Seite 29
Nr. 16/90
Nr. 16/9
y-Worms (plus 46,6 Prozent). Die anderen Kreise haben igesoll in etwa dem Landesdurchschnitt entsprechend
en.
iBntw^ckltuagr spißgdfc sieb auch bei den Umlagesätzen wi- { landesdurchschnittliche Hebesatz stieg von 26,03 Pro- i, im Jahre 1985 über 26,45 Prozent (1986), 27,28 Prozent B uf 28,26 Prozent in den Jahren 1988 und 1989.
ȟber 1985 verminderte nur der Landkreis Ludwigshafen
»henl
durch)
don
orus«vol rireLTb! och heul lieber I ik.Da vesLebi iszumA landekl
»kenn) . inklusi M.Nabi »i: Stet >
sich Dil ifsguterj .tzung (
>ch sehr! lienäi
isstattu l, Wa .arf (Ein Hühbim
enzhaus
2624129
fester
fall
pfälziSM rchsch Unfallz| lingeiM nBadl erletzt. 1 Prozefltl
endim] w-Insaa umviera otorisief inus H f übrige 1
iimlaeesatz (von 27 Prozent auf 26,5 Prozent). Die Land- Ecüdliche Weinstraße (24,6 Prozent), Mainz-Bingen (26,6 lSe tl und Pirmasens (23,5 Prozent) kamen im Jahre 1989mit j'rhen Umlageanspannung wie 1985 aus. Erheblich über i ^durchschnittlichen Steigerung lagen die Landkreise S Mayen-Koblenz, Bitburg-Prüm und Alzey-Worms, i dkreisDaun wurde der Hebesatz von 25 Prozent im Jah- 6 Prozent auf 30 Prozent im Jahre 1989 angehoben, liebsten Umlagesätze wurden 1985 von den Kreisen Kusel ßProzent), B ad Kreuznach und Ncuwicdjjß 2S f 5 Prozent)
, pjeseLandkreise liegen 1989 wiederum an der Spitze,
I iwar Kusel mit 32 Prozent, Bad Kreuznach und Neuwied 31 Prozent. Die Landkreise TVier-Saarburg, Alzey-Worms Os 23 Prozent) und Pirmasens (23,5 Prozent) wiesen 1985 Adrigsten Umlagesätze auf. Im Jahre 1989 sind dies die kreise Pirmasens (23,6 Prozent), Südliche Weinstraße (24,6 iB t) sowie TVier-S aarburg und Kaiserslautern mit je 26 Pro-
Lhtet man als Vergleichsgröße den Umlagebedarf je Ein- 0 lagen 1989 die Landkreise Germersheim (318,23 Mark), jffied (310,63 Mark) und Mayen-Koblenz (310,46 Mark) an ■Spitze und erheblich über dem Landesdurchschnitt von IßMark, während bei den Landkreisen Südliche Weinstra- El,64 Mark), TVier-Saarburg (212,46 Mark) und Pirmasens lWMark)eine niedrige Pro-Kopf-Belastung mit einem nied- pUmlagesatz einhergeht.
Jmlagegrundlagen beliefen sich 1989 auf 2.516 Millionen randverzeichneten damit gegenüber 1985 (2.145 Millionen kleinen Zuwachs von 17,3 Prozent. Während 1985 nur der Ikreis Germersheim bei den Umlagegrundlagen je Einwoh- iel.OOOMark-Grenzeüberschritt, sind es in 1989 bei einem Durchschnitt von 939,79 Mark mit Germersheim j{,66 Mark), Birkenfeld (1.026,28 Mark), Mayen-Koblenz |l,92 Mark), Neuwied (1.002,04 Mark) und Bitburg-Prüm (,84Mark)fünf Landkreise. Die niedrigsten Umlagegrund- thatten sowohl 1985 als auch 1989 die Landkreise TVier- (700 Mark und 817,15 Mark) und Alzey-Worms il Mark und 860,76 Mark).
