der Kindl (z.B. Geburtsurkunden) beigefügt werden. Diese Urkunden wa den von den Standesämtern in der Bundesrepublik Deutscf land und den entsprechenden Stellen in der DDR kostenfrei auj gestellt. Sind Personenstandsurkunden nicht vorhanden, kar unter bestimmten Voraussetzungen auch der Nachweis dun andere Unterlagen in Betracht kommen. N ähere Auskünfte dl zu erteilen die Stellen, bei denen die Antrags Vordrucke zu ernj ten sind. Die Mütter der Geburtsjahrgänge 1916 und früher suf bereits in den Jahren 1987,1988 und 1989 zur Antrags teil«' aufgerufen worden. Sollten sie noch keinen Antrag gestellt i ben, können sie dies nachholen und sich an eine der Stellen r den, die die Antragsvordrucke bereithalten.
Beratung:
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, ,
Herr Schrupp, Rathaus-Altbau, II. Stock, Zimmer 21, 02602/126154, möglichst nach vorheriger 'Ifenninverembaru Darüber hinaus bietet die Bundesversicherungsanstait Angestellte Berlin, sowie die Landes versicherunpanstl Rheinland-Pfalz, Speyer, einen weitergehenden Beratung»»! vice, durch Einsatz einer mobilen Datenübermittlung^ a i Mit dieser Datenübermittlungsstation können bei ln« 1 spräche unmittelbar Informationen abgerufen werden.
Ein Abruf ist jedoch nur dann möglich, wenn Ihr Versiehe verlauf/Konto »geklärt« ist. . n.
Sollten Sie bisher noch keinen Versicherungsverlaut v ^ Rentenversicherungsträger erhalten haben, sointdav . gehen, daß eine Kontenklärung noch nicht erfolgt is •