Imsatzentwicklung der Gastronomie brachte im Jahre 1989 Höchststand des Jahrzehnts
Wand-pfälzischen Gaststätten und Beherbergungsbe-
! berichteten für 1989 von einer Umsatzsteigerung gegen- lem Vorjahr von 4 Prozent. Diese Zuwachsrate war nach bdes Statistischen Landesamtes in Bad Ems die höchster Jahre. Sie war durch ein besonders freundliches Rei- |ter bedingt, das vor allem die Eisdielen, Cafes und Aus- ialebegünstigte.AuchBarsundTanzlokaleerzieltenmit |0 Prozent eine überdurchschnittliche Ausweitung ihrer e Die Betriebe des Beherbergungsgewerbes lagen mit ei- jlmsatzplus von 5,4 Prozent ebenfalls über dem Durch- r aller Wirtschaftszweige der Gastronomie. Weniger er- pschnitten reine Schankwirtschaften ab (minus 4,3 Pro- jDemgegenüber verbuchten Speisewirtschaften ebenfalls Wime ihrer Erlöse um 4,4 Prozent, bl der am jeweiligen Monatsende von den gastronomi- petrieben angegebenen Beschäftigten lag um 0,4 Prozent ^unterhalb des Standes von 1988. Es wurden um 1,6 t-, aber um 0,9 Prozent mehr Tbilzeitbe-
NÄHE HÖHR-GRENZHAUSEN
Komfortbungalow, Wohn-/EBzimmer mit offenem Kamin, Küche, Bad, Dusche, WC/Gäste-WC, 3 Schlafzimmer, Kellerbar, Hobbyraum, ca. 148 qm Wlf., Areal ca. 690 qm, mit Terrasse von 65 qm für DM 298.000,- sofort zu verk.
KIENER IMMOBILIEN, Montabaur, Tut. 0260214073 u. 40»
Ä
Spitzenpreise für Unfallwagen
Dringend gesucht für Export ab Bj, 83
Kaufe auch unfalibesch. Mercedes PKW, LKW neue Modelle, mit noch hohem Rest- oder Zeitwert. Sofortige BAR-Abwicklung - diskret - Abwicklungszeitpunkt bestimmen Sic
Sofort-Tel.: 02630/7260 o. 61 Haus der Unfallfahrzeuge
AOK
Die Gesundheitskasse.
FRÜHJAHRSMÜDE?
JETZT LAUFEN WIR WIEDER.
Gerade jetzt, wenn die Tage langer werden und damit auch die Aktivitätsphasen, dann macht sich wieder die vielzitierte Frühjahrsmüdigkeit breit. Nach dem Motto »Alle Jahre wieder« läßt sie sich scheinbar nicht aufhalten. Scheinbar aber nur deshalb, weil man oft nicht wei8, wie man dieser Entwicklung begegnen kann. Und dabei ist das mit ein bißchen gutem Willen ganz einfach.
Im wesentlichen ist die Frühjahrsmüdigkeit von richtiger Ernährung und etwas Bewegung abhängig. Denn daß diese beiden Faktoren die FitneB beeinflussen, ist unbestritten.
Tips für eine gesunde und ausgewogene Ernährung haben wir in den vergangenen Jahren präsentiert. Selbstverständlich erhalten Sie nach wie vor bei allen AOK’en die entsprechenden Broschüren und die Beratung unserer Ernährungsfachkräfte.
Heute möchten wir Sie auf eine besondere Aktion aufmerksam machen, die alljährlich hunderttausende im Frühjahr aktiviert, nämlich den »Trimm-Trab ins Grüne«. Diesmal wird die Lauf-Saison am 2t.122. April 1990 eröffnet.
Wie steht’s mit Ihnen? Haben Sie sich nicht auch schon einmal überlegt, etwas für Ihre Gesundheit zu tun? Jetzt bieten wir Ihnen dazu die Gelegenheit.
Oder schauen Sie sich bei einem unserer Lauftreffs einfach mal um. Sie können sich auch beraten lassen, dann bei jedem Lauftreff erwarten Sie sachkundige Betreuer. Und wer weiß, vielleicht finden Sie Gefallen am Trimm-Traben. Wir versprechen Ihnen: Höchstleistungen sind nicht angesagt - dabaisein allein zählt.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer AOK.
t 19851
-jeiseern
ntesüJ
arku^
E7lH"
igsrat«
irchenil
•Hiebe)” j ,3 Pro« plus 371 i,7 pH 47 H
Ihr hobt gehört, es hat geleut’
Zwei süße Glocken sich das Ja-Wort geben. Es gibt viel Freud an den Tagen,
Hochzeit und am Polterabend.
Papier und Müll laßt zu Haus ’,
Porzellan und Steingut reichen aus.
SPcA&w&etp
tS&npa Sfc/iiyn&eMp geb. Frink
Polterabend: 26.4.90
Trauung: 28.4.90 um 14 Uhr in der
St. Wendelin-Kirche zu Stahlhofen

